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	<title>Fivefivezero - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_reinigen&amp;diff=3507</id>
		<title>Vergaser reinigen</title>
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		<updated>2026-09-09T12:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Maschinen, die lange gestanden haben oder generell wenig bewegt werden, kann es sein, dass sich Ablagerungen in den [[Vergaser]]n bilden.  Die Auswirkungen kann man hier nachlesen:&lt;br /&gt;
* [[Motor springt nicht an]]&lt;br /&gt;
* [[Motor nimmt schlecht Gas an]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschmutzungen können sehr üppig ausfallen. Es wurden schon feste Substanzen in der Grössenordnung eines gehäuften Teelöffels aus der Schwimmerkammer eines Vergasers geholt. Diese Masse sieht in etwa so aus wie das, was man am Boden einer Teetasse findet nachdem man 3 Löffel Zucker hineingetan und dann den Tee ausgetrunken hat. Ein krümeliger, klebriger Matsch in verschiedenen Farben, meist grünlich braun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besteht aus Rostpartikeln, Kraftstoffverunreinigungen aber auch Aditiven und Bestandteilen des Kraftstoffs, die zurückbleiben, wenn die leichtflüchtigen Bestandteile verdampfen. Oder auch zusätzlichen Aditiven, die jemand nach dem Motto &amp;quot;Viel, hilft viel!&amp;quot; in den Tank gekipppt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Rückstände also teilweise aus dem Kraftstoff selbst entstehen hilft gegen das Verstopfen nicht unbedingt ein [[Benzinfilter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zeug loszuwerden gibt es mehrere Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Da die beiden Vergaser annähernd gleich aufgebaut sind, sollte man sie einen nach dem anderen zerlegen. Das kann hilfreich sein, wenn man mal vergessen hat wie das Ding zusammengebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Dinge sollte man in jedem Fall beachten:&lt;br /&gt;
* Dazu gehören auch die [[Benzinpumpe]] und der Kraftstoffdruckregler. Diese verschmutzen genauso wie der Vergaser selbst.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Beschleunigungspumpe Ventil.JPG|thumb|{{:Datei:Beschleunigungspumpe Ventil.JPG}}]][[Datei:Vergaser_Beschleunigungsdüse_XZ_550.jpg|thumb|{{:Datei:Vergaser_Beschleunigungsdüse_XZ_550.jpg}}]][[Datei:XZ-Vergaser.jpg|thumb|{{:Datei:XZ-Vergaser.jpg}}]][[Datei:Schwimmerkammer Öffnungen.JPG|thumb|{{:Datei:Schwimmerkammer Öffnungen.JPG}}]]  Die Kanäle und Ventile der Beschleunigungspumpe (Saug- und Druckseite) müssen sorgfältig kontrolliert werden, da Sie sehr eng sind. Einfaches &amp;quot;Durchpusten&amp;quot; reicht nicht. Mann kann die Beschleunigungsdüsen an dem Messingteil mit einer [http://de.wikipedia.org/wiki/Gripzange Gripzange] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserpumpenzange Wasserpumpenzange] vorsichtig aus dem Gehäuse ziehen und nach der Reinigung hinterher wieder eindrücken. &#039;&#039;&#039;Vorsicht: Bitte nicht die Teile des Ventils verlieren!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Saugseitig ist ebenfalls ein Ventil vorhanden, damit die Pumpe das Benzin nicht nur zwischen Schwimmerkammer und Pumpenkammer hin und her schiebt. Dieses ist fest im Gehäuse des Vergasers verpresst und somit nicht ohne Weiteres auszubauen. Gelegentlich muss man etwas fummeln um es wieder gängig zu bekommen. Im Normalfall sieht man die Kugel des Ventils in der Bohrung zur Schwimmerkammer&lt;br /&gt;
* Die Drosselklappe sollte man nicht blindlinks ausbauen, da die Schrauben verstemmt sind und man beim Herausdrehen das Gewinde in der Welle ruiniert. Besser erst den verstemmten Teil der Schraube abschleifen. Später neue Schrauben mit Sicherungsmittel und ggf einem Körnerschlag einsetzen. Dabei die Welle sorgfältig unterstützen, sonst wird sie krumm.&lt;br /&gt;
* Es muss absolut sorgfältig gearbeitet werden. ALLE Teile die da angebaut sind, werden hinterher auch benötigt.&lt;br /&gt;
* Bei Neuerwerbungen, sollte man auf jeden Fall mit Hilfe der Teileliste prüfen, ob alle Teile vorhanden sind und ob die richtigen Teile Verwendet wurden. Nicht das mal die Feder der Beschleunigungspumpe ;-) fehlt, oder die Düsen oder Drosselklappen nicht zur Motorisierung passen. Details liefert dieser [https://www.xz550.info/XZ_Dokumente/xz-50-oder-64ps-die%20unterschiede.pdf Link]&lt;br /&gt;
* Nachdem man alles sauber gemacht hat muss man den [[Vergaser einstellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergaserreiniger - Das Aditiv==&lt;br /&gt;
Es gibt im Fachhandel allerlei Mittelchen, die man in den Tank kippt und deren wundersame Wirkung an die Leistung einer &amp;quot;Eierlegenden Wollmilchsau&amp;quot; erinnern. Bei den meisten wird auch  eine (oder Mehrere) reinigende Wirkung(en) versprochen. Einfach in der Anwendung, nicht ganz billig und - von zweifelhaftem Nutzen. Zeug rein, Sprit drauf, Tank leerfahren, so einfach ist es meistens leider nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ultraschall==&lt;br /&gt;
Ultraschallreinigung ist häufig die Methode, die sofort propagiert wird, wenn es um das Reinigen von Vergasern geht. Dabei wird der zerlegte Vergaser in ein leistungsfähiges Ultraschallbad gegeben, daß mit Wasser und zusätzlich mit speziellen Reinigern betrieben wird. Die Schwingungen des Ultraschalls sollen die Verschmutzungen selbst in den feinsten Kanälen lösen. Kunststoffteile wie Dichtungen und Membranen sollten dabei vollständig entfernt werden, da sie sich durch den Ultraschall stark erwärmen und Schaden nehmen können. Auch löst der Ultraschall die Ablagerungen nur und transportiert sie nicht ab. Es ist es in jedem Fall sinnvoll den Vergaser bis auf&#039;s Kleinstmögliche zu zerlegen. Nach dem Bad ist der Vergaser voll mit Feuchtigkeit, Ablagerungen und teilweise aggressiven Reinigern, die vollständig entfernt werden müssen. Dazu kann man die Teile mit klarem Wasser mehrfach Spülen (nass sind sie ja schon) und sorgfältig mit trockener Druckluft ausblasen und trocknen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Motorradwerkstätten, bieten dies auch als Service an. Dabei werden allerdings oftmals nur die Groben Einzelteile oder der Vergaser als Ganzes in das Bad gelegt und kommen hinterher äußerlich blitzblank wieder heraus. Wie es im Innern aussieht weiß dann niemand. Man sollte vorher auf jedem Fall mit dem Anbieter sprechen und in Erfahrung bringen, wie er vorgeht. Auch der Preis kann ein Hinweis sein: Für 30€ inklusive Zerlegen, Ersatzteile und Wiedermontage kann das keiner sorgfältig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigt sich, dass die Ultraschallreinigung wesentliche aufwändiger ist, als  das Aditiv, aber richtig angewendet auch viel wirksamer. Da nicht jeder die notwendigen Geräte, Chemikalien, Erfahrung für die Ultraschallreinigung besitzt, und man sowieso den Vergaser in alle Einzelteile zerlegen und sehr sorgfältig arbeiten muss, kann man den Teil mit dem Ultraschall auch weglassen und einfach alles manuell putzen. Weiterhin kann man bei der Gelegenheit auch alle Dichtungen, Gummis und Membranen ersetzen, wenn diese noch im Originalzustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Putzen== &lt;br /&gt;
Das einfache Putzen des Vergasers unterscheidet sich nicht wesentlich von der Ultraschallreinigung. Auch hier muss das Teil so weit wie möglich zerlegt werden. Die meisten Kanäle lassen sich einfach mit Druckluft durchpusten. Hilfreich sind:&lt;br /&gt;
* passendes Werkzeug,&lt;br /&gt;
* Pfeifenreiniger,&lt;br /&gt;
* Vergaserreinigungsspray, Bremsentreiniger oder Aceton,&lt;br /&gt;
* etwas Kupferlitze zum Bohren in besonders kleinen Kanälen,&lt;br /&gt;
* {{Googlesuche|Druckluftspray}}(wenn kein Kompressor vorhanden),&lt;br /&gt;
* einen gut belüfteten Arbeitsplatz,&lt;br /&gt;
* nach Möglichkeit alle Dichtungen, Membranen ggf. Schläuche,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;fusselfreie&#039;&#039;&#039; Tücher&lt;br /&gt;
* Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Vergaser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser&amp;diff=3506</id>
		<title>Vergaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser&amp;diff=3506"/>
		<updated>2026-09-09T12:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Vergaserbatterie der XZ ist wie Vieles einzigartig. Es ist nicht bekannt, dass ein anderes Motorrad in dieser Zeit mit einem derartigen Vergasertyp bestückt gewesen wäre. Möglicherweise wird man eher bei Autos fündig. Fallstromvergaser mit Drosselklappe sind hier &amp;quot;usus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Fehlerauswirkungen, wie [[Motor nimmt schlecht Gas an]] oder [[Motor ruckelt]] werden oftmals voreilig dem Vergaser  zugeordnet. Man muss jedoch etwas genauer hinsehen. Es gibt eine ganze Reihe Fehler, die so etwas verursachen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Neuerwerbungen lohnt ein Blick in den Zerstäuber. Die Unterschiede zwischen den Motorisierungen sind in diesem [http://www.xz550.de/tp3/fileadmin/xz-tipps/xz-50-oder-64ps-die%20unterschiede.pdf Link] dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch ein schönes Video für den [https://youtu.be/RMkxjHpggd4 Vergaserausbau bei YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstzteile&lt;br /&gt;
* {{Googlesuche|KEYSTER KY-0501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehlerursachen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergaser offen 2.jpg|miniatur|rechts|{{:Datei:Vergaser offen 2.jpg}}]]&lt;br /&gt;
* [[Vergaser reinigen|Vergaser verschmutzt, verstopft, Ablagerungen]]&lt;br /&gt;
* Vergaser nicht richtig eingestellt [[Vergaser  einstellen]]&lt;br /&gt;
* [[Vergaser undicht|Undichtigkeiten, Membranen]]&lt;br /&gt;
* Feder der Schwimmernadelventile korrodiert. &lt;br /&gt;
* [[Vergaser läuft über]] &lt;br /&gt;
* [https://www.xz550.info/XZ_Dokumente/xz-50-oder-64ps-die%20unterschiede.pdf Falsche Düsen, Klappen oder Venturibestückung]&lt;br /&gt;
: {{Aus dem Forum|Subject= jetzt passt&#039;s |Author=dieter  |Date=30.06.13 19:23  |Text= &lt;br /&gt;
also meine 1. hat jetzt 50ps mit dem richtigen vergaser 125er klappe, bedüsung passt und sie läuft gut! meine 2. hat jetzt auch den richtigen vergaser für 64ps mit 120er klappe und korrekter bedüsung, auch sie läuft rund! beide sind auch mit den &amp;quot;falschen&amp;quot; vergasern gelaufen, naja mehr schlecht als recht, ich rate jedem der sich nicht absolut sicher ist und probleme in diese richtung hat nachzusehen welchen vergaser er auf seinem motor drauf hat! wenn man die zugstange für die drosselklappen am vorderen vergaser aushängt kann man die drosselklappe umdrehen und von oben (luftfilter geöffnet) sehen welche grösse sie haben 125 für 50ps oder 120er für 64 ps!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Ob die Vergaser falsch zusammengebaut wurden oder ob Teile fehlen kann man mit Hilfe der Teileliste {{Teileliste|B-10}} prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drosselklappenwellendichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drosselklappenwellen sind gegenüber dem Vergasergehäuse je mit zwei [[Vergaser undicht|v-förmigen Nutringen abgedichtet]]. Wenn diese verschlissen sind, kann darüber Falschluft gezogen werden. Auf der Teileliste {{Teileliste|B-10}} oder im Werkstatthandbuch finden diese Teile keine Erwähnung, daher bleiben sie oft unentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaueres zeigt ein [http://vimeo.com/70672209 Video] aus dem [http://ridersofvision.net/rovforum/index.php?topic=14802.0 US Forum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ersatzteile===&lt;br /&gt;
* Dichtungen 4 Stück&lt;br /&gt;
:* 256-14997-00-00 SEAL  $3.95 bei boats.net&lt;br /&gt;
:* [http://www.cmsnl.com/products/seal_2561499700/#.Ui2DmT_LJDU 256-14997-00]    SEAL  €2.50 bei cmsnl.com&lt;br /&gt;
:* bei Yamaha kosten sie auch etwa €2,50&lt;br /&gt;
* Schrauben 4 Stück&lt;br /&gt;
:* M3x8, Senkkopf, Oval, Kreuzschlitz (Phillips), VA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergaser anschliessen ==&lt;br /&gt;
Manch einer mag Probleme bekommen all die vielen  Schläuche wieder richtig an den Vergaser und das Ansaugsystem anzuschliessen. Der folgende Beitrag sollte helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject= Alles lesen!   |Author= Tom S. |Date= 22.01.14 17:35|Text= Hallo Andre,&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Also nochmal der Richtigkeit halber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Benzinschlauch vom Benzinhuhn zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Benzinschlauch-T-Stück von der Benzinpumpe zu den   Vergasern.&lt;br /&gt;
# Der kleine 90°Schlauch vom vorderen Vergaser zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Dünner Benzinschlauch vom hinteren Vergaser rechts am vorderen vorbei zum Anschluß vorne am Vergaser.&lt;br /&gt;
# Belüftungsschläuche oben links an den Vergasern Richtung Hauptständer.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch der Ablaß-/Überlauföffnung der Schwimmerkammer an der linken Seite der Vergaser.&lt;br /&gt;
# Ablaufschlauch der Schwimmerkammern links vom vorderen Vergaser zum Hauptständer.&lt;br /&gt;
# Unterdruckschlauch vom vorderen Ansaugstutzen rechts zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Unterdruckschlauch vom vorderen Ansaugstutzen links zum Benzinhuhn.&lt;br /&gt;
# Blindstopfen am hintern Ansaugstutzen.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch links vom vorderen Zylinderkopf zur vorderen Kammer der YICS-Box.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch rechts vom hinteren Zylinderkopf zur hinteren Kammer der YICS-Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ablaß-/Überlauföffnung kommt Benzin:&lt;br /&gt;
Ohne Motorlauf kann es eine undichte Ablaßschraube sein da der Konus der Schraube im Gehäuse abdichtet und nicht der O-Ring.&lt;br /&gt;
Mit Motorlauf oder Benzinhuhn auf PRE-Stellung ist es ein offenes Schwimmernadelventil.&lt;br /&gt;
Bei verschließen oder hochleiten der Ablaufleitung läuft der Sprit in den Ansaugtrakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel sucht Autor|Ein paar Bilder mit Nummern, passend zu der obigen Liste wären nicht schlecht.}}[[Kategorie:Vergaser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Kerzenstecker&amp;diff=3505</id>
		<title>Kerzenstecker</title>
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		<updated>2026-09-09T11:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kerzenstecker_verkohlt01.jpg|thumb|{{Datei:Kerzenstecker_verkohlt01.jpg}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Bilder von meinen verbrutzelten Kerzensteckern. In den Dingern sitzen Widerstände -  Es lohnt sich dringend die Stecker und die [[Zündkabel]] auszutauschen, z.B. gegen welche von NGK.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Widerstände gelangt man indem man von der Kerzenöffnung her, die Messingschraube herausdreht. Der Weiße ist ok der Schwarze ...naja. Mit dem [[Multimeter]] kann man in Stellung Ohm leicht den Widerstand messen. Es sollten etwa 5 kOhm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Fehlerauswirkungen===&lt;br /&gt;
* [[Motor ruckelt]]&lt;br /&gt;
* [[Motor springt nicht an]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3504</id>
		<title>Bremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3504"/>
		<updated>2026-09-04T07:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Wartungskit für Haupbremszylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Aus dem Forum|Author= Ernie |Text=&lt;br /&gt;
Meistens sind es verhärtete Beläge die altersbedingt für ein schlechteres Bremsverhalten sorgen.Hinzu kommen dann Faktoren wie zB.alte Bremsflüssigkeit die Kondenswasser gebildet hat oder sogar Luft in der Bremskolbenkammer.Auch verhärtete Bremskolbendichtringe und defekte Staubmanschetten werden gerne mal außer Acht gelassen.Beachte man welch enormer Druck ausgeübt wird und alte Leitungen einen Teil absorbieren und sich dehnen,so ist es nicht verwunderlich wenn der Bremsdruck ein Blockieren nicht zulässt.Stahlflex sind da schon die bessere Wahl und zum Schluß liegt es am Fahrer selbst ob er&lt;br /&gt;
gewillt ist &amp;quot;voll&amp;quot; durch zu reißen und in Intervallen weitermacht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel des Bremshebels kann an einer Schraube mit Kontermutter eingestellt werden. Das Spiel wird so eingestellt, das am äußeren Ende des Hebels ca.5mm Spiel vorhanden sind. Dort wo die Schraube auf den Kolben drückt ist der Abstand durch die Hebelübersetzung viel geringer.  Dieses Spiel ist sehr wichtig für die Funktion der Bremse. Denn nur wenn der Kolben im Bremszylinder vollständig frei ist, fährt er weit genug heraus um das System zu entlasten.  Der Bremsschlauch ist in dieser Stellung über eine winzige Bohrung mit dem Ausgleichsbehälter verbunden. Eventuell vorhandene Luftbläschen können austreten, die Bremskolben können zurückfahren, minimal verlorengegangene Bremsflüssigkeit kann aus dem Ausgleichsbehälter nachlaufen und auch Volumenunterschiede durch Temperaturschwankungen können ausgeglichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Spiel zu gering oder nicht vorhanden, wird das dazu führen, dass die Bremsbeläge dauerhaft an der Bremsscheibe reiben. Es entsteht Verschleiß und Wärme, die einerseits zu einem Verglasen der Bremsbeläge führen und das Verklemmen der Schwimmsattelführung begünstigen. Wärme führt außerdem zu einer Ausdehnung der Bremsflüssigkeit und damit zu einer Erhöhung des Bremsdrucks(owohl niemand bremst), weil das System ja geschlossen ist. Das verstärkt den Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartungskit für Haupbremszylinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offenbar 2 unterschiedliche Kits auf dem Markt. Eins für die Einscheibenbremse und eins für die Zweischeibenbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Hersteller || 1 Scheibe|| &#039;&#039;&#039;2 Scheiben&#039;&#039;&#039; || Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yamaha || 23LW004100 || 4K0W004100 4K0W004150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TourMax ||  MSB-204 || MSB-201 MSB-210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AllBalls || 18-1025 || 18-1004 || ungeprüft !&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubehörbremsscheiben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || MD2011 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MST248 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alternative Fahrzeugtypen===&lt;br /&gt;
Die folgenden Fahrrzeugtypen verwenden die gleiche Scheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP051)&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP052)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 (1FN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (2KK)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (3KT)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 (2LA)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE/94)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZS 1000 FAZER (RN06/RN14)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZX 750 FAZER (2JE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP12)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WW)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WX)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 LC YPVS (31K)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 LC (47X)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 YPVS LC (1GE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SR 125/SE (SR125)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XL)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA TDM 900 A (RN18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (3KN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (51J)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (4BB)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (58L/F)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 N (58L)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 S DIVERSION (4KM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1200 (4PU)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP06)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP10)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP19)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300/SP (RP02)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 750 VIRAGO (4FY)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 1100 VIRAGO (3LP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohen Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremsbeläge===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || FA081 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MCB524 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremssattel vorne===&lt;br /&gt;
Folgende Motorräder verwenden die gleichen Bremssattel wie die {{XZ550}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamaha 29L-2580U-00-00 CALIPER &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1982 XJ650LJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XZ550RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XV500K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XZ550RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350N FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NC FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NCII FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohne Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinterradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Oftmals wird die Wirkung der Hinterradbremse als unzureichend beschrieben. Vieleicht sollte der geneigte Fahrer sich aber mal die Grundeinstellung ansehen, den nichts ist einfacher als das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle die Schraube immer so ein, dass beim Drehen des Hinterrades ein minimales Schleifen der Bremsbeläge festgestellt werden kann und dann drehe ich die Schraube eine halbe Umdrehung zurück. Die Bremse ist mit minimalem Spiel perfekt eingestellt. Man sollte danach noch nachsehen, ob auch das Bremslicht angeht und ggf. auch die Schraube am Bremslichtschalter entsprechend nachstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man neue Bremsbacken eingesetzt hat muss man das Spiel in der kommenden Zeit häufiger kontrollieren und nachstellen. Die Bremsbacken liegen anfangs nicht perfekt an der Trommel an und das Spiel vergrößert sich durch den Verschleiß sehr schnell. Sind die Bremsbacken ersteinmal eingeschliffen, ist der Verschleiß sehr gering.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3503</id>
		<title>Bremse</title>
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		<updated>2026-09-04T07:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Wartungskit für Haupbremszylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Aus dem Forum|Author= Ernie |Text=&lt;br /&gt;
Meistens sind es verhärtete Beläge die altersbedingt für ein schlechteres Bremsverhalten sorgen.Hinzu kommen dann Faktoren wie zB.alte Bremsflüssigkeit die Kondenswasser gebildet hat oder sogar Luft in der Bremskolbenkammer.Auch verhärtete Bremskolbendichtringe und defekte Staubmanschetten werden gerne mal außer Acht gelassen.Beachte man welch enormer Druck ausgeübt wird und alte Leitungen einen Teil absorbieren und sich dehnen,so ist es nicht verwunderlich wenn der Bremsdruck ein Blockieren nicht zulässt.Stahlflex sind da schon die bessere Wahl und zum Schluß liegt es am Fahrer selbst ob er&lt;br /&gt;
gewillt ist &amp;quot;voll&amp;quot; durch zu reißen und in Intervallen weitermacht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel des Bremshebels kann an einer Schraube mit Kontermutter eingestellt werden. Das Spiel wird so eingestellt, das am äußeren Ende des Hebels ca.5mm Spiel vorhanden sind. Dort wo die Schraube auf den Kolben drückt ist der Abstand durch die Hebelübersetzung viel geringer.  Dieses Spiel ist sehr wichtig für die Funktion der Bremse. Denn nur wenn der Kolben im Bremszylinder vollständig frei ist, fährt er weit genug heraus um das System zu entlasten.  Der Bremsschlauch ist in dieser Stellung über eine winzige Bohrung mit dem Ausgleichsbehälter verbunden. Eventuell vorhandene Luftbläschen können austreten, die Bremskolben können zurückfahren, minimal verlorengegangene Bremsflüssigkeit kann aus dem Ausgleichsbehälter nachlaufen und auch Volumenunterschiede durch Temperaturschwankungen können ausgeglichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Spiel zu gering oder nicht vorhanden, wird das dazu führen, dass die Bremsbeläge dauerhaft an der Bremsscheibe reiben. Es entsteht Verschleiß und Wärme, die einerseits zu einem Verglasen der Bremsbeläge führen und das Verklemmen der Schwimmsattelführung begünstigen. Wärme führt außerdem zu einer Ausdehnung der Bremsflüssigkeit und damit zu einer Erhöhung des Bremsdrucks(owohl niemand bremst), weil das System ja geschlossen ist. Das verstärkt den Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartungskit für Haupbremszylinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offenbar 2 unterschiedliche Kits auf dem Markt. Vermutlich eines für die Einscheibenbremse und eines für die Zweischeibenbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Hersteller || 1 Scheibe|| 2 Scheiben || Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yamaha || 23LW004100 || 4K0W004100 4K0W004150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TourMax ||  MSB-204 || MSB-201 MSB-210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AllBalls || 18-1025 || 18-1004 || ungeprüft !&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubehörbremsscheiben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || MD2011 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MST248 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alternative Fahrzeugtypen===&lt;br /&gt;
Die folgenden Fahrrzeugtypen verwenden die gleiche Scheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP051)&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP052)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 (1FN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (2KK)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (3KT)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 (2LA)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE/94)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZS 1000 FAZER (RN06/RN14)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZX 750 FAZER (2JE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP12)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WW)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WX)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 LC YPVS (31K)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 LC (47X)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 YPVS LC (1GE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SR 125/SE (SR125)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XL)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA TDM 900 A (RN18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (3KN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (51J)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (4BB)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (58L/F)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 N (58L)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 S DIVERSION (4KM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1200 (4PU)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP06)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP10)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP19)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300/SP (RP02)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 750 VIRAGO (4FY)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 1100 VIRAGO (3LP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohen Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremsbeläge===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || FA081 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MCB524 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremssattel vorne===&lt;br /&gt;
Folgende Motorräder verwenden die gleichen Bremssattel wie die {{XZ550}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamaha 29L-2580U-00-00 CALIPER &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1982 XJ650LJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XZ550RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XV500K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XZ550RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350N FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NC FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NCII FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohne Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinterradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Oftmals wird die Wirkung der Hinterradbremse als unzureichend beschrieben. Vieleicht sollte der geneigte Fahrer sich aber mal die Grundeinstellung ansehen, den nichts ist einfacher als das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle die Schraube immer so ein, dass beim Drehen des Hinterrades ein minimales Schleifen der Bremsbeläge festgestellt werden kann und dann drehe ich die Schraube eine halbe Umdrehung zurück. Die Bremse ist mit minimalem Spiel perfekt eingestellt. Man sollte danach noch nachsehen, ob auch das Bremslicht angeht und ggf. auch die Schraube am Bremslichtschalter entsprechend nachstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man neue Bremsbacken eingesetzt hat muss man das Spiel in der kommenden Zeit häufiger kontrollieren und nachstellen. Die Bremsbacken liegen anfangs nicht perfekt an der Trommel an und das Spiel vergrößert sich durch den Verschleiß sehr schnell. Sind die Bremsbacken ersteinmal eingeschliffen, ist der Verschleiß sehr gering.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
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		<title>Bremse</title>
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		<updated>2026-09-04T07:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Wartungskit für Haupbremszylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Aus dem Forum|Author= Ernie |Text=&lt;br /&gt;
Meistens sind es verhärtete Beläge die altersbedingt für ein schlechteres Bremsverhalten sorgen.Hinzu kommen dann Faktoren wie zB.alte Bremsflüssigkeit die Kondenswasser gebildet hat oder sogar Luft in der Bremskolbenkammer.Auch verhärtete Bremskolbendichtringe und defekte Staubmanschetten werden gerne mal außer Acht gelassen.Beachte man welch enormer Druck ausgeübt wird und alte Leitungen einen Teil absorbieren und sich dehnen,so ist es nicht verwunderlich wenn der Bremsdruck ein Blockieren nicht zulässt.Stahlflex sind da schon die bessere Wahl und zum Schluß liegt es am Fahrer selbst ob er&lt;br /&gt;
gewillt ist &amp;quot;voll&amp;quot; durch zu reißen und in Intervallen weitermacht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel des Bremshebels kann an einer Schraube mit Kontermutter eingestellt werden. Das Spiel wird so eingestellt, das am äußeren Ende des Hebels ca.5mm Spiel vorhanden sind. Dort wo die Schraube auf den Kolben drückt ist der Abstand durch die Hebelübersetzung viel geringer.  Dieses Spiel ist sehr wichtig für die Funktion der Bremse. Denn nur wenn der Kolben im Bremszylinder vollständig frei ist, fährt er weit genug heraus um das System zu entlasten.  Der Bremsschlauch ist in dieser Stellung über eine winzige Bohrung mit dem Ausgleichsbehälter verbunden. Eventuell vorhandene Luftbläschen können austreten, die Bremskolben können zurückfahren, minimal verlorengegangene Bremsflüssigkeit kann aus dem Ausgleichsbehälter nachlaufen und auch Volumenunterschiede durch Temperaturschwankungen können ausgeglichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Spiel zu gering oder nicht vorhanden, wird das dazu führen, dass die Bremsbeläge dauerhaft an der Bremsscheibe reiben. Es entsteht Verschleiß und Wärme, die einerseits zu einem Verglasen der Bremsbeläge führen und das Verklemmen der Schwimmsattelführung begünstigen. Wärme führt außerdem zu einer Ausdehnung der Bremsflüssigkeit und damit zu einer Erhöhung des Bremsdrucks(owohl niemand bremst), weil das System ja geschlossen ist. Das verstärkt den Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartungskit für Haupbremszylinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offenbar 2 unterschiedliche Kits auf dem Markt. Vermutlich eines für die Einscheibenbremse und eines für die Zweischeibenbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Hersteller || 1 Scheibe|| 2 Scheiben || Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yamaha || 23LW004100 || 4K0W004100 4K0W004150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AllBalls || 18-1025 || 18-1004 || ungeprüft !&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TourMax MSB ||  MSB-204 || MSB-201 MSB-210&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubehörbremsscheiben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || MD2011 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MST248 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alternative Fahrzeugtypen===&lt;br /&gt;
Die folgenden Fahrrzeugtypen verwenden die gleiche Scheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP051)&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP052)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 (1FN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (2KK)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (3KT)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 (2LA)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE/94)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZS 1000 FAZER (RN06/RN14)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZX 750 FAZER (2JE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP12)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WW)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WX)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 LC YPVS (31K)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 LC (47X)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 YPVS LC (1GE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SR 125/SE (SR125)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XL)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA TDM 900 A (RN18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (3KN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (51J)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (4BB)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (58L/F)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 N (58L)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 S DIVERSION (4KM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1200 (4PU)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP06)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP10)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP19)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300/SP (RP02)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 750 VIRAGO (4FY)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 1100 VIRAGO (3LP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohen Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremsbeläge===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || FA081 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MCB524 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremssattel vorne===&lt;br /&gt;
Folgende Motorräder verwenden die gleichen Bremssattel wie die {{XZ550}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamaha 29L-2580U-00-00 CALIPER &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1982 XJ650LJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XZ550RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XV500K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XZ550RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350N FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NC FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NCII FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohne Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinterradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Oftmals wird die Wirkung der Hinterradbremse als unzureichend beschrieben. Vieleicht sollte der geneigte Fahrer sich aber mal die Grundeinstellung ansehen, den nichts ist einfacher als das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle die Schraube immer so ein, dass beim Drehen des Hinterrades ein minimales Schleifen der Bremsbeläge festgestellt werden kann und dann drehe ich die Schraube eine halbe Umdrehung zurück. Die Bremse ist mit minimalem Spiel perfekt eingestellt. Man sollte danach noch nachsehen, ob auch das Bremslicht angeht und ggf. auch die Schraube am Bremslichtschalter entsprechend nachstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man neue Bremsbacken eingesetzt hat muss man das Spiel in der kommenden Zeit häufiger kontrollieren und nachstellen. Die Bremsbacken liegen anfangs nicht perfekt an der Trommel an und das Spiel vergrößert sich durch den Verschleiß sehr schnell. Sind die Bremsbacken ersteinmal eingeschliffen, ist der Verschleiß sehr gering.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3501</id>
		<title>Bremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3501"/>
		<updated>2026-09-04T07:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Wartungskit für Haupbremszylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Aus dem Forum|Author= Ernie |Text=&lt;br /&gt;
Meistens sind es verhärtete Beläge die altersbedingt für ein schlechteres Bremsverhalten sorgen.Hinzu kommen dann Faktoren wie zB.alte Bremsflüssigkeit die Kondenswasser gebildet hat oder sogar Luft in der Bremskolbenkammer.Auch verhärtete Bremskolbendichtringe und defekte Staubmanschetten werden gerne mal außer Acht gelassen.Beachte man welch enormer Druck ausgeübt wird und alte Leitungen einen Teil absorbieren und sich dehnen,so ist es nicht verwunderlich wenn der Bremsdruck ein Blockieren nicht zulässt.Stahlflex sind da schon die bessere Wahl und zum Schluß liegt es am Fahrer selbst ob er&lt;br /&gt;
gewillt ist &amp;quot;voll&amp;quot; durch zu reißen und in Intervallen weitermacht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel des Bremshebels kann an einer Schraube mit Kontermutter eingestellt werden. Das Spiel wird so eingestellt, das am äußeren Ende des Hebels ca.5mm Spiel vorhanden sind. Dort wo die Schraube auf den Kolben drückt ist der Abstand durch die Hebelübersetzung viel geringer.  Dieses Spiel ist sehr wichtig für die Funktion der Bremse. Denn nur wenn der Kolben im Bremszylinder vollständig frei ist, fährt er weit genug heraus um das System zu entlasten.  Der Bremsschlauch ist in dieser Stellung über eine winzige Bohrung mit dem Ausgleichsbehälter verbunden. Eventuell vorhandene Luftbläschen können austreten, die Bremskolben können zurückfahren, minimal verlorengegangene Bremsflüssigkeit kann aus dem Ausgleichsbehälter nachlaufen und auch Volumenunterschiede durch Temperaturschwankungen können ausgeglichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Spiel zu gering oder nicht vorhanden, wird das dazu führen, dass die Bremsbeläge dauerhaft an der Bremsscheibe reiben. Es entsteht Verschleiß und Wärme, die einerseits zu einem Verglasen der Bremsbeläge führen und das Verklemmen der Schwimmsattelführung begünstigen. Wärme führt außerdem zu einer Ausdehnung der Bremsflüssigkeit und damit zu einer Erhöhung des Bremsdrucks(owohl niemand bremst), weil das System ja geschlossen ist. Das verstärkt den Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartungskit für Haupbremszylinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offenbar 2 unterschiedliche Kits auf dem Markt. Vermutlich eines für die Einscheibenbremse und eines für die Zweischeibenbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Hersteller || Typ || Typ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AllBalls || 18-1025 || 18-1004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TourMax MSB || MSB-201 || MSB-210&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubehörbremsscheiben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || MD2011 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MST248 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alternative Fahrzeugtypen===&lt;br /&gt;
Die folgenden Fahrrzeugtypen verwenden die gleiche Scheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP051)&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP052)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 (1FN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (2KK)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (3KT)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 (2LA)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE/94)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZS 1000 FAZER (RN06/RN14)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZX 750 FAZER (2JE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP12)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WW)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WX)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 LC YPVS (31K)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 LC (47X)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 YPVS LC (1GE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SR 125/SE (SR125)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XL)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA TDM 900 A (RN18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (3KN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (51J)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (4BB)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (58L/F)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 N (58L)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 S DIVERSION (4KM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1200 (4PU)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP06)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP10)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP19)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300/SP (RP02)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 750 VIRAGO (4FY)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 1100 VIRAGO (3LP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohen Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremsbeläge===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || FA081 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MCB524 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremssattel vorne===&lt;br /&gt;
Folgende Motorräder verwenden die gleichen Bremssattel wie die {{XZ550}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamaha 29L-2580U-00-00 CALIPER &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1982 XJ650LJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XZ550RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XV500K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XZ550RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350N FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NC FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NCII FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohne Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinterradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Oftmals wird die Wirkung der Hinterradbremse als unzureichend beschrieben. Vieleicht sollte der geneigte Fahrer sich aber mal die Grundeinstellung ansehen, den nichts ist einfacher als das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle die Schraube immer so ein, dass beim Drehen des Hinterrades ein minimales Schleifen der Bremsbeläge festgestellt werden kann und dann drehe ich die Schraube eine halbe Umdrehung zurück. Die Bremse ist mit minimalem Spiel perfekt eingestellt. Man sollte danach noch nachsehen, ob auch das Bremslicht angeht und ggf. auch die Schraube am Bremslichtschalter entsprechend nachstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man neue Bremsbacken eingesetzt hat muss man das Spiel in der kommenden Zeit häufiger kontrollieren und nachstellen. Die Bremsbacken liegen anfangs nicht perfekt an der Trommel an und das Spiel vergrößert sich durch den Verschleiß sehr schnell. Sind die Bremsbacken ersteinmal eingeschliffen, ist der Verschleiß sehr gering.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=TCI&amp;diff=3500</id>
		<title>TCI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=TCI&amp;diff=3500"/>
		<updated>2026-09-04T06:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die TCI ist das Herzstück der [[Zündung]] an der XZ. TCI bedeutet: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransistor &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;oil &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;gnition&amp;quot; oder zu Deutsch: Transistor Spulenzündung. Sie befindet sich unter dem rechten Seitenverkleidungsdeckel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transistoren dienen dabei als Unterbrecherkontakt, die [[Zündspule]]n erzeugen die Hochspannung für den Zündfunken. Die Kurbelwellenstellung wird für jeden Zylinder über je eine Spule ([[Pickup]]s) am Lichtmaschinenrotor abgegriffen. Die TCI bestimmt daraus der Zündzeitpunkt in Abhängigkeit von der Drehzahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehzahlbegrenzung erfolgt über den [[Cockpit|Drehzahlmesser]] der mit der TCI über ein [[schwarz-gelbes Kabel]] verbunden ist. Wird das Kabel auf Masse gezogen, bleibt die Zündung für einen Zylinder aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Fehlerursachen===&lt;br /&gt;
* schlechte (kalte) Lötstellen&lt;br /&gt;
* durchgebrannte Leiterbahnen&lt;br /&gt;
* überalterte Bauteile&lt;br /&gt;
* Die Original TCI reagiert recht empfindlich auf schwache [[Batterie]]n, d.h. wenn die Spannung beim Starten etwas einbricht, dann springt das Mopped nicht an. Abhilfe schafft eine neue [[Batterie]] oder die &amp;quot;[[#Ersatzteile|Sparker TCI]]&amp;quot; von Ignitech.&lt;br /&gt;
In den Technik Tipps gibt es noch [https://www.xz550.info/XZ_Dokumente/xz-tci.pdf weitere Informationen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ersatzteile===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sparker_TCI.jpg|thumb|{{:Datei:Sparker_TCI.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Die Firma IgniTech http://www.ignitech.cz baut einen hervorragenden Ersatz. Das Modul &amp;quot;Sparker TCI&amp;quot; ist sozusagen plug-and-play. Nur einen kleinen Halter muss man sich biegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser TCI erfolgt die Drehzahlbegrenzung des Motors intern, sodass das [[Schwarz-gelbes Kabel|schwarz-gelbe Kabel]] vom [[Drehzahlmesser]] nicht mehr angeschlossen werden muss. Eine Fehlerquelle weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Ignitech-TCIs haben keine Kabelpeitschen mehr, sodern eingebaute Stecker, so wie das Originalteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]][[Kategorie:Elektrik]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3499</id>
		<title>Bremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3499"/>
		<updated>2026-09-04T06:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Bremsbeläge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Aus dem Forum|Author= Ernie |Text=&lt;br /&gt;
Meistens sind es verhärtete Beläge die altersbedingt für ein schlechteres Bremsverhalten sorgen.Hinzu kommen dann Faktoren wie zB.alte Bremsflüssigkeit die Kondenswasser gebildet hat oder sogar Luft in der Bremskolbenkammer.Auch verhärtete Bremskolbendichtringe und defekte Staubmanschetten werden gerne mal außer Acht gelassen.Beachte man welch enormer Druck ausgeübt wird und alte Leitungen einen Teil absorbieren und sich dehnen,so ist es nicht verwunderlich wenn der Bremsdruck ein Blockieren nicht zulässt.Stahlflex sind da schon die bessere Wahl und zum Schluß liegt es am Fahrer selbst ob er&lt;br /&gt;
gewillt ist &amp;quot;voll&amp;quot; durch zu reißen und in Intervallen weitermacht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel des Bremshebels kann an einer Schraube mit Kontermutter eingestellt werden. Das Spiel wird so eingestellt, das am äußeren Ende des Hebels ca.5mm Spiel vorhanden sind. Dort wo die Schraube auf den Kolben drückt ist der Abstand durch die Hebelübersetzung viel geringer.  Dieses Spiel ist sehr wichtig für die Funktion der Bremse. Denn nur wenn der Kolben im Bremszylinder vollständig frei ist, fährt er weit genug heraus um das System zu entlasten.  Der Bremsschlauch ist in dieser Stellung über eine winzige Bohrung mit dem Ausgleichsbehälter verbunden. Eventuell vorhandene Luftbläschen können austreten, die Bremskolben können zurückfahren, minimal verlorengegangene Bremsflüssigkeit kann aus dem Ausgleichsbehälter nachlaufen und auch Volumenunterschiede durch Temperaturschwankungen können ausgeglichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Spiel zu gering oder nicht vorhanden, wird das dazu führen, dass die Bremsbeläge dauerhaft an der Bremsscheibe reiben. Es entsteht Verschleiß und Wärme, die einerseits zu einem Verglasen der Bremsbeläge führen und das Verklemmen der Schwimmsattelführung begünstigen. Wärme führt außerdem zu einer Ausdehnung der Bremsflüssigkeit und damit zu einer Erhöhung des Bremsdrucks(owohl niemand bremst), weil das System ja geschlossen ist. Das verstärkt den Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartungskit für Haupbremszylinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offenbar 2 unterschiedliche Kits auf dem Markt. Vermutlich eines für die Einscheibenbremse und eines für die Zweischeibenbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Hersteller || Typ || Typ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AllBalls || 18-1025 || 18-1004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MSB || MSB-201 || MSB-210&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubehörbremsscheiben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || MD2011 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MST248 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alternative Fahrzeugtypen===&lt;br /&gt;
Die folgenden Fahrrzeugtypen verwenden die gleiche Scheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP051)&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP052)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 (1FN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (2KK)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (3KT)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 (2LA)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE/94)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZS 1000 FAZER (RN06/RN14)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZX 750 FAZER (2JE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP12)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WW)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WX)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 LC YPVS (31K)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 LC (47X)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 YPVS LC (1GE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SR 125/SE (SR125)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XL)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA TDM 900 A (RN18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (3KN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (51J)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (4BB)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (58L/F)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 N (58L)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 S DIVERSION (4KM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1200 (4PU)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP06)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP10)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP19)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300/SP (RP02)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 750 VIRAGO (4FY)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 1100 VIRAGO (3LP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohen Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremsbeläge===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || FA081 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MCB524 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremssattel vorne===&lt;br /&gt;
Folgende Motorräder verwenden die gleichen Bremssattel wie die {{XZ550}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamaha 29L-2580U-00-00 CALIPER &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1982 XJ650LJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XZ550RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XV500K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XZ550RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350N FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NC FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NCII FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohne Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinterradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Oftmals wird die Wirkung der Hinterradbremse als unzureichend beschrieben. Vieleicht sollte der geneigte Fahrer sich aber mal die Grundeinstellung ansehen, den nichts ist einfacher als das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle die Schraube immer so ein, dass beim Drehen des Hinterrades ein minimales Schleifen der Bremsbeläge festgestellt werden kann und dann drehe ich die Schraube eine halbe Umdrehung zurück. Die Bremse ist mit minimalem Spiel perfekt eingestellt. Man sollte danach noch nachsehen, ob auch das Bremslicht angeht und ggf. auch die Schraube am Bremslichtschalter entsprechend nachstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man neue Bremsbacken eingesetzt hat muss man das Spiel in der kommenden Zeit häufiger kontrollieren und nachstellen. Die Bremsbacken liegen anfangs nicht perfekt an der Trommel an und das Spiel vergrößert sich durch den Verschleiß sehr schnell. Sind die Bremsbacken ersteinmal eingeschliffen, ist der Verschleiß sehr gering.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3498</id>
		<title>Bremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Bremse&amp;diff=3498"/>
		<updated>2026-09-04T06:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Zubehörbremsscheiben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Aus dem Forum|Author= Ernie |Text=&lt;br /&gt;
Meistens sind es verhärtete Beläge die altersbedingt für ein schlechteres Bremsverhalten sorgen.Hinzu kommen dann Faktoren wie zB.alte Bremsflüssigkeit die Kondenswasser gebildet hat oder sogar Luft in der Bremskolbenkammer.Auch verhärtete Bremskolbendichtringe und defekte Staubmanschetten werden gerne mal außer Acht gelassen.Beachte man welch enormer Druck ausgeübt wird und alte Leitungen einen Teil absorbieren und sich dehnen,so ist es nicht verwunderlich wenn der Bremsdruck ein Blockieren nicht zulässt.Stahlflex sind da schon die bessere Wahl und zum Schluß liegt es am Fahrer selbst ob er&lt;br /&gt;
gewillt ist &amp;quot;voll&amp;quot; durch zu reißen und in Intervallen weitermacht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel des Bremshebels kann an einer Schraube mit Kontermutter eingestellt werden. Das Spiel wird so eingestellt, das am äußeren Ende des Hebels ca.5mm Spiel vorhanden sind. Dort wo die Schraube auf den Kolben drückt ist der Abstand durch die Hebelübersetzung viel geringer.  Dieses Spiel ist sehr wichtig für die Funktion der Bremse. Denn nur wenn der Kolben im Bremszylinder vollständig frei ist, fährt er weit genug heraus um das System zu entlasten.  Der Bremsschlauch ist in dieser Stellung über eine winzige Bohrung mit dem Ausgleichsbehälter verbunden. Eventuell vorhandene Luftbläschen können austreten, die Bremskolben können zurückfahren, minimal verlorengegangene Bremsflüssigkeit kann aus dem Ausgleichsbehälter nachlaufen und auch Volumenunterschiede durch Temperaturschwankungen können ausgeglichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Spiel zu gering oder nicht vorhanden, wird das dazu führen, dass die Bremsbeläge dauerhaft an der Bremsscheibe reiben. Es entsteht Verschleiß und Wärme, die einerseits zu einem Verglasen der Bremsbeläge führen und das Verklemmen der Schwimmsattelführung begünstigen. Wärme führt außerdem zu einer Ausdehnung der Bremsflüssigkeit und damit zu einer Erhöhung des Bremsdrucks(owohl niemand bremst), weil das System ja geschlossen ist. Das verstärkt den Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartungskit für Haupbremszylinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offenbar 2 unterschiedliche Kits auf dem Markt. Vermutlich eines für die Einscheibenbremse und eines für die Zweischeibenbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Hersteller || Typ || Typ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AllBalls || 18-1025 || 18-1004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MSB || MSB-201 || MSB-210&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubehörbremsscheiben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| EBC || MD2011 (ABE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TRW Lucas || MST248 (ABE)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alternative Fahrzeugtypen===&lt;br /&gt;
Die folgenden Fahrrzeugtypen verwenden die gleiche Scheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP051)&lt;br /&gt;
* YAMAHA BT 1100 BULLDOG (RP052)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 (1FN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (2KK)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZ 750 GENESIS (3KT)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 (2LA)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZR 1000 EXUP (3LE/94)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZS 1000 FAZER (RN06/RN14)&lt;br /&gt;
* YAMAHA FZX 750 FAZER (2JE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP12)&lt;br /&gt;
* YAMAHA MT-01 (RP18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WW)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 F,N,YPVS (1WX)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 350 LC YPVS (31K)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 LC (47X)&lt;br /&gt;
* YAMAHA RD 500 YPVS LC (1GE)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SR 125/SE (SR125)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XL)&lt;br /&gt;
* YAMAHA SRX 600 (1XM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA TDM 900 A (RN18)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (3KN)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 600 (51J)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (4BB)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 F (58L/F)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 N (58L)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJ 900 S DIVERSION (4KM)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1200 (4PU)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP06)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP10)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300 (RP19)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XJR 1300/SP (RP02)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 750 VIRAGO (4FY)&lt;br /&gt;
* YAMAHA XV 1100 VIRAGO (3LP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohen Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremsbeläge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EBC: FA081 (ABE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRW Lucas: MCB524 (ABE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremssattel vorne===&lt;br /&gt;
Folgende Motorräder verwenden die gleichen Bremssattel wie die {{XZ550}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamaha 29L-2580U-00-00 CALIPER &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1982 XJ650LJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XZ550RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ650LK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XV500K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XZ550RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350N FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NC FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1985 RZ350NCII FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XJ750J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400J FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1982 XS400RJ FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750K FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XJ750MK FRONT BRAKE-CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400K FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1983 XS400RK FRONT BRAKE CALIPER&lt;br /&gt;
* 1984 RZ350L FRONT BRAKE - CALIPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Angaben ohne Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinterradbremse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Oftmals wird die Wirkung der Hinterradbremse als unzureichend beschrieben. Vieleicht sollte der geneigte Fahrer sich aber mal die Grundeinstellung ansehen, den nichts ist einfacher als das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle die Schraube immer so ein, dass beim Drehen des Hinterrades ein minimales Schleifen der Bremsbeläge festgestellt werden kann und dann drehe ich die Schraube eine halbe Umdrehung zurück. Die Bremse ist mit minimalem Spiel perfekt eingestellt. Man sollte danach noch nachsehen, ob auch das Bremslicht angeht und ggf. auch die Schraube am Bremslichtschalter entsprechend nachstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man neue Bremsbacken eingesetzt hat muss man das Spiel in der kommenden Zeit häufiger kontrollieren und nachstellen. Die Bremsbacken liegen anfangs nicht perfekt an der Trommel an und das Spiel vergrößert sich durch den Verschleiß sehr schnell. Sind die Bremsbacken ersteinmal eingeschliffen, ist der Verschleiß sehr gering.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=TCI&amp;diff=3497</id>
		<title>TCI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=TCI&amp;diff=3497"/>
		<updated>2026-08-18T13:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Ersatzteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die TCI ist das Herzstück der [[Zündung]] an der XZ. TCI bedeutet: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransistor &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;oil &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;gnition&amp;quot; oder zu Deutsch: Transistor Spulenzündung. Sie befindet sich unter dem rechten Seitenverkleidungsdeckel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transistoren dienen dabei als Unterbrecherkontakt, die [[Zündspule]]n erzeugen wie immer die Hochspannung für den Zündfunken. Die Kurbelwellenstellung wird für jeden Zylinder über je eine Spule ([[Pickup]]s) am Lichtmaschinenrotor abgegriffen. Die TCI bestimmt daraus der Zündzeitpunkt in Abhängigkeit von der Drehzahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehzahlbegrenzung erfolgt über den [[Cockpit|Drehzahlmesser]] der mit der TCI über ein [[schwarz-gelbes Kabel]] verbunden ist. Wird das Kabel auf Masse gezogen, bleibt die Zündung für einen Zylinder aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Fehlerursachen===&lt;br /&gt;
* schlechte (kalte) Lötstellen&lt;br /&gt;
* durchgebrannte Leiterbahnen&lt;br /&gt;
* überalterte Bauteile&lt;br /&gt;
* Die Original TCI reagiert recht empfindlich auf schwache [[Batterie]]n, d.h. wenn die Spannung beim Starten etwas einbricht, dann springt das Mopped nicht an. Abhilfe schafft eine neue [[Batterie]] oder die &amp;quot;[[#Ersatzteile|Sparker TCI]]&amp;quot; von Ignitech.&lt;br /&gt;
In den Technik Tipps gibt es noch [https://www.xz550.info/XZ_Dokumente/xz-tci.pdf weitere Informationen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ersatzteile===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sparker_TCI.jpg|thumb|{{:Datei:Sparker_TCI.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Die Firma IgniTech http://www.ignitech.cz baut einen hervorragenden Ersatz. Das Modul &amp;quot;Sparker TCI&amp;quot; ist sozusagen plug-and-play. Nur einen kleinen Halter muss man sich biegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser TCI erfolgt die Drehzahlbegrenzung des Motors intern, sodass das [[Schwarz-gelbes Kabel|schwarz-gelbe Kabel]] vom [[Drehzahlmesser]] nicht mehr angeschlossen werden muss. Eine Fehlerquelle weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Ignitech-TCIs haben keine Kabelpeitschen mehr, sodern eingebaute Stecker, so wie das Originalteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]][[Kategorie:Elektrik]][[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Anlasserreparatur&amp;diff=3496</id>
		<title>Anlasserreparatur</title>
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		<updated>2026-07-12T16:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Benötigte Teile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem mein [[Anlasser]] sich im letzten Herbst mit einigen Aussetzern verabschiedet hatte und jetzt zum nächsten Saisonbeginn keinen Mucks  mehr machte habe ich diesen überholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fehlersuche==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN5766.JPG|thumb|400px|{{:Datei:DSCN5766.JPG }}]]&lt;br /&gt;
Die Symptome für einen Defekt sind eigentlich klar: Nach dem Druck auf den Starterknopf zieht das runde Relais ([[Magnetschalter]]) rechts der [[Batterie]] an (macht hörbar KLICK) aber der [[Anlasser]] dreht nicht oder nur gelegentlich oder gelegentlich nicht. Das der Fehler nicht am Magnetschalter liegt kann man überprüfen, indem man ein [[Multimeter]] (Spannungsmessung, U) an  das Anschlusskabel des Anlassers und an das Motorgehäuses klemmt und den Startknopf drückt. Das Multimeter muss jetzt mind. 12V anzeigen. Zeigt es weniger an ist die Batterie leer, zeigt es 0V  an hat der Magnetschalter nicht angezogen oder ist defekt. Zur Not geht dieser Test auch mit einer normalen 12V Rücklichtlampe. Lampe an - Magnetschalter geht, Lampe nicht an -  Magnetschalter geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demontage== &lt;br /&gt;
Nachdem klar ist, dass der Anlasser eine Macke hat hab ich erst mal das [[Öl]] abgelassen. Bei mir stand eh ein Ölwechsel an daher habe ich dieses entsorgt. Hat man den gerade hinter sich würde ich sagen kann man das Öl problemlos in einem sauberen Gefäß (3 Liter) auffangen und wiederverwenden. Das Ablassen ist wichtig, da man sonst eine schmierige Überraschung erlebt, wenn man den Anlasser ausbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht auch anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausbau ohne das Motoröl abzulassen===&lt;br /&gt;
Das Motorrad auch ca. 45° nach rechts neigen, gegen umkippen und wegrutschen sichern! Durch das Neigen liegt der Anlasser nicht mehr im Ölbad. Dann die beiden SW10- Schrauben am Motorblock lösen. Jetzt kann man den Anlasser aus dem Motor- gehäuse heraus ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anlasser ausbauen ohne Öl abzulassen (die Zweite)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser_Kohlen_alt_neu.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser_Kohlen_alt_neu.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser_Simmerring_mitohneFeder.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser_Simmerring_mitohneFeder.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Man löst die beiden langen Schrauben seitlich des Anlassergehäuses mit einem Kreuzschraubendreher und zieht zuerst den Teil ab an dem das Kabel angeschlossen wird. Das Teil mit dm Planetengetriebe bleibt vorerst am Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorschein kommt der Kommutator des Ankers und in dem abgebauten Gehäuseteil, die Kohlenplatte. Stellt sich bei der Demontage heraus das in diese Bereich alles verölt  oder besser verölschlammt ist, muss die Wellendichtung getauscht werden. Diese Dichtung verhindert in intakten Zustand, dass Öl aus dem Motor in den Anlasser läuft, wo es nicht hingehört. Findet man kein Öl, dann sind nur die Kohlen verschlissen und müssen ersetzt werden. Der Tausch der Wellendichtung ist keine große Sache, daher würde ich sie direkt mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zerlegen==&lt;br /&gt;
Bei der weiteren Demontage mit großer Sorgfalt vorgehen. Es sind einige Kleinteile enthalten die unter Umständen verloren gehen können besonders, wenn alles stark verölt ist.  Für die Reinigung funktioniert eine große Flasche Bremsenreiniger am besten. Vorsicht besonders mit dem Anker. Die Wicklung ist lackisoliert und darf nicht beschädigt werden. Am besten reinigen und dann in einem Tuch eingewickelt zu Seite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter Demontage ist kein Problem, es ist alles nur zusammengesteckt. Vorsicht mit den Zahnrädern und dem Zahnkranz vom Anlassergetriebe diese können leicht herausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Demontage der Anlasserwelle muss das Antriebszahnrad abgenommen werden (Sprengring) und der Sprengring vor dem Lager entfernt werden. Jetzt kann man die Welle relativ leicht ,mit einer Schraubzwinge (Holz zwischenlegen) herausgedrückt oder mit einem Kunststoffhammer heraus geklopft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellendichtung entfernt man am einfachsten mit Hilfe einer Unterlegscheibe und einer Schraubzwinge Die Scheibe muss so eben durch die Öffnung der Wellendichtung passen.  Dann führt man den Schraubenteil der Schraubzwinge durch das Lager, setzt auf der Unterlegscheibe auf, rückt diese etwas aus der Mitte zum Rand der Dichtung und legt auf der Gegenseite ein Stück Holz unter um den Zentrierand des Anlassers nicht zu beschädigen. Jetzt kann man die Dichtung leicht heraus pressen. Wenn die Dichtung heraus ist kann man sehen warum es sinnlos ist zu versuchen das Lager mit der Dichtung zusammen herauszuschlagen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Lager Sicherung.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Lager Sicherung.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Das Lager ist mit einer Feder gesichert. Entfernt man diese, kann man auch das Lager, sofern es ebenfalls ersetzt werden soll, mit der Schraubzwingentechnik herauspressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlen ersetzen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Kohlenplatte.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Kohlenplatte.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung der Kohlen gibt es bei Yamaha nur die gesamte Platte als Ersatzteil. Diese ist relativ teuer. Sofern die Platte noch in Ordnung ist, das heißt die Isolatoren sind nicht gerissen oder beschädigt und die Federn nicht gebrochen, was gelegentlich vorkommt, kann man auch die Kohlen austauschen. Genau passende sind schwer zu bekommen, die Kohlen sind jedoch aus einem weichen Material, das sich leicht bearbeiten lässt. Es muss also nur die Grundform stimmen. Wenn man etwas übermaßige Kohlen kauft, kann man diese problemlos auf das nötige Maß runterschleifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlöten kann man die Litzen sowohl an der Platte als auch an der Schraube mit einem normalen 30W Lötkolben (Lötpaste verwenden zum verzinnen). Wichtig ist, dass  man die Litze oberhalb der Lötstelle etwas aufstaucht, da sie sonst das Lötzinn aufsaugt wie ein Schwamm, was dazu führt, dass sie ihre Flexibilität völlig verliert und nicht mehr zu gebrauchen ist. Eventuell besteht auch die Möglichkeit die Blechplatte aufzubiegen um die Litze wie original einzuquetschen. Das müsste mal jemand erproben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem vollständigen Einbau sollte man die Kohlen einschleifen. Die Kohlen sind, wenn neu, oben flach und reiben somit nicht auf Ihrer ganzen Fläche auf dem Kommutator des Läufers. Man muss also die Kohlen so anpassen das sie vollflächig anliegen.&lt;br /&gt;
Dazu schneidet man ein Stück Schmirgelpapier mit 800er oder 1000er Körnung, das in etwa die doppelte Breite des Kommutators und die Länge des Umfangs des Kommutatos hat. Das Papier faltet man einmal in der Mitte entlang der Längsachse, sodass die Schmirgelseiten außen sind. Jetzt wickelt man es um den Kommutator, so das es gut anliegt und fixiert es mit einem Stück gutem Isolierband. Das Papier darf nicht überlappen.&lt;br /&gt;
Zum Einschleifen wird nun die Kohlenplatte und der Läufer mitsamt dem Schmirgelpapier in das hintere Gehäuseteil des Anlassers eingesetzt. Durch vorsichtige rechts-links Drehbewegungen (ca. 90°) kann man nun die Kohlen genau anpassen. Dabei darauf achten, das sich das Schmirgelpapier mit dem Läufer dreht und nicht mit den Kohlen. Wenn das Papier auf dem Kommutator rutscht, erneuern.  Der Vorgang geht trotz des feinen Schliffs relativ schnell. Von Zeit zu Zeit kontrollieren ob  die Kohlen schon vollflächig rund angeschliffen sind. Wenn das der Fall ist muss alles gut gereinigt werden. Dafür eignet sich Waschbenzin oder Bremsenreiniger und eine Zahnbürste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 1.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 1.jpg}}&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 2.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 2.jpg}}&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 3.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 3.jpg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenbau==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Lager einpressen.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Lager einpressen.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Das neue Lager (6003Z) wird so eingesetzt, das die geschlossene Seite zum Motor zeigt. Vor dem Einsetzen das Lager einige Zeit in das Gefrierfach legen (es zieht sich zusammen und passt besser) und dann beim Einbau darauf achten, das man ausschließlich auf den äußeren Ring drückt, man braucht also ein passendes Stück Rohr oder eine entsprechend große Nuss aus dem Knarrenkasten.&lt;br /&gt;
Die Feder einbauen.&lt;br /&gt;
Die neue Wellendichtung (Simmerring mit Feder) so einsetzen, das die Feder zum Lager zeigt. Die Dichtung mit Feder ist 6 statt 5 mm dick und ragt daher etwas aus dem Sitz, was aber nicht weiter tragisch ist. Nach dem Einsetzen die Dichtlippe der Wellendichtung mit etwas Fett bestreichen.&lt;br /&gt;
Die Gehäusedichtungen (X-, Quad oder O-Ringe einsetzen). Da ich die richtige Größe nicht bekommen konnte habe ich X-Ringe genommen, die in etwa die Schnurstärke der Originalen hatten, aber ca. 5mm größer im Durchmesser waren. Diese habe ich dann mit einem Skalpell getrennt und die Schnur an der Dichtfläche um das Gehäuse gelegt. Dann die richtige Länge markiert und die Dichtung auf die Richtige Länge geschnitten. Danach Schittflächen entfetten und die Dichtungen mit Sekundenkleber wieder verbinden. Funktioniert bestens und ist ein erprobtes Verfahren. Es gibt sogar Kits mit unterschiedlichen Schnüren für diese Technik.&lt;br /&gt;
Nun den Rest gemäß der Explosionszeichnung (s. {{Teileliste|C-07}}) zusammensetzen. Darauf achten, das die Distanzringe und die Beilegescheiben an der richtigen Stelle sitzen (Reihenfolge der Scheiben (dünn / dick / dünn). Bei der Montage der Anschlussschraube darauf achten, das sie mit den Kunststoffscheiben vom Gehäuse isoliert ist. &lt;br /&gt;
Das Getriebe, die Durchführung des Läufers durch das Zwischenblech und den Lagerzapfen auf der Kohlenseite habe ich leicht gefettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles richtig zusammengebaut wurde muss sich die Abtriebswelle mit der Hand drehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Anlasser mal mit Hilfe eine Starthilfekabels an die Batterie anschließen und kucken ob er dreht. Wenn ja ist das ein gutes Zeichen, wenn nein müsst Ihr euch auf Fehlersuche begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Forum angegebene O-Ring für die Montage am Motorgehäuse ist meiner Meinung nach mit 2,5mm zu dick.  Ich habe einfach den Anlasser nicht in das Motorgehäuse geschoben bekommen und daher die alte Dichtung (war original Yamaha, hab ich vor Jahren mal da gekauft - eindeutig dünner als 2,5mm) wiederverwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anlasser ins Motorgehäuse schieben und anschrauben. Das Kabel anschließen und Öl in den Motor füllen, Startknöpfchen drücken, eine Runde fahren und nicht vergessen eure Erfahrungen in der [[Diskussion:{{PAGENAME}}]] zu hinterlegen. Viel Spass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benötigte Teile==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasserreparatursatz.png|thumb|{{:Bild:Anlasserreparatursatz.png}}]]&lt;br /&gt;
Dichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 x Wellendichtring 20 x 35 x 6 BABSL&lt;br /&gt;
* 1 x Kugellager 17 x 35 x 10&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 42 x 2 (41 x 2 soll auch passen)&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 64 x 2&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 64 x 1,5&lt;br /&gt;
* Kohlenbürsten: Größe 10x6x13,5 mm &lt;br /&gt;
:* z.B. [http://www.old-germany.de/ecommerce/product_info.php?info=p812_KSX13.html TYP KSX13]&lt;br /&gt;
:* oder die Bosch-Kohlen Nr. 1 007 014 145 &lt;br /&gt;
:* oder die VW-Kohlen Nr. 026 911 215. Die VW-Kohlen sind bei VW-Classic-Parts günstig erhältlich [https://www.volkswagen-classic-parts.com/catalog/de_at/part/026911215].&lt;br /&gt;
* Original Yamaha Ersatzteil 11H-81840-00 ca. 130,- €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt seit einiger Zeit auch Anlasserreparatursätze (starter rebuild kit) die bei ebay USA angeboten werden. Das ist sicherlich eine günstige Alternative, wenn man die Bürstenplatte benötigt.&lt;br /&gt;
Die folgende Suche bringt meistens ein paar Ergebnisse:&lt;br /&gt;
http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=starter+rebuild+kit+xz+550&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlesuche|XZ550 Anlasser Reparatursatz}} &lt;br /&gt;
Im [http://www.xz550.info Forum] werden gelegentlich Sammelbestellungen für das Kit angeleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Anlasserreparatur&amp;diff=3495</id>
		<title>Anlasserreparatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Anlasserreparatur&amp;diff=3495"/>
		<updated>2026-07-12T16:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Benötigte Teile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem mein [[Anlasser]] sich im letzten Herbst mit einigen Aussetzern verabschiedet hatte und jetzt zum nächsten Saisonbeginn keinen Mucks  mehr machte habe ich diesen überholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fehlersuche==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN5766.JPG|thumb|400px|{{:Datei:DSCN5766.JPG }}]]&lt;br /&gt;
Die Symptome für einen Defekt sind eigentlich klar: Nach dem Druck auf den Starterknopf zieht das runde Relais ([[Magnetschalter]]) rechts der [[Batterie]] an (macht hörbar KLICK) aber der [[Anlasser]] dreht nicht oder nur gelegentlich oder gelegentlich nicht. Das der Fehler nicht am Magnetschalter liegt kann man überprüfen, indem man ein [[Multimeter]] (Spannungsmessung, U) an  das Anschlusskabel des Anlassers und an das Motorgehäuses klemmt und den Startknopf drückt. Das Multimeter muss jetzt mind. 12V anzeigen. Zeigt es weniger an ist die Batterie leer, zeigt es 0V  an hat der Magnetschalter nicht angezogen oder ist defekt. Zur Not geht dieser Test auch mit einer normalen 12V Rücklichtlampe. Lampe an - Magnetschalter geht, Lampe nicht an -  Magnetschalter geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demontage== &lt;br /&gt;
Nachdem klar ist, dass der Anlasser eine Macke hat hab ich erst mal das [[Öl]] abgelassen. Bei mir stand eh ein Ölwechsel an daher habe ich dieses entsorgt. Hat man den gerade hinter sich würde ich sagen kann man das Öl problemlos in einem sauberen Gefäß (3 Liter) auffangen und wiederverwenden. Das Ablassen ist wichtig, da man sonst eine schmierige Überraschung erlebt, wenn man den Anlasser ausbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht auch anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausbau ohne das Motoröl abzulassen===&lt;br /&gt;
Das Motorrad auch ca. 45° nach rechts neigen, gegen umkippen und wegrutschen sichern! Durch das Neigen liegt der Anlasser nicht mehr im Ölbad. Dann die beiden SW10- Schrauben am Motorblock lösen. Jetzt kann man den Anlasser aus dem Motor- gehäuse heraus ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anlasser ausbauen ohne Öl abzulassen (die Zweite)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser_Kohlen_alt_neu.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser_Kohlen_alt_neu.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser_Simmerring_mitohneFeder.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser_Simmerring_mitohneFeder.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Man löst die beiden langen Schrauben seitlich des Anlassergehäuses mit einem Kreuzschraubendreher und zieht zuerst den Teil ab an dem das Kabel angeschlossen wird. Das Teil mit dm Planetengetriebe bleibt vorerst am Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorschein kommt der Kommutator des Ankers und in dem abgebauten Gehäuseteil, die Kohlenplatte. Stellt sich bei der Demontage heraus das in diese Bereich alles verölt  oder besser verölschlammt ist, muss die Wellendichtung getauscht werden. Diese Dichtung verhindert in intakten Zustand, dass Öl aus dem Motor in den Anlasser läuft, wo es nicht hingehört. Findet man kein Öl, dann sind nur die Kohlen verschlissen und müssen ersetzt werden. Der Tausch der Wellendichtung ist keine große Sache, daher würde ich sie direkt mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zerlegen==&lt;br /&gt;
Bei der weiteren Demontage mit großer Sorgfalt vorgehen. Es sind einige Kleinteile enthalten die unter Umständen verloren gehen können besonders, wenn alles stark verölt ist.  Für die Reinigung funktioniert eine große Flasche Bremsenreiniger am besten. Vorsicht besonders mit dem Anker. Die Wicklung ist lackisoliert und darf nicht beschädigt werden. Am besten reinigen und dann in einem Tuch eingewickelt zu Seite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter Demontage ist kein Problem, es ist alles nur zusammengesteckt. Vorsicht mit den Zahnrädern und dem Zahnkranz vom Anlassergetriebe diese können leicht herausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Demontage der Anlasserwelle muss das Antriebszahnrad abgenommen werden (Sprengring) und der Sprengring vor dem Lager entfernt werden. Jetzt kann man die Welle relativ leicht ,mit einer Schraubzwinge (Holz zwischenlegen) herausgedrückt oder mit einem Kunststoffhammer heraus geklopft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellendichtung entfernt man am einfachsten mit Hilfe einer Unterlegscheibe und einer Schraubzwinge Die Scheibe muss so eben durch die Öffnung der Wellendichtung passen.  Dann führt man den Schraubenteil der Schraubzwinge durch das Lager, setzt auf der Unterlegscheibe auf, rückt diese etwas aus der Mitte zum Rand der Dichtung und legt auf der Gegenseite ein Stück Holz unter um den Zentrierand des Anlassers nicht zu beschädigen. Jetzt kann man die Dichtung leicht heraus pressen. Wenn die Dichtung heraus ist kann man sehen warum es sinnlos ist zu versuchen das Lager mit der Dichtung zusammen herauszuschlagen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Lager Sicherung.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Lager Sicherung.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Das Lager ist mit einer Feder gesichert. Entfernt man diese, kann man auch das Lager, sofern es ebenfalls ersetzt werden soll, mit der Schraubzwingentechnik herauspressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlen ersetzen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Kohlenplatte.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Kohlenplatte.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung der Kohlen gibt es bei Yamaha nur die gesamte Platte als Ersatzteil. Diese ist relativ teuer. Sofern die Platte noch in Ordnung ist, das heißt die Isolatoren sind nicht gerissen oder beschädigt und die Federn nicht gebrochen, was gelegentlich vorkommt, kann man auch die Kohlen austauschen. Genau passende sind schwer zu bekommen, die Kohlen sind jedoch aus einem weichen Material, das sich leicht bearbeiten lässt. Es muss also nur die Grundform stimmen. Wenn man etwas übermaßige Kohlen kauft, kann man diese problemlos auf das nötige Maß runterschleifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlöten kann man die Litzen sowohl an der Platte als auch an der Schraube mit einem normalen 30W Lötkolben (Lötpaste verwenden zum verzinnen). Wichtig ist, dass  man die Litze oberhalb der Lötstelle etwas aufstaucht, da sie sonst das Lötzinn aufsaugt wie ein Schwamm, was dazu führt, dass sie ihre Flexibilität völlig verliert und nicht mehr zu gebrauchen ist. Eventuell besteht auch die Möglichkeit die Blechplatte aufzubiegen um die Litze wie original einzuquetschen. Das müsste mal jemand erproben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem vollständigen Einbau sollte man die Kohlen einschleifen. Die Kohlen sind, wenn neu, oben flach und reiben somit nicht auf Ihrer ganzen Fläche auf dem Kommutator des Läufers. Man muss also die Kohlen so anpassen das sie vollflächig anliegen.&lt;br /&gt;
Dazu schneidet man ein Stück Schmirgelpapier mit 800er oder 1000er Körnung, das in etwa die doppelte Breite des Kommutators und die Länge des Umfangs des Kommutatos hat. Das Papier faltet man einmal in der Mitte entlang der Längsachse, sodass die Schmirgelseiten außen sind. Jetzt wickelt man es um den Kommutator, so das es gut anliegt und fixiert es mit einem Stück gutem Isolierband. Das Papier darf nicht überlappen.&lt;br /&gt;
Zum Einschleifen wird nun die Kohlenplatte und der Läufer mitsamt dem Schmirgelpapier in das hintere Gehäuseteil des Anlassers eingesetzt. Durch vorsichtige rechts-links Drehbewegungen (ca. 90°) kann man nun die Kohlen genau anpassen. Dabei darauf achten, das sich das Schmirgelpapier mit dem Läufer dreht und nicht mit den Kohlen. Wenn das Papier auf dem Kommutator rutscht, erneuern.  Der Vorgang geht trotz des feinen Schliffs relativ schnell. Von Zeit zu Zeit kontrollieren ob  die Kohlen schon vollflächig rund angeschliffen sind. Wenn das der Fall ist muss alles gut gereinigt werden. Dafür eignet sich Waschbenzin oder Bremsenreiniger und eine Zahnbürste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 1.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 1.jpg}}&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 2.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 2.jpg}}&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 3.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 3.jpg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenbau==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Lager einpressen.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Lager einpressen.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Das neue Lager (6003Z) wird so eingesetzt, das die geschlossene Seite zum Motor zeigt. Vor dem Einsetzen das Lager einige Zeit in das Gefrierfach legen (es zieht sich zusammen und passt besser) und dann beim Einbau darauf achten, das man ausschließlich auf den äußeren Ring drückt, man braucht also ein passendes Stück Rohr oder eine entsprechend große Nuss aus dem Knarrenkasten.&lt;br /&gt;
Die Feder einbauen.&lt;br /&gt;
Die neue Wellendichtung (Simmerring mit Feder) so einsetzen, das die Feder zum Lager zeigt. Die Dichtung mit Feder ist 6 statt 5 mm dick und ragt daher etwas aus dem Sitz, was aber nicht weiter tragisch ist. Nach dem Einsetzen die Dichtlippe der Wellendichtung mit etwas Fett bestreichen.&lt;br /&gt;
Die Gehäusedichtungen (X-, Quad oder O-Ringe einsetzen). Da ich die richtige Größe nicht bekommen konnte habe ich X-Ringe genommen, die in etwa die Schnurstärke der Originalen hatten, aber ca. 5mm größer im Durchmesser waren. Diese habe ich dann mit einem Skalpell getrennt und die Schnur an der Dichtfläche um das Gehäuse gelegt. Dann die richtige Länge markiert und die Dichtung auf die Richtige Länge geschnitten. Danach Schittflächen entfetten und die Dichtungen mit Sekundenkleber wieder verbinden. Funktioniert bestens und ist ein erprobtes Verfahren. Es gibt sogar Kits mit unterschiedlichen Schnüren für diese Technik.&lt;br /&gt;
Nun den Rest gemäß der Explosionszeichnung (s. {{Teileliste|C-07}}) zusammensetzen. Darauf achten, das die Distanzringe und die Beilegescheiben an der richtigen Stelle sitzen (Reihenfolge der Scheiben (dünn / dick / dünn). Bei der Montage der Anschlussschraube darauf achten, das sie mit den Kunststoffscheiben vom Gehäuse isoliert ist. &lt;br /&gt;
Das Getriebe, die Durchführung des Läufers durch das Zwischenblech und den Lagerzapfen auf der Kohlenseite habe ich leicht gefettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles richtig zusammengebaut wurde muss sich die Abtriebswelle mit der Hand drehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Anlasser mal mit Hilfe eine Starthilfekabels an die Batterie anschließen und kucken ob er dreht. Wenn ja ist das ein gutes Zeichen, wenn nein müsst Ihr euch auf Fehlersuche begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Forum angegebene O-Ring für die Montage am Motorgehäuse ist meiner Meinung nach mit 2,5mm zu dick.  Ich habe einfach den Anlasser nicht in das Motorgehäuse geschoben bekommen und daher die alte Dichtung (war original Yamaha, hab ich vor Jahren mal da gekauft - eindeutig dünner als 2,5mm) wiederverwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anlasser ins Motorgehäuse schieben und anschrauben. Das Kabel anschließen und Öl in den Motor füllen, Startknöpfchen drücken, eine Runde fahren und nicht vergessen eure Erfahrungen in der [[Diskussion:{{PAGENAME}}]] zu hinterlegen. Viel Spass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benötigte Teile==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasserreparatursatz.png|thumb|{{:Bild:Anlasserreparatursatz.png}}]]&lt;br /&gt;
Dichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 x Wellendichtring 20 x 35 x 6 BABSL&lt;br /&gt;
* 1 x Kugellager 17 x 35 x 10&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 42 x 2 (41 x 2 soll auch passen)&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 64 x 2&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 64 x 1,5&lt;br /&gt;
* Kohlenbürsten: Größe 10x6x13,5 mm &lt;br /&gt;
:* z.B. [http://www.old-germany.de/ecommerce/product_info.php?info=p812_KSX13.html TYP KSX13]&lt;br /&gt;
:* oder die Bosch-Kohlen Nr. 1 007 014 145 &lt;br /&gt;
:* oder die VW-Kohlen Nr. 026 911 215. Die VW-Kohlen sind bei VW-Classic-Parts günstig erhältlich [https://www.volkswagen-classic-parts.com/catalog/de_at/part/026911215].&lt;br /&gt;
* Original Yamaha Ersatzteil 11H-81840-00 ca. 130,- €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt seit einiger Zeit auch Anlasserreparatursätze (starter rebuild kit) die bei ebay USA angeboten werden. Das ist sicherlich eine günstige Alternative, wenn man die Bürstenplatte benötigt.&lt;br /&gt;
Die folgende Suche bringt meistens ein paar Ergebnisse:&lt;br /&gt;
http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=starter+rebuild+kit+xz+550&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Google-Suche|XZ550 Anlasser Reparatursatz}} &lt;br /&gt;
Im [http://www.xz550.info Forum] werden gelegentlich Sammelbestellungen für das Kit angeleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Anlasserreparatur&amp;diff=3494</id>
		<title>Anlasserreparatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Anlasserreparatur&amp;diff=3494"/>
		<updated>2026-07-12T16:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Benötigte Teile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem mein [[Anlasser]] sich im letzten Herbst mit einigen Aussetzern verabschiedet hatte und jetzt zum nächsten Saisonbeginn keinen Mucks  mehr machte habe ich diesen überholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fehlersuche==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN5766.JPG|thumb|400px|{{:Datei:DSCN5766.JPG }}]]&lt;br /&gt;
Die Symptome für einen Defekt sind eigentlich klar: Nach dem Druck auf den Starterknopf zieht das runde Relais ([[Magnetschalter]]) rechts der [[Batterie]] an (macht hörbar KLICK) aber der [[Anlasser]] dreht nicht oder nur gelegentlich oder gelegentlich nicht. Das der Fehler nicht am Magnetschalter liegt kann man überprüfen, indem man ein [[Multimeter]] (Spannungsmessung, U) an  das Anschlusskabel des Anlassers und an das Motorgehäuses klemmt und den Startknopf drückt. Das Multimeter muss jetzt mind. 12V anzeigen. Zeigt es weniger an ist die Batterie leer, zeigt es 0V  an hat der Magnetschalter nicht angezogen oder ist defekt. Zur Not geht dieser Test auch mit einer normalen 12V Rücklichtlampe. Lampe an - Magnetschalter geht, Lampe nicht an -  Magnetschalter geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demontage== &lt;br /&gt;
Nachdem klar ist, dass der Anlasser eine Macke hat hab ich erst mal das [[Öl]] abgelassen. Bei mir stand eh ein Ölwechsel an daher habe ich dieses entsorgt. Hat man den gerade hinter sich würde ich sagen kann man das Öl problemlos in einem sauberen Gefäß (3 Liter) auffangen und wiederverwenden. Das Ablassen ist wichtig, da man sonst eine schmierige Überraschung erlebt, wenn man den Anlasser ausbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht auch anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausbau ohne das Motoröl abzulassen===&lt;br /&gt;
Das Motorrad auch ca. 45° nach rechts neigen, gegen umkippen und wegrutschen sichern! Durch das Neigen liegt der Anlasser nicht mehr im Ölbad. Dann die beiden SW10- Schrauben am Motorblock lösen. Jetzt kann man den Anlasser aus dem Motor- gehäuse heraus ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anlasser ausbauen ohne Öl abzulassen (die Zweite)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser_Kohlen_alt_neu.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser_Kohlen_alt_neu.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser_Simmerring_mitohneFeder.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser_Simmerring_mitohneFeder.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Man löst die beiden langen Schrauben seitlich des Anlassergehäuses mit einem Kreuzschraubendreher und zieht zuerst den Teil ab an dem das Kabel angeschlossen wird. Das Teil mit dm Planetengetriebe bleibt vorerst am Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorschein kommt der Kommutator des Ankers und in dem abgebauten Gehäuseteil, die Kohlenplatte. Stellt sich bei der Demontage heraus das in diese Bereich alles verölt  oder besser verölschlammt ist, muss die Wellendichtung getauscht werden. Diese Dichtung verhindert in intakten Zustand, dass Öl aus dem Motor in den Anlasser läuft, wo es nicht hingehört. Findet man kein Öl, dann sind nur die Kohlen verschlissen und müssen ersetzt werden. Der Tausch der Wellendichtung ist keine große Sache, daher würde ich sie direkt mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zerlegen==&lt;br /&gt;
Bei der weiteren Demontage mit großer Sorgfalt vorgehen. Es sind einige Kleinteile enthalten die unter Umständen verloren gehen können besonders, wenn alles stark verölt ist.  Für die Reinigung funktioniert eine große Flasche Bremsenreiniger am besten. Vorsicht besonders mit dem Anker. Die Wicklung ist lackisoliert und darf nicht beschädigt werden. Am besten reinigen und dann in einem Tuch eingewickelt zu Seite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter Demontage ist kein Problem, es ist alles nur zusammengesteckt. Vorsicht mit den Zahnrädern und dem Zahnkranz vom Anlassergetriebe diese können leicht herausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Demontage der Anlasserwelle muss das Antriebszahnrad abgenommen werden (Sprengring) und der Sprengring vor dem Lager entfernt werden. Jetzt kann man die Welle relativ leicht ,mit einer Schraubzwinge (Holz zwischenlegen) herausgedrückt oder mit einem Kunststoffhammer heraus geklopft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellendichtung entfernt man am einfachsten mit Hilfe einer Unterlegscheibe und einer Schraubzwinge Die Scheibe muss so eben durch die Öffnung der Wellendichtung passen.  Dann führt man den Schraubenteil der Schraubzwinge durch das Lager, setzt auf der Unterlegscheibe auf, rückt diese etwas aus der Mitte zum Rand der Dichtung und legt auf der Gegenseite ein Stück Holz unter um den Zentrierand des Anlassers nicht zu beschädigen. Jetzt kann man die Dichtung leicht heraus pressen. Wenn die Dichtung heraus ist kann man sehen warum es sinnlos ist zu versuchen das Lager mit der Dichtung zusammen herauszuschlagen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Lager Sicherung.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Lager Sicherung.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Das Lager ist mit einer Feder gesichert. Entfernt man diese, kann man auch das Lager, sofern es ebenfalls ersetzt werden soll, mit der Schraubzwingentechnik herauspressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlen ersetzen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Kohlenplatte.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Kohlenplatte.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung der Kohlen gibt es bei Yamaha nur die gesamte Platte als Ersatzteil. Diese ist relativ teuer. Sofern die Platte noch in Ordnung ist, das heißt die Isolatoren sind nicht gerissen oder beschädigt und die Federn nicht gebrochen, was gelegentlich vorkommt, kann man auch die Kohlen austauschen. Genau passende sind schwer zu bekommen, die Kohlen sind jedoch aus einem weichen Material, das sich leicht bearbeiten lässt. Es muss also nur die Grundform stimmen. Wenn man etwas übermaßige Kohlen kauft, kann man diese problemlos auf das nötige Maß runterschleifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlöten kann man die Litzen sowohl an der Platte als auch an der Schraube mit einem normalen 30W Lötkolben (Lötpaste verwenden zum verzinnen). Wichtig ist, dass  man die Litze oberhalb der Lötstelle etwas aufstaucht, da sie sonst das Lötzinn aufsaugt wie ein Schwamm, was dazu führt, dass sie ihre Flexibilität völlig verliert und nicht mehr zu gebrauchen ist. Eventuell besteht auch die Möglichkeit die Blechplatte aufzubiegen um die Litze wie original einzuquetschen. Das müsste mal jemand erproben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem vollständigen Einbau sollte man die Kohlen einschleifen. Die Kohlen sind, wenn neu, oben flach und reiben somit nicht auf Ihrer ganzen Fläche auf dem Kommutator des Läufers. Man muss also die Kohlen so anpassen das sie vollflächig anliegen.&lt;br /&gt;
Dazu schneidet man ein Stück Schmirgelpapier mit 800er oder 1000er Körnung, das in etwa die doppelte Breite des Kommutators und die Länge des Umfangs des Kommutatos hat. Das Papier faltet man einmal in der Mitte entlang der Längsachse, sodass die Schmirgelseiten außen sind. Jetzt wickelt man es um den Kommutator, so das es gut anliegt und fixiert es mit einem Stück gutem Isolierband. Das Papier darf nicht überlappen.&lt;br /&gt;
Zum Einschleifen wird nun die Kohlenplatte und der Läufer mitsamt dem Schmirgelpapier in das hintere Gehäuseteil des Anlassers eingesetzt. Durch vorsichtige rechts-links Drehbewegungen (ca. 90°) kann man nun die Kohlen genau anpassen. Dabei darauf achten, das sich das Schmirgelpapier mit dem Läufer dreht und nicht mit den Kohlen. Wenn das Papier auf dem Kommutator rutscht, erneuern.  Der Vorgang geht trotz des feinen Schliffs relativ schnell. Von Zeit zu Zeit kontrollieren ob  die Kohlen schon vollflächig rund angeschliffen sind. Wenn das der Fall ist muss alles gut gereinigt werden. Dafür eignet sich Waschbenzin oder Bremsenreiniger und eine Zahnbürste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 1.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 1.jpg}}&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 2.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 2.jpg}}&lt;br /&gt;
Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 3.jpg|{{:Bild:Anlasser Kohlen einschleifen 3.jpg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenbau==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasser Lager einpressen.jpg|thumb|{{:Bild:Anlasser Lager einpressen.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Das neue Lager (6003Z) wird so eingesetzt, das die geschlossene Seite zum Motor zeigt. Vor dem Einsetzen das Lager einige Zeit in das Gefrierfach legen (es zieht sich zusammen und passt besser) und dann beim Einbau darauf achten, das man ausschließlich auf den äußeren Ring drückt, man braucht also ein passendes Stück Rohr oder eine entsprechend große Nuss aus dem Knarrenkasten.&lt;br /&gt;
Die Feder einbauen.&lt;br /&gt;
Die neue Wellendichtung (Simmerring mit Feder) so einsetzen, das die Feder zum Lager zeigt. Die Dichtung mit Feder ist 6 statt 5 mm dick und ragt daher etwas aus dem Sitz, was aber nicht weiter tragisch ist. Nach dem Einsetzen die Dichtlippe der Wellendichtung mit etwas Fett bestreichen.&lt;br /&gt;
Die Gehäusedichtungen (X-, Quad oder O-Ringe einsetzen). Da ich die richtige Größe nicht bekommen konnte habe ich X-Ringe genommen, die in etwa die Schnurstärke der Originalen hatten, aber ca. 5mm größer im Durchmesser waren. Diese habe ich dann mit einem Skalpell getrennt und die Schnur an der Dichtfläche um das Gehäuse gelegt. Dann die richtige Länge markiert und die Dichtung auf die Richtige Länge geschnitten. Danach Schittflächen entfetten und die Dichtungen mit Sekundenkleber wieder verbinden. Funktioniert bestens und ist ein erprobtes Verfahren. Es gibt sogar Kits mit unterschiedlichen Schnüren für diese Technik.&lt;br /&gt;
Nun den Rest gemäß der Explosionszeichnung (s. {{Teileliste|C-07}}) zusammensetzen. Darauf achten, das die Distanzringe und die Beilegescheiben an der richtigen Stelle sitzen (Reihenfolge der Scheiben (dünn / dick / dünn). Bei der Montage der Anschlussschraube darauf achten, das sie mit den Kunststoffscheiben vom Gehäuse isoliert ist. &lt;br /&gt;
Das Getriebe, die Durchführung des Läufers durch das Zwischenblech und den Lagerzapfen auf der Kohlenseite habe ich leicht gefettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles richtig zusammengebaut wurde muss sich die Abtriebswelle mit der Hand drehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Anlasser mal mit Hilfe eine Starthilfekabels an die Batterie anschließen und kucken ob er dreht. Wenn ja ist das ein gutes Zeichen, wenn nein müsst Ihr euch auf Fehlersuche begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Forum angegebene O-Ring für die Montage am Motorgehäuse ist meiner Meinung nach mit 2,5mm zu dick.  Ich habe einfach den Anlasser nicht in das Motorgehäuse geschoben bekommen und daher die alte Dichtung (war original Yamaha, hab ich vor Jahren mal da gekauft - eindeutig dünner als 2,5mm) wiederverwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anlasser ins Motorgehäuse schieben und anschrauben. Das Kabel anschließen und Öl in den Motor füllen, Startknöpfchen drücken, eine Runde fahren und nicht vergessen eure Erfahrungen in der [[Diskussion:{{PAGENAME}}]] zu hinterlegen. Viel Spass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benötigte Teile==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anlasserreparatursatz.png|thumb|{{:Bild:Anlasserreparatursatz.png}}]]&lt;br /&gt;
Dichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 x Wellendichtring 20 x 35 x 6 BABSL&lt;br /&gt;
* 1 x Kugellager 17 x 35 x 10&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 42 x 2 (41 x 2 soll auch passen)&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 64 x 2&lt;br /&gt;
* 1 x O-Ring 64 x 1,5&lt;br /&gt;
* Kohlenbürsten: Größe 10x6x13,5 mm &lt;br /&gt;
:* z.B. [http://www.old-germany.de/ecommerce/product_info.php?info=p812_KSX13.html TYP KSX13]&lt;br /&gt;
:* oder die Bosch-Kohlen Nr. 1 007 014 145 &lt;br /&gt;
:* oder die VW-Kohlen Nr. 026 911 215. Die VW-Kohlen sind bei VW-Classic-Parts günstig erhältlich [https://www.volkswagen-classic-parts.com/catalog/de_at/part/026911215].&lt;br /&gt;
* Original Yamaha Ersatzteil 11H-81840-00 ca. 130,- €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt seit einiger Zeit auch Anlasserreparatursätze (starter rebuild kit) die bei ebay USA angeboten werden. Das ist sicherlich eine günstige Alternative, wenn man die Bürstenplatte benötigt.&lt;br /&gt;
Die folgende Suche bringt meistens ein paar Ergebnisse:&lt;br /&gt;
http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=starter+rebuild+kit+xz+550&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.xz550.info Forum] werden gelegentlich Sammelbestellungen für das Kit angeleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anleitungen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser&amp;diff=3493</id>
		<title>Vergaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser&amp;diff=3493"/>
		<updated>2026-06-20T19:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Vergaserbatterie der XZ ist wie Vieles einzigartig. Es ist nicht bekannt, dass ein anderes Motorrad in dieser Zeit mit einem derartigen Vergasertyp bestückt gewesen wäre. Möglicherweise wird man eher bei Autos fündig. Fallstromvergaser mit Drosselklappe sind hier &amp;quot;usus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Fehlerauswirkungen, wie [[Motor nimmt schlecht Gas an]] oder [[Motor ruckelt]] werden oftmals voreilig dem Vergaser  zugeordnet. Man muss jedoch etwas genauer hinsehen. Es gibt eine ganze Reihe Fehler, die so etwas verursachen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Neuerwerbungen lohnt ein Blick in den Zerstäuber. Die Unterschiede zwischen den Motorisierungen sind in diesem [http://www.xz550.de/tp3/fileadmin/xz-tipps/xz-50-oder-64ps-die%20unterschiede.pdf Link] dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch ein schönes Video für den [https://youtu.be/RMkxjHpggd4 Vergaserausbau bei YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstzteile&lt;br /&gt;
* {{Googlesuche|KEYSTER KY-0501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehlerursachen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergaser offen 2.jpg|miniatur|rechts|{{:Datei:Vergaser offen 2.jpg}}]]&lt;br /&gt;
* [[Vergaser reinigen|Vergaser verschmutzt, verstopft, Ablagerungen]]&lt;br /&gt;
* Vergaser nicht richtig eingestellt [[Vergaser  einstellen]]&lt;br /&gt;
* [[Vergaser undicht|Undichtigkeiten, Membranen]]&lt;br /&gt;
* Feder der Schwimmernadelventile korrodiert. &lt;br /&gt;
* [[Vergaser läuft über]] &lt;br /&gt;
* [http://www.xz550.de/tp3/fileadmin/xz-tipps/xz-50-oder-64ps-die%20unterschiede.pdf Falsche Düsen, Klappen oder Venturibestückung]&lt;br /&gt;
: {{Aus dem Forum|Subject= jetzt passt&#039;s |Author=dieter  |Date=30.06.13 19:23  |Text= &lt;br /&gt;
also meine 1. hat jetzt 50ps mit dem richtigen vergaser 125er klappe, bedüsung passt und sie läuft gut! meine 2. hat jetzt auch den richtigen vergaser für 64ps mit 120er klappe und korrekter bedüsung, auch sie läuft rund! beide sind auch mit den &amp;quot;falschen&amp;quot; vergasern gelaufen, naja mehr schlecht als recht, ich rate jedem der sich nicht absolut sicher ist und probleme in diese richtung hat nachzusehen welchen vergaser er auf seinem motor drauf hat! wenn man die zugstange für die drosselklappen am vorderen vergaser aushängt kann man die drosselklappe umdrehen und von oben (luftfilter geöffnet) sehen welche grösse sie haben 125 für 50ps oder 120er für 64 ps!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Ob die Vergaser falsch zusammengebaut wurden oder ob Teile fehlen kann man mit Hilfe der Teileliste {{Teileliste|B-10}} prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drosselklappenwellendichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drosselklappenwellen sind gegenüber dem Vergasergehäuse je mit zwei [[Vergaser undicht|v-förmigen Nutringen abgedichtet]]. Wenn diese verschlissen sind, kann darüber Falschluft gezogen werden. Auf der Teileliste {{Teileliste|B-10}} oder im Werkstatthandbuch finden diese Teile keine Erwähnung, daher bleiben sie oft unentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaueres zeigt ein [http://vimeo.com/70672209 Video] aus dem [http://ridersofvision.net/rovforum/index.php?topic=14802.0 US Forum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ersatzteile===&lt;br /&gt;
* Dichtungen 4 Stück&lt;br /&gt;
:* 256-14997-00-00 SEAL  $3.95 bei boats.net&lt;br /&gt;
:* [http://www.cmsnl.com/products/seal_2561499700/#.Ui2DmT_LJDU 256-14997-00]    SEAL  €2.50 bei cmsnl.com&lt;br /&gt;
:* bei Yamaha kosten sie auch etwa €2,50&lt;br /&gt;
* Schrauben 4 Stück&lt;br /&gt;
:* M3x8, Senkkopf, Oval, Kreuzschlitz (Phillips), VA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergaser anschliessen ==&lt;br /&gt;
Manch einer mag Probleme bekommen all die vielen  Schläuche wieder richtig an den Vergaser und das Ansaugsystem anzuschliessen. Der folgende Beitrag sollte helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject= Alles lesen!   |Author= Tom S. |Date= 22.01.14 17:35|Text= Hallo Andre,&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Also nochmal der Richtigkeit halber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Benzinschlauch vom Benzinhuhn zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Benzinschlauch-T-Stück von der Benzinpumpe zu den   Vergasern.&lt;br /&gt;
# Der kleine 90°Schlauch vom vorderen Vergaser zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Dünner Benzinschlauch vom hinteren Vergaser rechts am vorderen vorbei zum Anschluß vorne am Vergaser.&lt;br /&gt;
# Belüftungsschläuche oben links an den Vergasern Richtung Hauptständer.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch der Ablaß-/Überlauföffnung der Schwimmerkammer an der linken Seite der Vergaser.&lt;br /&gt;
# Ablaufschlauch der Schwimmerkammern links vom vorderen Vergaser zum Hauptständer.&lt;br /&gt;
# Unterdruckschlauch vom vorderen Ansaugstutzen rechts zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Unterdruckschlauch vom vorderen Ansaugstutzen links zum Benzinhuhn.&lt;br /&gt;
# Blindstopfen am hintern Ansaugstutzen.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch links vom vorderen Zylinderkopf zur vorderen Kammer der YICS-Box.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch rechts vom hinteren Zylinderkopf zur hinteren Kammer der YICS-Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ablaß-/Überlauföffnung kommt Benzin:&lt;br /&gt;
Ohne Motorlauf kann es eine undichte Ablaßschraube sein da der Konus der Schraube im Gehäuse abdichtet und nicht der O-Ring.&lt;br /&gt;
Mit Motorlauf oder Benzinhuhn auf PRE-Stellung ist es ein offenes Schwimmernadelventil.&lt;br /&gt;
Bei verschließen oder hochleiten der Ablaufleitung läuft der Sprit in den Ansaugtrakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel sucht Autor|Ein paar Bilder mit Nummern, passend zu der obigen Liste wären nicht schlecht.}}[[Kategorie:Vergaser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Lichtmaschine&amp;diff=3492</id>
		<title>Lichtmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Lichtmaschine&amp;diff=3492"/>
		<updated>2026-06-20T19:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Regler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kapitel soll sich der Funktion der der Stromversorgung unserer XZ widmen. Ich verzichte hier bewust darauf, detailliert auf die physikalischen Grundlagen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System besteht im wesentlichen aus drei Komponenten: Generator, Gleichrichter / Regler, [[Batterie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Generator ist ein permanenterregter Drehstromgenerator oder 3-Phasen-Wechselstromgenerator. Permanent erregt bedeutet das es einen Permanentmagenten gibt, der Strom in der Wicklung erzeugt. Dieser Magnet, ein recht fettes Teil, sitzt im [[Schwungrad]] unter dem linken Motordeckel direkt auf der Kurbelwelle. Die Wicklung, die Stator genannt wird, ist im linken Motorseitendeckel verschraubt. [[Stator wickeln|Wie man den Stator möglicherweise renovieren kann.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gleichrichter und der Spannungsregler sind in einem Gehäuse zusammen untergebracht. Es ist ab Werk von hinten auf die Batterie-Box geschraubt und besteht aus massivem Metall mit einigen Kühlrippen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Batterie]] sitzt hinter dem linken Seitendeckel. Es ist eine 12V Batterie, womit auch klar ist das es sich bei der Stromversorgung unserer IXe um ein 12V System handelt. Das heißt aber nicht, das alle Verbraucher tatsächlich mit 12V betrieben werden. Die Spannung liegt bei einem intakten System aus Generator Regler und Batterie immer um einiges darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Generator==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lima_neu_montiert.JPG|thumb|{{:Datei:Lima_neu_montiert.JPG}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lima_alt_Detail.JPG|thumb|{{Datei:Lima_alt_Detail.JPG}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir mal an, wir haben es geschafft unser Zweirad in Betrieb zu setzen. Ich weiß es ist ein erbitterter Kampf gewesen, aber jetzt stehen wir, Schweißtropfen von der Stirn wischend vor der Kiste die auf dem Ständer stehend vor sich hinbullert. Wenn der Motor läuft, bedeutet das (zumindest in den allermeisten Fällen :-)), dass sich die Kurbelwelle und das Schwungrad mit seinen Magneten dreht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Polrad montiert.JPG|thumb|{{:Datei:Polrad montiert.JPG}}]]&lt;br /&gt;
Im Inneren des topfförmigen Schwungrades sitzt, fest verschraubt mit der Wand des Motorgehäuses der [[Stator]]. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wären es eine Vielzahl von Wicklungen die an dem sternförmigen Eisenkern angebracht sind, bei &amp;quot;elektrischer&amp;quot; Betrachtung stellt sich aber heraus, das es in Wirklichkeit nur 3 Wicklungen sind. Jede ist verteilt auf 6 Teile jeweils um 20° versetzt angeordnet. Jede der Spulen hat zwei Enden. Die Drei Spulen sind mit je einem Ende sternförmig verbunden. Dieser Sternpunkt liegt irgendwo in der Vergussmasse des Stators. Die drei übrigen Enden werden durch eine Dichtung aus dem Motor herausgeführt (gelb) und münden am Gleichrichter/Regler. Normalerweise sind diese drei Enden mit weißem Kunststoff isoliert. Da alle drei Spulen gleich sind, braucht man keine unterschiedlichen Farben um sie zu unterscheiden und es ist auch egal in welcher Reihenfolge sie am Regler angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn der Magnet mit affenartiger Geschwindigkeit um den Stator kreiselt nennt man ?  --- Genau! Induktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In elektrischen Leitern, die sich durch ein magnetisches Feld bewegen, wird eine Spannung und bei geschlossenem Stromkreis ein Stromfluss induziert. Wer mehr darüber wissen will: http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetismus#Elektromagnetismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem Fall bewegt sich nicht der Leiter sondern das Magnetfeld, was aber der Induktion piep-egal ist. Ein Magnet hat immer einen Nord- und einen Südpol. Diese kommen abwechselnd an unserer Spule vorbei und das bedeutet, das einmal eine positive Spannung und einem eine negative Spannung erzeugt wird. Der Fachman nennt sowas Wechselspannung. Jaaa genau! Dat is&#039; genau dat gleiche Dingen als wie inne Steckdose drin.&lt;br /&gt;
Es wird eine Wechselspannung erzeugt; oder genauer gesagt sogar drei Wechselspannungen - schließlich haben wir ja drei Leiter, sprich Spulen in unserem Stator. Da diese schön gleichmässig auf dem Umfang verteilt liegen passiert diese Spannungserzeugung nicht gleichzeitig sondern nacheinander. Es entstehen die sogenannten Phasen. Mehr zum 3-Phasen-Wechselstrom: http://de.wikipedia.org/wiki/Drehstrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleichrichter== &lt;br /&gt;
Mit dieser &amp;quot;Drehspannung&amp;quot; können wir nicht sehr viel anfangen. Wir brauchen Gleichspannung. Warum aber haben wir nicht nach alter Väter Sitte direkt Gleichspannnung erzeugt. Früher, als hier überall noch Wasser war und es noch keine Gleichrichter gab wurde direkt Gleichspannung mit einem Generator erzeugt. Allerdings ist der Bedarf an elektrischer Leistung immer mehr gestiegen. Und ein Gleichstromgenerator baut bei gleicher Leistung ungleich größer als ein Drehstrom-Generator. Ausserdem haben wir eine elektronische Zündanlage und einen elektronischen Drehzahlmesser und die Spannung aus einem Gleichstromgenerator pulsiert sehr stark, das mag keine Elektronik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb haben wir den Gleichrichter. Es ist ein 3-Phasen-Brückengleichrichter. Er besteht aus 6 Dioden, jeweils eine für die positive und die negative Halbwelle von jeder Phase. http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichter. Eine Diode ist ein elektronischs Bauteil, das elektrischen Strom nur in einer Richtung leitet - so ähnlich, wie ein Ventil am Reifen. Jede dieser Dioden verursacht in Durchlassrichtung einen Spannungsabfall von ca. 0,7 V. Wenn jetzt im Bordnetz die Verbraucher (Licht, Lüfter, Zündung....) eingeschaltet werden, fließt ein Strom über die Dioden und dadurch wird Leistung erzeugt, d.h. die Dioden werden warm, sie werden sogar richtig heiß - daher auch der Name &amp;quot;gleich-riecht-er&amp;quot;. Würde man die Wärme nicht von Ihnen wegführen, dann würden die Dioden zerstört. Der erste Grund, warum das Gehäuse des Gleichrichters als Kühlrippen ausgebildet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man auf dem Bild erkennen kann. Sieht die Spannung hinter dem Gleichrichter schon ganz gut aus. Aus der 3-Phasen-Wechselspannung ist eine Gleichspannung geworden. Allerdings ist die Höhe der Spannung bei der Induktion von der Geschwindigkeit des vorbeirasenden Magneten abhängig, d.h. wenn wir beherzt am Gasdriff drehten bräuchten wir vermutlich einen Eimer voller neuer Glühlampen für unsere Beleuchtung. Und die TCI, naja --- R.I.P. Zum Glück gibt es den Regler. Dieser sitzt wie schon erwähnt zusammen mit dem Gleichrichter in dem Kühlkörperteil auf der Rückseite des Batteriekastens. Er sorgt dafür, das die Spannung im Bordnetz immer schön konstant bleibt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Regler==&lt;br /&gt;
Das funktioniert folgendermaßen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuer_Laderegler_Gleichrichter.jpeg|200px|thumb|right|Laderegler und Gleichrichter der XZ550]]&lt;br /&gt;
Überschreitet die Spannung im Bordnetz einen bestimmten Wert, dann werden die drei Phasen des Generators gegen Masse geschaltet und führt zu einem Kurzschluss über die jeweilige Diodenreihe des Gleichrichters. Das bewirkt in der Wicklung des Generators sogenannte &amp;quot;Blindleistung&amp;quot;. An diesem Begriff sind schon Generationen von Elektriker-Lehrlingen gescheitert, deshalb würde die genaue Erklärung hier etwas zu weit führen - mal ganz abgesehen davon, das meine eigene Ausbildung schon etwas, äähm, länger her ist. Dazu nur soviel: 1. Es hat nichts mit der Sehkraft zu tun und 2. Die Blindleistung verringert die vom Generator abgegebene Wirkleistung - das ist die Leistung die wir in Form von Spannung und Strom nutzen können. Mehr dazu findet man in jedem brauchbaren Elektriker-Berufsschulbuch oder bei ratet mal: http://de.wikipedia.org/wiki/Blindleistung&lt;br /&gt;
[[Datei:Permanenterregte_Lichtmaschine.png|thumb|{{:Datei:Permanenterregte_Lichtmaschine.png}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regler Original.JPG|thumb|{{:Datei:Regler Original.JPG}}]]&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse unseres Gleichrichter/Regler-Bauteils sind zum einen 3x weiß, rot, schwarz und braun. Die Weißen sind die Eingänge der vom Stator kommenden Leitungen - hatten wir schon. Rot ist +, Schwarz -, Gelb ist nicht belegt. Wofür ist Braun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der braune Draht ist die sogenannte Sense-Leitung. &amp;quot;Sense&amp;quot; bedeutet soviel wie &amp;quot;fühlen, tasten&amp;quot;, mit dieser Leitung fühlt oder misst der Regler die Spannung im Bordnetz. Man könnte auch direkt an dem roten Draht des Reglers messen, dadurch hätte man wieder ein Kabel gespart. Tja, wie immer im Leben ist das nicht so einfach. Vom Regler kommend fließt ein relativ hoher Strom über die rote Leitung in das Bordnetz und verteilt sich auf die verschiedenen Verbraucher. Ein relativ starker Verbraucher ist die Batterie, wenn sie leer ist zieht sie locker einige Ampere Strom zum laden. Da ein hoher Strom Spannungsverluste auf den Leitungen und Steckern verursacht, führt das zu einem Spannungsunterschied zwischen der Klemme am Regler und der Klemme an der Batterie. Würde jetzt an der Reglerklemme gemessen, dann wäre hier die Spannung noch ok, also etwa 14,x V. Durch die Verluste läge am Verbraucher (Batterie) aber nur eine geringere Spannung an. Bei den anderen Verbrauchern käme es noch dicker, die Wege vom Regler über [[Kabelbaum]], [[Zündschloss]], Stecker hier, Stecker da zum Verbraucher sind lang und die Spannung würde immer weiter abfallen.&lt;br /&gt;
Jetzt kommt die braune Sense-Leitung ins Spiel. Diese ist irgendwo im Bereich des Zündschlosses angeklemmt und liegt somit schon einmal ein ganzes Ende dichter am Verbraucher. Hier wird nun die Spannung gemessen. Der Regler regelt also immer so, daß an diesem Referenzpunkt die gewünschte Spannung anliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wiederum kann zu einem Problem führen, daß gar nicht so selten auftritt. Wenn tatsächlich die Verbindungen im Kabelbaum schlecht sind, dann kann es sein , dass die Spannung am Referenzpunkt zwar richtig ist, jedoch an der Batterie viel zu hoch. Das führt dann dazu, daß diese beginnt zu &amp;quot;kochen&amp;quot;. Tatsächlich kocht sie natürlich nicht wirklich. Durch die hohe Spannung entstehen Gasbläschen - Sauerstoff und Wasserstoff- an den Elektroden, d.h. es wird Wasser aufgespalten. Die Gase treten zusammen mit Schwefelsäuredämpfen aus dem Überdruckventil aus und werden über einen Schlauch in den Bereich des Hauptständers geleitet. Wenn der Schlauch lose oder Verstopft ist, tritt das Zeug oben an der Batterie aus und das verursacht heftige Korrosion. Die Batterie fällt auf Dauer trocken und ist recht schnell kaputt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund schließen Einige den braunen Draht an die Batterie an und sind damit auf der sicheren Seite. Die Batterie wird immer optimal versorgt und die Lampen halten länger.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der Webseite von Shindengen gibt es eine gute Auflistung der Unterschiedliche Reglertypen :https://www.shindengen.com/products/electro/motorcycle/reg/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatz z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Googlesuche|Tourmax RGU-121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regler versetzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Originalregler der XZ 550 handelt es sich um einen sog. &amp;quot;Shunt-Regler&amp;quot; mit Tyristoren als Schaltelementen. Da Tyristoren nicht verlustfrei schalten, entsteht bei der Regelung eine erhebliche Verlustleistung, die abgeführt werden muss. Aus diesem Grund forderte Shindengen für seine Gleichrichter/Regler in den Datenblättern sogar einen Mindestluftstrom (das muss wohl ein Yamaha-Ingenieur nicht richtig gelesen haben, als er den Regler bei der XZ an einem denkbar ungünstigen Platz direkt hinter die Batterie (da ist kaum ein Luftstrom zu erwarten) und auch noch in die Nähe des hinteren Auspuffkrümmers verbannte! Gerade im Sommer kann es dazu kommen, dass der Regler kurzschließt und die Spannung einbricht. Dann kann es Schwierigkeiten beim Starten einer warmen XZ geben. Deswegen ist die Versetzung des Ladereglers an einen kühleren Platz ein lohnender Umbau, der die Elektrik der Ixe ein bisschen zuverlässiger macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====an die Fußraste====&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit, die hier näher beschrieben wird ist der Umbau an die linke hintere Fußraste mit einem Halteblech. Dazu wird ein Halteblech angefertigt, welches unten ein Loch für die Schraube der Fußraste hat und oben zwei Löcher mit Gewinde um den Laderegler anzuschrauben. Die Zeichnung des Halteblechs gibt es hier als PDF zum Herunterladen: [[:Datei:XZ-Reglerhalterungsblech.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Regler heraus zu holen muss die rechte Verkleidung vor dem Kühlmittelbehälter und der TCI entfernt werden. Dann kann die obere Schraube am Kühlmittelbehälter gelöst werden. Den oberen Schlauch kann man bedenkenlos abziehen, der untere sollte gesteckt bleiben, da man sonst eine feuchtfröhliche Überraschung erlebt. Nun kann man die Stecker am Regler lösen und den Regler herausbauen. Es kann sein, dass sich die Stecker nicht lösen lassen, wenn sie verschmort sind. Dann sollte man sich neue Stecker besorgen und die alten abknipsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein guter Zeitpunkt um den [[Laderegler prüfen|Laderegler zu prüfen]], da man ihn ausgebaut hat und die Stecker auseinander sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die Fußraste hinten links abschrauben (17er Schlüssel) und das neue Halteblech samt aufgeschraubtem Laderegler anschrauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müssen noch die Leitungen verlegt werden. Ab und zu sind die vorhandenen Leitungen zu kurz, dann muss sie verlängert werden. Dabei bitte auf einen ausreichenden Querschnitt der Leitungen und ordentliche, wasserdichte Verbindungen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====hinter den linken Seitendeckel====&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Verkauf einer XZ 550 ganz oder in Teilen |Author= tiberianxz|Date=4.2.2017 |Text=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
ich finde jedoch den beschriebenen Ort in der Nähe der Fußraste nicht so elegant. Sieht irgendwie nicht fertig aus. Daher habe ich den Regler auf der rechten Seite vom Motorrad im Seitendeckel untergebracht. Das Plastik dort lässt sich gut bearbeiten, denn in den Seitendeckel muß ein eckiges Loch. Das Steuergerät wandert hinter den Plastikdeckel. Den Regler kann man jedoch nicht direkt auf den Deckel schrauben, da er erstens heiß wird und zweitens dann nicht höher ist als der Seitendeckel selbst. Durch längere Schrauben und Muttern als Abstanshalter wird er dann sogar überall gut be- und hinterlüftet. Zusätzlich habe ich dann noch auf der Rückseite einen kleinen Lüfter eingebaut. Muß nicht, klingt aber technisch wenn mit Zündung gleichzeitig ein kleiner Lüfter läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild davon müßte eigentlich hier zum Thema&lt;br /&gt;
die geschichte eineiner XZ zu sehen sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
optisch finde ich das eleganter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anleitungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ventilator===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luefter am Regler.jpg|thumb|Ein 70mm Lüfter passt exakt auf den Regler.]]&lt;br /&gt;
Falls man die originale Optik der {{XZ550}} erhalten möchte, bietet sich der Einbau eines PC Ventilators an. Ein 70mm Lüfter passt exakt auf das Kühlblech. An den Ecken des Reglers kann man problemlos vier 4mm Bohrungen durch das Metall setzten, wo man den Lüfter befestigen kann - entweder mit Schrauben oder noch einfacher mit etwas stabilem Draht (Zaundraht). Durchstecken, umbiegen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stromquelle bietet sich die Leitung für das Rücklicht an, die unter der Sitzbank verläuft. Hier liegen +12 V und eine Masseleitung, die sogar im hinteren Bereich gesteckt sind, sodaß man sich nur dazwischen hängen braucht. Der Lüfter läuft dann, wenn das Licht oder Standlicht eingeschaltet ist. Man kann das ganze schön mit Doppelstegleitung oder Lautsprecherkabel (0,5mm²) anschließen. Auf der Lüfterseite löten und Schrumpfschlauch drüber. Dann  dass dickere Kabel am Lüfter mit einem Kabelbinder zugentlasten. Man sollte vor dem Einbau noch prüfen, ob das Lüfterrad nicht irgendwo scheuert. Das einem der Lüfter die Batterie leerzieht, wenn man mal tatsächlich irgendwo eine Zeit mit Standlicht steht braucht einen nicht zu beunruhigen. Die meisten Lüfter haben eine Leistung von 1-2 Watt, also ein Bruchteil dessen, was die Standlichtbirnen (3x 5W) haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, da man die Förder- und Drehrichtung des Lüfters bereits bei der Montage beachtet, und sich die Adern des Lüfters entsprechend markiert. Zumeist sind diese aber bereits rot (+) und schwarz (-) gefärbt. [[Benutzer:Carchaias|Ich]] bevorzuge es den Lüfter so anzubauen, daß er die Luft durch den Kühlkörper seitlich ansaugt und nach rechts wegbläst. Auf vielen Lüfern ist die Drehrichtung und die Förderrichtung mit Pfeilen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Baterie ausbauen&lt;br /&gt;
#TCI mit Grundplatte ausbauen&lt;br /&gt;
#Stecker des Reglers lösen&lt;br /&gt;
#Batteriekasten ausbauen&lt;br /&gt;
# Regler abschrauben (Ausrichtung merken, Von wo kommt das Kabel?)&lt;br /&gt;
#Vier Löcher in die Ecken des Reglerkühlblechs bohren&lt;br /&gt;
#*Lüfter vorbereiten&lt;br /&gt;
#*Kabel anlöten und mit Schrumpfschlauch überziehen&lt;br /&gt;
#Lüfter anbauen, entweder mit dünnen langen Schrauben oder mit Zaundraht&lt;br /&gt;
#Regler wieder anschrauben (Ausrichtung beachten! Es passt sonst nicht gut zusammen.)&lt;br /&gt;
# Batteriebox mit Regler/ Lüfter wieder einbauen&lt;br /&gt;
#Reglerkabel anschließen &#039;&#039;ACHTUNG! Man kann den einen Stecker des Reglers mit dem der TCI vertauschen. Das führt zur sofortigen Zerstörung der TCI, wenn man den Strom einschaltet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Lüfterkabel an der Rücklichtverkabelung anschließen. Pofessionell macht man mit den passenden Japansteckern, die man überall kaufen kann, eine Brücke und quetscht die Lüfterleitung mit in  die Stecker ein. Isolierung der Stecker nicht vergessen. Unprofessionell kann man das mit mit Stromdieben machen oder man klemmt einfach die Lautsprecherlitze mit in die Stecker ein. In jedem Fall sollte man es lösbar machen, damit man den Batteriekasten auch mal schnell ausbauen kann ohne die Kabel zu zerschneiden.&lt;br /&gt;
#TCI Einbauen&lt;br /&gt;
#Batterie einbauen&lt;br /&gt;
#Licht einschalten und prüfen ob es nirgens scheuert. Manche Lüfter sind im übrigen so leise , dass man sie nicht hört. Da hilft nur fühlen. Keine Angst, die Finger bleiben dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anleitungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überwachung der Lichtmaschine==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsanzeige01.JPG|thumb|{{:Datei:Spannungsanzeige01.JPG}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsanzeige02.JPG|thumb|{{:Datei:Spannungsanzeige02.JPG}}]]&lt;br /&gt;
Mit einer einfachen Spannungsmessung, kann die Lima ganz gut überwachet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann man folgende Aussagen mit einer Spannungsanzeige treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beim Starten bricht die Spannung sehr weit ein (z.B. 9V oder weniger)&lt;br /&gt;
:Die Batterie ist nicht geladen. Wenn sie zuvor mit einem Ladegerät geladen wurde ist sie vermutlich alt oder hat kein Wasser.&lt;br /&gt;
;Die Spannung ist bei laufendem Motor zu hoch (&amp;gt;15V) oder reduziert sich nicht mit steigender Drehzahl.&lt;br /&gt;
:Vermutlich ist der Regler defekt, oder der braune Draht hat keine Verbindung zu +.&lt;br /&gt;
;Die Spannung ist bei laufendem Motor zu niedrig und fällt bei eingeschalteten Verbrauchern immer weiter ab.&lt;br /&gt;
: Vermutlich ist der Gleichrichter defekt ( auch zeitweise ) oder der Lima-Stator hat einen Kurz- oder Masseschluss, eventuell ist der Stecker verschmort. Die Batterie wird dann nicht ausreichend geladen. Wie man das genauer prüft steht im Werkstatthandbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stator prüfen==&lt;br /&gt;
Der Stator hat laut Handbuch einen Wicklungswiderstand von 0,3 Ohm +/- 10%. Theoretisch kann man durch Nachmessen dieses Werte prüfen, ob die Wicklung in Ordnung ist. Ist der Widerstand niedriger, deutet dies auf einen Wicklungsschluß, ist er höher auf eine Unterbrechung in der Wicklung hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem dabei:&lt;br /&gt;
0,3 Ohm können normale Multimeter garnicht korrekt messen. Geschweige denn, dass man aus dem Wert einen Wicklungsschluss (Verbindungen innerhalb der Wicklung durch schlechte Isolierung) ableiten könnte. Halte mal die beiden Messleitungen deines Multimeters aneinander. Du wirst sehen, das da schon ein Paar Ohm draufstehen ohne dass ein Prüfling dazwischen hängt. Das wird auch der Grund sein, warum ein neuer Stator mehr als die besagten 0,3 Ohm hatte. Der Messfehler - gehen wir mal von einem guten Multimeter von 3% aus - bezieht sich auf den Messbereichsendwert, d.h. : Steht das Multimeter auf der kleinsten Stufe z.B. 200 Ohm, ist der Messfehler 0,03 x 200 Ohm = 6 Ohm. Dazu kommt noch die Messleitung und die Übergangswiederstände an den Buchsen und besonders an den Messspitzen, der ein Vielfaches sein kann. Damit kann man keine 0,3 Ohm Messen. &lt;br /&gt;
Die einzige Aussage die man damit ermitteln kann ist, ob die Wicklung unterbrochen ist. Bessere Ergebnisse erziehlt man ggf. mit einer &#039;&#039;[[wikipedia:Thomson-Brücke|Thomson-Brücke]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel sucht Autor|Hier könnte noch stehen, wie man den Stator so anschließt, dass er nicht verbrennt. Außerdem wäre die [[Laderegler prüfen|Anleitung zum Prüfen des Reglers auf Funktion nützlich]].}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichtmaschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3491</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3491"/>
		<updated>2026-04-01T12:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Willkommen zu - [[Datei:fivefivezero_logo160.png|85px]]&#039;&#039;&#039; - Die Wissensdatenbank rund um die Yamaha {{XZ550}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Multicol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technik==&lt;br /&gt;
{{KopfIcon|Icondatei=gear48.png|link=Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Baugruppen|Baugruppen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Wie heißt nochmal das Ding da unten neben dem Teil, das rund ist und wo immer dieses Zeug rausläuft, was so riecht wie.......? &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fehlerauswirkungen|Fehlerauswirkungen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Meine Ixe macht komische Sachen?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fehlerursachen|Fehlerursachen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Was ist denn da schon wieder kaputt?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Anleitungen|Anleitungen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich weiß schon was kaputt ist aber nicht wie man es repariert.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Funktionsbeschreibungen|Funktionsbeschreibungen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich hab&#039;s repariert aber ich weiß nicht wie es funktioniert.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Ersatzteile|Ersatzteile]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich  hab da so&#039;n Ding ausgebaut. Wo gibt&#039;s das neu?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Werkzeug|Werkzeug]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich weiß schon was kaputt ist, und wie man es repariert aber nicht womit?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Multicol-break}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beitragen==&lt;br /&gt;
{{KopfIcon|Icondatei=Pencil48.png|link=Hauptseite}}&lt;br /&gt;
Ich möchte einen Beitrag zu {{fivefivezero}} leisten? [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine Idee, Bilder, Tipps oder sonstwas. Vieleicht könnt Ihr es gebrauchen. [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gern was über meine Maschine schreiben. [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht was eine {{XZ550}} ist aber ich kann gut mit Computern und -hey!- eure Seite sieht ja echt ...... aus! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich beschweren! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich bedanken! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mal andere {{XZ550}} Fahrer treffen! [https://xz550.info/mo/index.php?cat=Willkommen&amp;amp;page=XZ-Treffen%202025%20Anmeldung XZ-Treffen 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don&#039;t understand a word! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal#Sprachen, Languages|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Multicol-end}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Änderungen==&lt;br /&gt;
{{Special:RecentChanges/limit=4,hideminor}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur vollständigen Liste der [[Special:RecentChanges|letzten Änderungen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Languages: [[{{PAGENAME}}/en|English]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Motorrad_pendelt&amp;diff=3490</id>
		<title>Motorrad pendelt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Motorrad_pendelt&amp;diff=3490"/>
		<updated>2025-11-17T08:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das Motorrad zum Pendeln neigt, sollte man zuallererst mal seine &#039;&#039;&#039;Sitzposition&#039;&#039;&#039; auf den Prüfstand stellen. Sobald man entspannt sitzt kann sich das Motorrad selbst einpendeln. Wer sich mit durchgedrückten Armen am Lenker &#039;&#039;festkrallt&#039;&#039; verhindet dies. Erst wenn das Pendeln nicht wie durch Zauberhand verschwindet, sollte man sich auf die Suche bei der [[Fahrwerk|Technik]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arme sollten leicht gebeugt sein, die Knie am Tank und und Fersen an den Fussplatten anliegen. Auf kurvigen Strecken hilft es das Hinterteil etwas näher an den Tank zu rücken, auf schnellen, geraden Passagen rückt man etwas zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Loses Gepäck&#039;&#039;&#039; ist eine weitere Ursache. Wabbelig montierte Tankrucksäcke oder mässig verschnürte Taschen hoch oben auf der Sitzbank können auch zu unerwünschtem pendeln führen. Gleiches gilt auch für flatterige Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu dem Thema kann man bei [https://www.motorradonline.de/typen/fahrwerksphaenomene-unter-der-lupe-das-grosse-flattern/ Motorradonline.de] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerauswirkungen]][[Kategorie:Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Pickup&amp;diff=3489</id>
		<title>Pickup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Pickup&amp;diff=3489"/>
		<updated>2025-10-21T10:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Autor gesucht}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pickup Signal.jpg|mini|Signal eines Pickups auf dem Oszilloskop. ]]&lt;br /&gt;
Die Pickups haben die Aufgabe, die Stellung der Kurbelwelle an die [[TCI]] zu übermitteln. Sie bestehen aus einem Kern mit Spule und sitzen dicht, am Lichtmaschinenrotor (Schwungrad), der auf der Aussenseite zwei &amp;quot;Nocken&amp;quot; hat. Wenn sich der Rotor dreht und sich die Nocken an den Spulen vorbeigewegen wird ein Stromimpuls induziert, der an die [[TCI]] geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dieser Impuls aussieht, kann man in diesem [https://youtube.com/shorts/Ig1x_FJoeMo?feature=share kurzen Video] sehen. Man erkennt wie sich mit steigender Drehzahl die Frequenz und die Spannung des Signals erhöhen. Die Frequenz entspricht dem Kehrwert der Motordrehzahl. Die Spannung des Impulses beträgt im Leerlauf ca. 1V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Fehler===&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject= man sollte mal beim Wettberwerb lesen..|Author= Peter |Date= 8.03.12 21:51|Text=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erinnert Euch, dass ich Euch im letzten Jahr mit meinen Zündaussetzern bei 6500 Touren nervte.&lt;br /&gt;
Durch einen Rundumschlag hatte ich das Problem zwei Tage vorm Einmotten gelöst, ohne zu wissen, welche Massnahme tatsächlich den Erfolg brachte.&lt;br /&gt;
Nun hinterließ mir mein jugendlicher Freund und fast-Sohn ein kleineres Problem in Form einer Honda CX 500.&lt;br /&gt;
Ich soll während seiner Forschungszeit in Südafrika mal schnell Kupplung, Vergaser, Bremse........&lt;br /&gt;
Und was lese ich da auf der auch nicht so schlechten güllepumpe.de?&lt;br /&gt;
Steht da doch die komplette Fehlerbeschreibung samt dringenden Hinweis, die Zündaufnehmerspulen, die Pick-Ups, zu wechseln.&lt;br /&gt;
Messtechnisch lässt sich der Fehler NICHT nachweisen, da er eine Kombination aus Drehzahl,Temperatur und Schwingung zur Ursache hat.&lt;br /&gt;
Und das mir als Messfanatiker.&lt;br /&gt;
Wenn Ihr also unklare Zündverhaltnisse zwischen 5000 und 7000 Touren habt ( hallo Robert), tauscht auf jeden Fall nach den üblichen Verdächtigen auch die Spuleneinheit an der Lima aus.&lt;br /&gt;
Leider ist der Fehler auch auf die Alterung der Spulen zurückzuführen, Neue wirds wohl kaum noch geben.&lt;br /&gt;
Aber vielleicht hat einer der Profis auch einen Tipp nach typenfremden Austauschteilen.&lt;br /&gt;
Bei mir tuts eine gut gebrauchte. Allerdings werde ich bei deren Ausfall nicht mehr so lange (1 Jahr) suchen müssen.&lt;br /&gt;
Wie gesagt, verlasst Euch in diesem Fall nicht auf die Angaben in der Reperaturanleitung. Bei mir stimmten die Widerstandswerte aufs Zehntel, eine der Spulen war dennoch im A.... .&lt;br /&gt;
Und so ist es manchmal gut, über den Zaun zu schauen, da wird auch geschraubt!&lt;br /&gt;
Euch Allen einen kurzen Freitag, auch wenn die Wetteraussichten für das WE eher zum Schrauben statt zum Fahren auffordern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootsmann Peter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]][[Kategorie:Fehlerauswirkungen]][[Kategorie:Elektrik]][[Kategorie:Motor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Z%C3%BCndung&amp;diff=3488</id>
		<title>Zündung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Z%C3%BCndung&amp;diff=3488"/>
		<updated>2025-10-21T10:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zündung besteht aus den Baugruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pickup==&lt;br /&gt;
{{:Pickup}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TCI==&lt;br /&gt;
{{:TCI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zündspule==&lt;br /&gt;
{{:Zündspule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zündkabel==&lt;br /&gt;
{{:Zündkabel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kerzenstecker==&lt;br /&gt;
{{:Kerzenstecker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zündkerze==&lt;br /&gt;
{{:Zündkerze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zündkerzenschlüssel===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eigenbau Zündkerzenschlüssel mit Kreuzgelenk 2017-08-03 10-52.jpg|thumb|Eigenbau]]&lt;br /&gt;
Da die Zündkerzen sehr tief im Zylinderkopf sitzen, passen herkömmliche Kerzenschlüssel meistens nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Z%C3%BCndung&amp;diff=3487</id>
		<title>Zündung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Z%C3%BCndung&amp;diff=3487"/>
		<updated>2025-10-21T10:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zündung besteht aus den Baugruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pickup==&lt;br /&gt;
{{:Pickup}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TCI==&lt;br /&gt;
{{:TCI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zündspule==&lt;br /&gt;
{{:Zündspule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zündkabel==&lt;br /&gt;
{{:Zündkabel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kerzenstecker==&lt;br /&gt;
{{:Kerzenstecker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zündkerze==&lt;br /&gt;
{{:Zündkerze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zündkerzenschlüssel===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eigenbau Zündkerzenschlüssel mit Kreuzgelenk 2017-08-03 10-52.jpg|thumb|Eigenbau]]&lt;br /&gt;
Da die Zündkerzen sehr tief im Zylinderkopf sitzen, passen herkömmliche Kerzenschlüssel meistens nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias/Projekte&amp;diff=3486</id>
		<title>Benutzer:Carchaias/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias/Projekte&amp;diff=3486"/>
		<updated>2025-09-08T07:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[{{FULLPAGENAME}}/Dichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[{{FULLPAGENAME}}/Austauschmotor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[{{FULLPAGENAME}}/Supertrap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[{{FULLPAGENAME}}/N°2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[{{FULLPAGENAME}}/N°3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[{{FULLPAGENAME}}/Porsche 924]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[{{FULLPAGENAME}}/XZ Treffen 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Headset.pdf|350px|thumb|left| Headset für eine PMR Funkgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias/Projekte/N%C2%B03&amp;diff=3485</id>
		<title>Benutzer:Carchaias/Projekte/N°3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias/Projekte/N%C2%B03&amp;diff=3485"/>
		<updated>2025-09-08T07:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: Die Seite wurde neu angelegt: „XZ N°3 habe ich im Juli 2022 erworben. Infos folgen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;XZ N°3 habe ich im Juli 2022 erworben. Infos folgen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias&amp;diff=3484</id>
		<title>Benutzer:Carchaias</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias&amp;diff=3484"/>
		<updated>2025-09-08T07:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Benutzer&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
==Hallo==&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXe.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXe.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXE_alt.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXE_alt.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carchaias MAC.JPG|thumb|{{:Datei:Carchaias MAC.JPG}}]] &lt;br /&gt;
[[Datei:xz9_2013.jpg|thumb|{{:Datei:xz9_2013.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xz9_2017.jpg|thumb|{{:Datei:Xz9_2017.jpg}} ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Ralf Hagenbuck, der Initiator von {{ffz}}. Ich fahre seit 2001 eine Rote {{XZ550}} {{FIN|11U050526}}, die ich selbst wieder hergestellt habe. Bekommen habe ich das Gute Stück als Leihgabe von meinem guten Kumpel Stefan, der Sie als &amp;quot;Ersatzteillager&amp;quot; für seine Eigene gekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke [http://home.versanet.de/~stefanherwig/xz_motorrad.html Stefan], dass du Sie nicht sofort geschlachtet hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung der Arbeiten, die ich seit 2001 daran schon gemacht habe:&lt;br /&gt;
* [[Vergaser]] gereinigt und abgedichtet, Membranen erneuert&lt;br /&gt;
* [[Anlasser]] überholt (bereits 2mal)&lt;br /&gt;
* [[Bremse|Bremssattel]] erneuert (gebrauchte), Beläge vorne / hinten erneuert&lt;br /&gt;
* Hauptbremszylinder vorne&lt;br /&gt;
* Stahlflex Bremsleitungen&lt;br /&gt;
* [[Lichtmaschine]] Stator und Regler erneuert (Ventilator)&lt;br /&gt;
* [[Batterie]] mehrfach&lt;br /&gt;
* [[Gabel]] überholt, zerlegt, Dichtungen, Sprengring, Wilbers Federn, Lenkkopflager (Kegelrollenlager)&lt;br /&gt;
* Lenker, Kupplungsschalter, Gummigriffe, Lenkergewichte&lt;br /&gt;
* Fußrastengummies (vorne / hinten)&lt;br /&gt;
* [[Ventile]] eingestellt&lt;br /&gt;
* Zylinderkopfdeckeldichtung&lt;br /&gt;
* [[Schwinge]] (neue Schwingenlager, Staubkappen, Lagerbuchse, Wilbers Federbein)&lt;br /&gt;
* Blinker (Miniblinker)&lt;br /&gt;
* Lacksatz (Tank, Verkleidungen) erneuert (Danke 321..meins)&lt;br /&gt;
* [[Auspuff]] erneuert (Danke Jupp)&lt;br /&gt;
* Ignitech [[TCI]] (Danke Ignitech)&lt;br /&gt;
* Sicherungskasten erneuert (Torpedo Sicherungen)&lt;br /&gt;
* Sitzbankbezug erneuert&lt;br /&gt;
* original Kennzeichenhalter entfernt und durch Eigenbau ersetzt (Hella Kennzeichenleuchte)&lt;br /&gt;
* Kunststoffschutzblech hinten entfernt und das darunterliegende Stahlschutzblech aufgearbeitet&lt;br /&gt;
* [[Airbox]] Luftklappenaufhängung erneuert&lt;br /&gt;
* [[Zündung|Zündkabel und Kerzenstecker]] erneuert, Kerzen durch IX Kerzen ersetzt&lt;br /&gt;
* [[Ansaugstutzen]] (Die Dinger zwischen Vergaser und Motor) ersetzt durch größere&lt;br /&gt;
* diverse Schläuche&lt;br /&gt;
* [[Tachometer]] ersetzt, Drehzahlmesser repariert und ersetzt&lt;br /&gt;
* Seitenständer entfernt&lt;br /&gt;
* Einen [[Gepäck]]träger baue ich bei Bedarf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg|thumb|{{:Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2015 habe ich noch die {{FIN|11U052805}} mit Verkleidung - meine [[Benutzer:Carchaias/Projekte/N°2|N°2]]. Es war ein Scheunenfund mit sehr wenig km und wurde im Grunde komplett überarbeitet. Es ist ein richtiges Motorrad daraus geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
[[Datei:No2 bei D.jpg|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2025 habe ich No2 abgegeben an Dennis. Sie fährt nun im sonnigen Süden von Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den {{XZ550}}en habe ich noch zwei andere [[:Datei:AndereBikes.jpg|Bikes]] gebaut.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Datei:No2_bei_D.jpg&amp;diff=3483</id>
		<title>Datei:No2 bei D.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Datei:No2_bei_D.jpg&amp;diff=3483"/>
		<updated>2025-09-08T07:31:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: {{FIN|11U052805}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{FIN|11U052805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias&amp;diff=3482</id>
		<title>Benutzer:Carchaias</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias&amp;diff=3482"/>
		<updated>2025-09-08T07:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Benutzer&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
==Hallo==&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXe.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXe.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXE_alt.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXE_alt.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carchaias MAC.JPG|thumb|{{:Datei:Carchaias MAC.JPG}}]] &lt;br /&gt;
[[Datei:xz9_2013.jpg|thumb|{{:Datei:xz9_2013.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xz9_2017.jpg|thumb|{{:Datei:Xz9_2017.jpg}} ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Ralf Hagenbuck, der Initiator von {{ffz}}. Ich fahre seit 2001 eine Rote {{XZ550}} {{FIN|11U050526}}, die ich selbst wieder hergestellt habe. Bekommen habe ich das Gute Stück als Leihgabe von meinem guten Kumpel Stefan, der Sie als &amp;quot;Ersatzteillager&amp;quot; für seine Eigene gekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke [http://home.versanet.de/~stefanherwig/xz_motorrad.html Stefan], dass du Sie nicht sofort geschlachtet hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung der Arbeiten, die ich seit 2001 daran schon gemacht habe:&lt;br /&gt;
* [[Vergaser]] gereinigt und abgedichtet, Membranen erneuert&lt;br /&gt;
* [[Anlasser]] überholt (bereits 2mal)&lt;br /&gt;
* [[Bremse|Bremssattel]] erneuert (gebrauchte), Beläge vorne / hinten erneuert&lt;br /&gt;
* Hauptbremszylinder vorne&lt;br /&gt;
* Stahlflex Bremsleitungen&lt;br /&gt;
* [[Lichtmaschine]] Stator und Regler erneuert (Ventilator)&lt;br /&gt;
* [[Batterie]] mehrfach&lt;br /&gt;
* [[Gabel]] überholt, zerlegt, Dichtungen, Sprengring, Wilbers Federn, Lenkkopflager (Kegelrollenlager)&lt;br /&gt;
* Lenker, Kupplungsschalter, Gummigriffe, Lenkergewichte&lt;br /&gt;
* Fußrastengummies (vorne / hinten)&lt;br /&gt;
* [[Ventile]] eingestellt&lt;br /&gt;
* Zylinderkopfdeckeldichtung&lt;br /&gt;
* [[Schwinge]] (neue Schwingenlager, Staubkappen, Lagerbuchse, Wilbers Federbein)&lt;br /&gt;
* Blinker (Miniblinker)&lt;br /&gt;
* Lacksatz (Tank, Verkleidungen) erneuert (Danke 321..meins)&lt;br /&gt;
* [[Auspuff]] erneuert (Danke Jupp)&lt;br /&gt;
* Ignitech [[TCI]] (Danke Ignitech)&lt;br /&gt;
* Sicherungskasten erneuert (Torpedo Sicherungen)&lt;br /&gt;
* Sitzbankbezug erneuert&lt;br /&gt;
* original Kennzeichenhalter entfernt und durch Eigenbau ersetzt (Hella Kennzeichenleuchte)&lt;br /&gt;
* Kunststoffschutzblech hinten entfernt und das darunterliegende Stahlschutzblech aufgearbeitet&lt;br /&gt;
* [[Airbox]] Luftklappenaufhängung erneuert&lt;br /&gt;
* [[Zündung|Zündkabel und Kerzenstecker]] erneuert, Kerzen durch IX Kerzen ersetzt&lt;br /&gt;
* [[Ansaugstutzen]] (Die Dinger zwischen Vergaser und Motor) ersetzt durch größere&lt;br /&gt;
* diverse Schläuche&lt;br /&gt;
* [[Tachometer]] ersetzt, Drehzahlmesser repariert und ersetzt&lt;br /&gt;
* Seitenständer entfernt&lt;br /&gt;
* Einen [[Gepäck]]träger baue ich bei Bedarf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg|thumb|{{:Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2015 habe ich noch die {{FIN|11U052805}} mit Verkleidung - meine [[Benutzer:Carchaias/Projekte/N°2|N°2]]. Es war ein Scheunenfund mit sehr wenig km und wurde im Grunde komplett überarbeitet. Es ist ein richtiges Motorrad daraus geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August habe ich No2 abgegeben an Dennis. Sie fährt nun im sonnigen Süden von Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den {{XZ550}}en habe ich noch zwei andere [[:Datei:AndereBikes.jpg|Bikes]] gebaut.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Fivefivezero:Impressum&amp;diff=3481</id>
		<title>Fivefivezero:Impressum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Fivefivezero:Impressum&amp;diff=3481"/>
		<updated>2025-06-16T09:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{KopfIcon|Icondatei=Info48.png}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impressum==&lt;br /&gt;
===Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ralf Hagenbuck&lt;br /&gt;
:Am Kleinen Rahm 12&lt;br /&gt;
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===Angaben gemäß § 5 TMG===&lt;br /&gt;
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==Disclaimer - Haftungsauschluss==&lt;br /&gt;
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Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.&lt;br /&gt;
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Diese Seite enthält Inhalte und Links, die auf Produkte oder Dienstleistungen Dritter hinweisen. Diese Hinweise sind als &#039;&#039;Werbung&#039;&#039; zu verstehen. Der Anbieter dieser Webseite erhält für derartige Hinweise keine Vergütung und übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit er Angaben.&lt;br /&gt;
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Gemäß eines Urteiles des Landgerichts (LG) Hamburg vom 12. Mai 1998 - Aktenzeichen 312 0 85/98: &amp;quot;Haftung für Links&amp;quot; - distanziert sich der Autor hiermit von den Aussagen und Inhalten von gelinkten Seiten. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen waren zum Erstelldatum nicht bekannt. Aus diesem Grund ist der Autor nicht verantwortlich bzw. haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen. &lt;br /&gt;
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===Urheber- und Kennzeichenrecht ===&lt;br /&gt;
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Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. &lt;br /&gt;
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===Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Fivefivezero:Impressum&amp;diff=3480</id>
		<title>Fivefivezero:Impressum</title>
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		<updated>2025-06-16T09:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3448</id>
		<title>Benzinhahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3448"/>
		<updated>2025-03-19T07:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Membrane */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vergaser einstellen links.jpg |thumb|Benzinhahn]]&lt;br /&gt;
Die {{XZ550}} hat einen automatischen Benzinhahn. Es gibt keine Off-Stellung. Wenn der Motor dreht erzeugt er Unterdruck am Ansaugstutzen der über den Schlauch zum Benzinhahn geführt wird. Darin sitzt eine Membrane, die das Ventil öffnet. Die Membrane ist übrigens in den Benzinhahn Servicekits enthalten und darf von Zeit zu Zeit gerne erneuert werden. Wenn sie undicht ist, zieht der Motor hierüber Falschluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Benzinhahn (das -huhn) hat 3 Stellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ON - Normalstellung ist zu und wird durch Unterdruck des Motors mittels einer Membran geöffnet. (Dazu muss der Unterdruckschlauch angeschlossen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. PRI - Offen unter Umgehung der Membran zum Vergaserfüllen nach längerem Stillstand oder Vergaserwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. RES - Wie bei ON aber auch die Reserve ca. 3 Liter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Membrane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Benzinhahn bei abgezogenem Zulauf zum Vergaser weiter tröpfeln sollte man gerne einen Blick auf die Membrane werfen bzw diese auswechseln .&lt;br /&gt;
Im schlimmsten Fall ist die Membrane undicht, erkennbar wenn die Membrane auf der &#039;&#039;Saugseite&#039;&#039; wo der kleine Unterdruckschauch angeschlossen ist auch feucht ist. Dadurch saugt der vordere Zylinder zusätzlich Sprit an und im schlimmsten Fall läuft über den Schlauch Sprit in den vorderen Zylinder. Besonders bei längeren Standzeiten würde das nicht auffallen. Wer schaut schon zwischendurch in den Tank ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Tank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3441</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3441"/>
		<updated>2025-02-12T14:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Willkommen zu - [[Datei:fivefivezero_logo160.png|85px]]&#039;&#039;&#039; - Die Wissensdatenbank rund um die Yamaha {{XZ550}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Multicol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technik==&lt;br /&gt;
{{KopfIcon|Icondatei=gear48.png|link=Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Baugruppen|Baugruppen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Wie heißt nochmal das Ding da unten neben dem Teil, das rund ist und wo immer dieses Zeug rausläuft, was so riecht wie.......? &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fehlerauswirkungen|Fehlerauswirkungen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Meine Ixe macht komische Sachen?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fehlerursachen|Fehlerursachen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Was ist denn da schon wieder kaputt?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Anleitungen|Anleitungen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich weiß schon was kaputt ist aber nicht wie man es repariert.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Funktionsbeschreibungen|Funktionsbeschreibungen]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich hab&#039;s repariert aber ich weiß nicht wie es funktioniert.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Ersatzteile|Ersatzteile]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich  hab da so&#039;n Ding ausgebaut. Wo gibt&#039;s das neu?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Werkzeug|Werkzeug]]&#039;&#039;&#039; - &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ich weiß schon was kaputt ist, und wie man es repariert aber nicht womit?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Multicol-break}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beitragen==&lt;br /&gt;
{{KopfIcon|Icondatei=Pencil48.png|link=Hauptseite}}&lt;br /&gt;
Ich möchte einen Beitrag zu {{fivefivezero}} leisten? [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine Idee, Bilder, Tipps oder sonstwas. Vieleicht könnt Ihr es gebrauchen. [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gern was über meine Maschine schreiben. [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht was eine {{XZ550}} ist aber ich kann gut mit Computern und -hey!- eure Seite sieht ja echt ...... aus! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich beschweren! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich bedanken! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mal andere {{XZ550}} Fahrer treffen! [https://xz550.info/mo/index.php?cat=Willkommen&amp;amp;page=XZ-Treffen%202025%20Anmeldung XZ-Treffen 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don&#039;t understand a word! [[fivefivezero:Gemeinschafts-Portal#Sprachen, Languages|&amp;amp;rarr;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Multicol-end}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Änderungen==&lt;br /&gt;
{{Special:RecentChanges/limit=4,hideminor}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur vollständigen Liste der [[Special:RecentChanges|letzten Änderungen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Languages: [[{{PAGENAME}}/en|English]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3436</id>
		<title>Vergaser undicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3436"/>
		<updated>2024-11-21T16:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Vergasergehäusedichtung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel sucht Autor|Die Forumsbeiträge können in eine Beschreibung umgewandelt werden. evtl. in [[Vergaser]] integrieren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergasergehäusedichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vergaser haben zwischen Unter- und Oberteil eine Papierflachdichtung {{Teileliste|B-10}}. Durch diese Dichtung verlaufen verschiedene Kanäle des Vergasers, z.B. die Emulsionskammer und das Choke-System. Wenn die Dichtung altert kann sie undicht werden. Abgesehen davon, dass der Vergaser nicht richtig arbeiten kann, führt das zu weiteren Problemen.&lt;br /&gt;
# Undicht Richtung Schwimmerkammer&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff kann aus dem Vergaserdeckel in die Schwimmerkammer laufen obwohl der Schwimmer bereits geschlossen ist. Der Stand in der Schwimmerkammer ist dann nicht korrekt. Außerdem kannd er Vergaser überlaufen obwohl [[Benzinhahn]] und Schwimmernadelventil in Ordnung sind.&lt;br /&gt;
#Undicht Richtung Venturi &lt;br /&gt;
#:Luft und/oder Kraftstoff kann durch die Undichtigkeit angesaugt werden. Die Gemischbildung stimmt dann nicht mehr. &lt;br /&gt;
#:Außerdem kann das dazu führen, dass im Stand Kraftstoff aus dem Vergaserdeckel in das Venturirohr und weiter in den Motor läuft. Bei längeren Standzeiten sickert der Kraftstoff weiter in die Zylinder und an den Kolbenringen vorbei ins Öl. Kraftstoff im Öl ist möglicherweise einer der Gründe für den berüchtigten [[XZ-Plopp]].&lt;br /&gt;
#Undicht nach außen&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff läuft aus dem Vergaserdeckel am Gehäuse herunter und tropft auf den Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider geht die Dichtung, wenn sie bereits einige Zeit eingebaut war, bei der Demontage der Vergaserdeckel meistens kaputt. Die einzelne Dichtung ist nicht mehr erhältlich. Man muss also auf ein relativ teueres Keyster Kit zurückgreifen oder man bastelt die Dichtung aus geeignetem Dichtungspapier selbst. Eine intakte Dichtung als Vorlage ist dafür sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abdichtung Drosselklappenwelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= xzt...|Date= 21.04.13 18:46|Text= &lt;br /&gt;
Hat jemand schon mal versucht die Dichtungen der Drosselklappenwelle zu tauschen?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Ja!|Author= Tom S. |Date= 21.04.13 20:46|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist gerade mein Problem.&lt;br /&gt;
Der eine Vergaser läuft nur bei knapp 2000 stabil und der andere läßt sich gar kein Leerlauf einstellen. In Gasstellung laufen beide gut.&lt;br /&gt;
Nachdem ich alle anderen Undichtigkeiten ausgeschlossen habe bleiben nur noch die Simmeringe der Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Nur die Drosselklappe ausbauen ist so gar nicht meins.&lt;br /&gt;
Ich bekomme die Schrauben der einen Drosselklappe nicht auf und aufbohren, naja! Es muß auf jeden Fall die Welle abgeschliffen werden da dort sonst ein Grat bleibt der einen Schönen Schlenzer in die Wellenführung macht.&lt;br /&gt;
Habe da auch einen Mikuni-Reperaturwerkstatt angeschrieben die wissen aber nicht ob sie die Dichtung bekommen.&lt;br /&gt;
Was ist den Dein Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=2x Simmerring!|Author= Tom S. |Date= 22.04.13 16:44|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind auf jeder Seite ein Simmerring eingesetzt der nach Außen zum Gehäuse und nach innen zur Welle abdichten!&lt;br /&gt;
Diese sind ausgehärtet und die Lippen dichten einfach nicht mehr!&lt;br /&gt;
Die Welle hat etwas Axialspiel damit die Klappe nicht am Gehäuse schleift.&lt;br /&gt;
Versuchsvorschläge:&lt;br /&gt;
1. Oben und unten abdichten und mit Druck schauen wo´s undicht ist geht nicht da die Simmerringe in eine Richtung funktionieren, leider in die andere wie der Test.&lt;br /&gt;
2. Fett reinschmieren, denke das zieht es in den Vergaser und ist weg.&lt;br /&gt;
Mein Versuch: (da bin ich dran)&lt;br /&gt;
Ich habe ein Lösemittel das die Dichtungen weich macht. Das werde ich, in mehreren Versuchen, in den kleinen Spalt außen auf die Dichtungen bringen um die Dichtungen weich zu bekommen. Ein eingebauter Vergaser und einen ausgebauten habe ich in arbeit.&lt;br /&gt;
Mal schauen ob´s hilft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= Peter Wolf |Date=26.04.13 23:11 |Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich hab heute bei uns in Bayreuth eine Firma gefunden, die solche Wellendichtringe nach Muster, bzw. nach Maß anfertigt. Ich hab extra noch einen zerlegten Vergaser mitgenommen damit sie die genauen Maße der Buchse haben wo der Wellendichtring rein muß. (11.5 x 8 x 2,5)&lt;br /&gt;
Das Stück kostet 7,70 Euro. Ich hab mal 8 Stück bestellt.&lt;br /&gt;
Sollen am kommenden Dienstag fertig sein. Mann kann aber jederzeit nachbestellen. Denn ich hab bei meiner XZ auch das Problem kein vernünftiges Standgas hinzubekommen und alle anderen Fehlerquellen schon beseitigt. Bleibt nur noch falsche Luft über die Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Wenn interesse hat bitte bei mir melden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Vergaser]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3435</id>
		<title>Vergaser undicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3435"/>
		<updated>2024-11-21T16:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel sucht Autor|Die Forumsbeiträge können in eine Beschreibung umgewandelt werden. evtl. in [[Vergaser]] integrieren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergasergehäusedichtung==&lt;br /&gt;
{{Teileliste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vergaser haben zwischen Unter- und Oberteil eine Papierflachdichtung. Durch diese Dichtung verlaufen verschiedene Kanäle des Vergasers, z.B. die Emulsionskammer und das Choke-System. Wenn die Dichtung altert kann sie undicht werden. Abgesehen davon, dass der Vergaser nicht richtig arbeiten kann, führt das zu weiteren Problemen.&lt;br /&gt;
# Undicht Richtung Schwimmerkammer&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff kann aus dem Vergaserdeckel in die Schwimmerkammer laufen obwohl der Schwimmer bereits geschlossen ist. Der Stand in der Schwimmerkammer ist dann nicht korrekt. Außerdem kannd er Vergaser überlaufen obwohl [[Benzinhahn]] und Schwimmernadelventil in Ordnung sind.&lt;br /&gt;
#Undicht Richtung Venturi &lt;br /&gt;
#:Luft und/oder Kraftstoff kann durch die Undichtigkeit angesaugt werden. Die Gemischbildung stimmt dann nicht mehr. &lt;br /&gt;
#:Außerdem kann das dazu führen, dass im Stand Kraftstoff aus dem Vergaserdeckel in das Venturirohr und weiter in den Motor läuft. Bei längeren Standzeiten sickert der Kraftstoff weiter in die Zylinder und an den Kolbenringen vorbei ins Öl. Kraftstoff im Öl ist möglicherweise einer der Gründe für den berüchtigten [[XZ-Plopp]].&lt;br /&gt;
#Undicht nach außen&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff läuft aus dem Vergaserdeckel am Gehäuse herunter und tropft auf den Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider geht die Dichtung, wenn sie bereits einige Zeit eingebaut war, bei der Demontage der Vergaserdeckel meistens kaputt. Die einzelne Dichtung ist nicht mehr erhältlich. Man muss also auf ein relativ teueres Keyster Kit zurückgreifen oder man bastelt die Dichtung aus geeignetem Dichtungspapier selbst. Eine intakte Dichtung als Vorlage ist dafür sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abdichtung Drosselklappenwelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= xzt...|Date= 21.04.13 18:46|Text= &lt;br /&gt;
Hat jemand schon mal versucht die Dichtungen der Drosselklappenwelle zu tauschen?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Ja!|Author= Tom S. |Date= 21.04.13 20:46|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist gerade mein Problem.&lt;br /&gt;
Der eine Vergaser läuft nur bei knapp 2000 stabil und der andere läßt sich gar kein Leerlauf einstellen. In Gasstellung laufen beide gut.&lt;br /&gt;
Nachdem ich alle anderen Undichtigkeiten ausgeschlossen habe bleiben nur noch die Simmeringe der Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Nur die Drosselklappe ausbauen ist so gar nicht meins.&lt;br /&gt;
Ich bekomme die Schrauben der einen Drosselklappe nicht auf und aufbohren, naja! Es muß auf jeden Fall die Welle abgeschliffen werden da dort sonst ein Grat bleibt der einen Schönen Schlenzer in die Wellenführung macht.&lt;br /&gt;
Habe da auch einen Mikuni-Reperaturwerkstatt angeschrieben die wissen aber nicht ob sie die Dichtung bekommen.&lt;br /&gt;
Was ist den Dein Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=2x Simmerring!|Author= Tom S. |Date= 22.04.13 16:44|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind auf jeder Seite ein Simmerring eingesetzt der nach Außen zum Gehäuse und nach innen zur Welle abdichten!&lt;br /&gt;
Diese sind ausgehärtet und die Lippen dichten einfach nicht mehr!&lt;br /&gt;
Die Welle hat etwas Axialspiel damit die Klappe nicht am Gehäuse schleift.&lt;br /&gt;
Versuchsvorschläge:&lt;br /&gt;
1. Oben und unten abdichten und mit Druck schauen wo´s undicht ist geht nicht da die Simmerringe in eine Richtung funktionieren, leider in die andere wie der Test.&lt;br /&gt;
2. Fett reinschmieren, denke das zieht es in den Vergaser und ist weg.&lt;br /&gt;
Mein Versuch: (da bin ich dran)&lt;br /&gt;
Ich habe ein Lösemittel das die Dichtungen weich macht. Das werde ich, in mehreren Versuchen, in den kleinen Spalt außen auf die Dichtungen bringen um die Dichtungen weich zu bekommen. Ein eingebauter Vergaser und einen ausgebauten habe ich in arbeit.&lt;br /&gt;
Mal schauen ob´s hilft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= Peter Wolf |Date=26.04.13 23:11 |Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich hab heute bei uns in Bayreuth eine Firma gefunden, die solche Wellendichtringe nach Muster, bzw. nach Maß anfertigt. Ich hab extra noch einen zerlegten Vergaser mitgenommen damit sie die genauen Maße der Buchse haben wo der Wellendichtring rein muß. (11.5 x 8 x 2,5)&lt;br /&gt;
Das Stück kostet 7,70 Euro. Ich hab mal 8 Stück bestellt.&lt;br /&gt;
Sollen am kommenden Dienstag fertig sein. Mann kann aber jederzeit nachbestellen. Denn ich hab bei meiner XZ auch das Problem kein vernünftiges Standgas hinzubekommen und alle anderen Fehlerquellen schon beseitigt. Bleibt nur noch falsche Luft über die Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Wenn interesse hat bitte bei mir melden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Vergaser]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3434</id>
		<title>Vergaser undicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3434"/>
		<updated>2024-11-20T09:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel sucht Autor|Die Forumsbeiträge können in eine Beschreibung umgewandelt werden. evtl. in [[Vergaser]] integrieren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergasergehäusedichtung==&lt;br /&gt;
Die Vergaser haben zwischen Unter- und Oberteil eine Papierflachdichtung. Durch diese Dichtung verlaufen verschiedene Kanäle des Vergasers, z.B. die Emulsionskammer und das Choke-System. Wenn die Dichtung altert kann sie undicht werden. Abgesehen davon, dass der Vergaser nicht richtig arbeiten kann, führt das zu weiteren Problemen.&lt;br /&gt;
# Undicht Richtung Schwimmerkammer&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff kann aus dem Vergaserdeckel in die Schwimmerkammer laufen obwohl der Schwimmer bereits geschlossen ist. Der Stand in der Schwimmerkammer ist dann nicht korrekt. Außerdem kannd er Vergaser überlaufen obwohl [[Benzinhahn]] und Schwimmernadelventil in Ordnung sind.&lt;br /&gt;
#Undicht Richtung Venturi &lt;br /&gt;
#:Luft und/oder Kraftstoff kann durch die Undichtigkeit angesaugt werden. Die Gemischbildung stimmt dann nicht mehr. &lt;br /&gt;
#:Außerdem kann das dazu führen, dass im Stand Kraftstoff aus dem Vergaserdeckel in das Venturirohr und weiter in den Motor läuft. Bei längeren Standzeiten sickert der Kraftstoff weiter in die Zylinder und an den Kolbenringen vorbei ins Öl. Kraftstoff im Öl ist möglicherweise einer der Gründe für den berüchtigten [[XZ-Plopp]].&lt;br /&gt;
#Undicht nach außen&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff läuft aus dem Vergaserdeckel am Gehäuse herunter und tropft auf den Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider geht die Dichtung, wenn sie bereits einige Zeit eingebaut war, bei der Demontage der Vergaserdeckel meistens kaputt. Die einzelne Dichtung ist nicht mehr erhältlich. Man muss also auf ein relativ teueres Keyster Kit zurückgreifen oder man bastelt die Dichtung aus geeignetem Dichtungspapier selbst. Eine intakte Dichtung als Vorlage ist dafür sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abdichtung Drosselklappenwelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= xzt...|Date= 21.04.13 18:46|Text= &lt;br /&gt;
Hat jemand schon mal versucht die Dichtungen der Drosselklappenwelle zu tauschen?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Ja!|Author= Tom S. |Date= 21.04.13 20:46|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist gerade mein Problem.&lt;br /&gt;
Der eine Vergaser läuft nur bei knapp 2000 stabil und der andere läßt sich gar kein Leerlauf einstellen. In Gasstellung laufen beide gut.&lt;br /&gt;
Nachdem ich alle anderen Undichtigkeiten ausgeschlossen habe bleiben nur noch die Simmeringe der Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Nur die Drosselklappe ausbauen ist so gar nicht meins.&lt;br /&gt;
Ich bekomme die Schrauben der einen Drosselklappe nicht auf und aufbohren, naja! Es muß auf jeden Fall die Welle abgeschliffen werden da dort sonst ein Grat bleibt der einen Schönen Schlenzer in die Wellenführung macht.&lt;br /&gt;
Habe da auch einen Mikuni-Reperaturwerkstatt angeschrieben die wissen aber nicht ob sie die Dichtung bekommen.&lt;br /&gt;
Was ist den Dein Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=2x Simmerring!|Author= Tom S. |Date= 22.04.13 16:44|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind auf jeder Seite ein Simmerring eingesetzt der nach Außen zum Gehäuse und nach innen zur Welle abdichten!&lt;br /&gt;
Diese sind ausgehärtet und die Lippen dichten einfach nicht mehr!&lt;br /&gt;
Die Welle hat etwas Axialspiel damit die Klappe nicht am Gehäuse schleift.&lt;br /&gt;
Versuchsvorschläge:&lt;br /&gt;
1. Oben und unten abdichten und mit Druck schauen wo´s undicht ist geht nicht da die Simmerringe in eine Richtung funktionieren, leider in die andere wie der Test.&lt;br /&gt;
2. Fett reinschmieren, denke das zieht es in den Vergaser und ist weg.&lt;br /&gt;
Mein Versuch: (da bin ich dran)&lt;br /&gt;
Ich habe ein Lösemittel das die Dichtungen weich macht. Das werde ich, in mehreren Versuchen, in den kleinen Spalt außen auf die Dichtungen bringen um die Dichtungen weich zu bekommen. Ein eingebauter Vergaser und einen ausgebauten habe ich in arbeit.&lt;br /&gt;
Mal schauen ob´s hilft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= Peter Wolf |Date=26.04.13 23:11 |Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich hab heute bei uns in Bayreuth eine Firma gefunden, die solche Wellendichtringe nach Muster, bzw. nach Maß anfertigt. Ich hab extra noch einen zerlegten Vergaser mitgenommen damit sie die genauen Maße der Buchse haben wo der Wellendichtring rein muß. (11.5 x 8 x 2,5)&lt;br /&gt;
Das Stück kostet 7,70 Euro. Ich hab mal 8 Stück bestellt.&lt;br /&gt;
Sollen am kommenden Dienstag fertig sein. Mann kann aber jederzeit nachbestellen. Denn ich hab bei meiner XZ auch das Problem kein vernünftiges Standgas hinzubekommen und alle anderen Fehlerquellen schon beseitigt. Bleibt nur noch falsche Luft über die Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Wenn interesse hat bitte bei mir melden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Vergaser]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3433</id>
		<title>Vergaser undicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3433"/>
		<updated>2024-11-20T09:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel sucht Autor|Die Forumsbeiträge können in eine Beschreibung umgewandelt werden. evtl. in [[Vergaser]] integrieren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergasergehäusedichtung==&lt;br /&gt;
Die Vergaser haben zwischen Unter- und Oberteil eine Papierflachdichtung. Durch diese Dichtugne verlaufen verschiedene Kanäle des Vergasers, z.B. die Emulsionskammer und das Choke-System. Wenn die Dichtung altert kann sie undicht werden. Das hat kann zu unterschiedlichen Problemen führen.&lt;br /&gt;
# Undicht Richtung Schwimmerkammer&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff kann aus dem Vergaserdeckel in die Schwimmerkammer laufen obwohl der Schwimmer bereits geschlossen ist.&lt;br /&gt;
#Undicht Richtung Venturi &lt;br /&gt;
#:Luft und/oder Kraftstoff kann durch die Undichtigkeit angesaugt werden. Die Gemischbildung stimmt dann nicht mehr. Außerdem kann das dazu führen, dass im Stand Kraftstoff aus dem Vergaserdeckel in das Venturirohr und weiter in den Motor läuft. Bei längeren Standzeiten sickert der Kraftstoff weiter in die Zylinder und an den Kolbenringen vorbei ins Öl. Kraftstoff im Öl ist möglicherweise einer der Gründe für den berüchtigten [[XZ-Plopp]].&lt;br /&gt;
#Undicht nach außen&lt;br /&gt;
#:Kraftstoff läuft aus dem Vergaserdeckel am Gehäuse herunter und tropft auf den Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider geht die Dichtung, wenn sie bereits einige Zeit eingebaut war, bei der Demontage der Vergaserdeckel meistens kaputt. Die einzelne Dichtung ist nicht mehr erhältlich. Man muss also auf ein relativ teueres Keyster Kit zurückgreifen oder man bastelt die Dichtung aus geeignetem Dichtungspapier selbst. Eine intakte Dichtung als Vorlage ist dafür sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abdichtung Drosselklappenwelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= xzt...|Date= 21.04.13 18:46|Text= &lt;br /&gt;
Hat jemand schon mal versucht die Dichtungen der Drosselklappenwelle zu tauschen?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Ja!|Author= Tom S. |Date= 21.04.13 20:46|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist gerade mein Problem.&lt;br /&gt;
Der eine Vergaser läuft nur bei knapp 2000 stabil und der andere läßt sich gar kein Leerlauf einstellen. In Gasstellung laufen beide gut.&lt;br /&gt;
Nachdem ich alle anderen Undichtigkeiten ausgeschlossen habe bleiben nur noch die Simmeringe der Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Nur die Drosselklappe ausbauen ist so gar nicht meins.&lt;br /&gt;
Ich bekomme die Schrauben der einen Drosselklappe nicht auf und aufbohren, naja! Es muß auf jeden Fall die Welle abgeschliffen werden da dort sonst ein Grat bleibt der einen Schönen Schlenzer in die Wellenführung macht.&lt;br /&gt;
Habe da auch einen Mikuni-Reperaturwerkstatt angeschrieben die wissen aber nicht ob sie die Dichtung bekommen.&lt;br /&gt;
Was ist den Dein Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=2x Simmerring!|Author= Tom S. |Date= 22.04.13 16:44|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind auf jeder Seite ein Simmerring eingesetzt der nach Außen zum Gehäuse und nach innen zur Welle abdichten!&lt;br /&gt;
Diese sind ausgehärtet und die Lippen dichten einfach nicht mehr!&lt;br /&gt;
Die Welle hat etwas Axialspiel damit die Klappe nicht am Gehäuse schleift.&lt;br /&gt;
Versuchsvorschläge:&lt;br /&gt;
1. Oben und unten abdichten und mit Druck schauen wo´s undicht ist geht nicht da die Simmerringe in eine Richtung funktionieren, leider in die andere wie der Test.&lt;br /&gt;
2. Fett reinschmieren, denke das zieht es in den Vergaser und ist weg.&lt;br /&gt;
Mein Versuch: (da bin ich dran)&lt;br /&gt;
Ich habe ein Lösemittel das die Dichtungen weich macht. Das werde ich, in mehreren Versuchen, in den kleinen Spalt außen auf die Dichtungen bringen um die Dichtungen weich zu bekommen. Ein eingebauter Vergaser und einen ausgebauten habe ich in arbeit.&lt;br /&gt;
Mal schauen ob´s hilft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= Peter Wolf |Date=26.04.13 23:11 |Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich hab heute bei uns in Bayreuth eine Firma gefunden, die solche Wellendichtringe nach Muster, bzw. nach Maß anfertigt. Ich hab extra noch einen zerlegten Vergaser mitgenommen damit sie die genauen Maße der Buchse haben wo der Wellendichtring rein muß. (11.5 x 8 x 2,5)&lt;br /&gt;
Das Stück kostet 7,70 Euro. Ich hab mal 8 Stück bestellt.&lt;br /&gt;
Sollen am kommenden Dienstag fertig sein. Mann kann aber jederzeit nachbestellen. Denn ich hab bei meiner XZ auch das Problem kein vernünftiges Standgas hinzubekommen und alle anderen Fehlerquellen schon beseitigt. Bleibt nur noch falsche Luft über die Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Wenn interesse hat bitte bei mir melden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Vergaser]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3432</id>
		<title>Vergaser undicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser_undicht&amp;diff=3432"/>
		<updated>2024-11-20T09:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Abdichtung Drosselklappenwelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel sucht Autor|Die Forumsbeiträge können in eine Beschreibung umgewandelt werden. evtl. in [[Vergaser]] integrieren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergasergehäusedichtung==&lt;br /&gt;
Die Vergaser haben zwischen Unter- und Oberteil eine Papierflachdichtung. Durch diese Dichtugne verlaufen verschiedene Kanäle des Vergasers, z.B. die Emulsionskammer und das Choke-System. Wenn die Dichtung altert kann sie undicht werden. Das hat kann zu unterschiedlichen Problemen führen.&lt;br /&gt;
# Undicht Richtung Schwimmerkammer&lt;br /&gt;
: Kraftstoff kann aus dem Vergaserdeckel in die Schwimmerkammer laufen obwohl der Schwimmer bereits geschlosen ist.&lt;br /&gt;
# Undicht Richtung Venturi&lt;br /&gt;
: Luft und/oder Kraftstoff kann durch die Undichtigkeit angesaugt werden. Die Gemischbildung stimmt dann nicht mehr. Außerdem kann das dazu führen, dass im Stand Kraftstoff aus dem Vergaserdeckel in das Venturirohr und weiter in den Motor läuft. Bei längeren Standzeiten sickert der Kraftstoff weiter in die Zylinder und an den Kolbenringen vorbei ins Öl. Kraftstoff im Öl ist möglicherweise einer der Gründe für den berüchtigten [[XZ-Plopp]].&lt;br /&gt;
# Undicht nach außen&lt;br /&gt;
: Kraftstoff läuft aus dem Vergaserdeckel am Gehäuse herunter und tropft auf den Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider geht die Dichtung, wenn sie bereits einige Zeit eingebaut war, bei der Demontage der Vergaserdeckel meistens kaputt. Die einzelne Dichtung ist nicht mehr erhältlich. Man muss also auf ein relativ teueres Keyster Kit zurückgreifen oder man bastelt die Dichtung aus geeignetem Dichtungspapier selbst. Eine intakte Dichtung als Vorlage ist dafür sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abdichtung Drosselklappenwelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= xzt...|Date= 21.04.13 18:46|Text= &lt;br /&gt;
Hat jemand schon mal versucht die Dichtungen der Drosselklappenwelle zu tauschen?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Ja!|Author= Tom S. |Date= 21.04.13 20:46|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist gerade mein Problem.&lt;br /&gt;
Der eine Vergaser läuft nur bei knapp 2000 stabil und der andere läßt sich gar kein Leerlauf einstellen. In Gasstellung laufen beide gut.&lt;br /&gt;
Nachdem ich alle anderen Undichtigkeiten ausgeschlossen habe bleiben nur noch die Simmeringe der Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Nur die Drosselklappe ausbauen ist so gar nicht meins.&lt;br /&gt;
Ich bekomme die Schrauben der einen Drosselklappe nicht auf und aufbohren, naja! Es muß auf jeden Fall die Welle abgeschliffen werden da dort sonst ein Grat bleibt der einen Schönen Schlenzer in die Wellenführung macht.&lt;br /&gt;
Habe da auch einen Mikuni-Reperaturwerkstatt angeschrieben die wissen aber nicht ob sie die Dichtung bekommen.&lt;br /&gt;
Was ist den Dein Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=2x Simmerring!|Author= Tom S. |Date= 22.04.13 16:44|Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind auf jeder Seite ein Simmerring eingesetzt der nach Außen zum Gehäuse und nach innen zur Welle abdichten!&lt;br /&gt;
Diese sind ausgehärtet und die Lippen dichten einfach nicht mehr!&lt;br /&gt;
Die Welle hat etwas Axialspiel damit die Klappe nicht am Gehäuse schleift.&lt;br /&gt;
Versuchsvorschläge:&lt;br /&gt;
1. Oben und unten abdichten und mit Druck schauen wo´s undicht ist geht nicht da die Simmerringe in eine Richtung funktionieren, leider in die andere wie der Test.&lt;br /&gt;
2. Fett reinschmieren, denke das zieht es in den Vergaser und ist weg.&lt;br /&gt;
Mein Versuch: (da bin ich dran)&lt;br /&gt;
Ich habe ein Lösemittel das die Dichtungen weich macht. Das werde ich, in mehreren Versuchen, in den kleinen Spalt außen auf die Dichtungen bringen um die Dichtungen weich zu bekommen. Ein eingebauter Vergaser und einen ausgebauten habe ich in arbeit.&lt;br /&gt;
Mal schauen ob´s hilft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject=Drosselklappen|Author= Peter Wolf |Date=26.04.13 23:11 |Text= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich hab heute bei uns in Bayreuth eine Firma gefunden, die solche Wellendichtringe nach Muster, bzw. nach Maß anfertigt. Ich hab extra noch einen zerlegten Vergaser mitgenommen damit sie die genauen Maße der Buchse haben wo der Wellendichtring rein muß. (11.5 x 8 x 2,5)&lt;br /&gt;
Das Stück kostet 7,70 Euro. Ich hab mal 8 Stück bestellt.&lt;br /&gt;
Sollen am kommenden Dienstag fertig sein. Mann kann aber jederzeit nachbestellen. Denn ich hab bei meiner XZ auch das Problem kein vernünftiges Standgas hinzubekommen und alle anderen Fehlerquellen schon beseitigt. Bleibt nur noch falsche Luft über die Drosselklappenwelle.&lt;br /&gt;
Wenn interesse hat bitte bei mir melden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]][[Kategorie:Vergaser]][[Kategorie:Ersatzteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3431</id>
		<title>Benzinhahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3431"/>
		<updated>2024-11-20T08:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vergaser einstellen links.jpg |thumb|Benzinhahn]]&lt;br /&gt;
Die {{XZ550}} hat einen automatischen Benzinhahn. Es gibt keine Off-Stellung. Wenn der Motor dreht erzeugt er Unterdruck am Ansaugstutzen der über den Schlauch zum Benzinhahn geführt wird. Darin sitzt eine Membrane, die das Ventil öffnet. Die Membrane ist übrigens in den Benzinhahn Servicekits enthalten und darf von Zeit zu Zeit gerne erneuert werden. Wenn sie undicht ist, zieht der Motor hierüber Falschluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Benzinhahn (das -huhn) hat 3 Stellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ON - Normalstellung ist zu und wird durch Unterdruck des Motors mittels einer Membran geöffnet. (Dazu muss der Unterdruckschlauch angeschlossen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. PRI - Offen unter Umgehung der Membran zum Vergaserfüllen nach längerem Stillstand oder Vergaserwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. RES - Wie bei ON aber auch die Reserve ca. 3 Liter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Membrane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Benzinhahn bei abgezogenem Zulauf zum Vergaser weiter tröpfeln sollte man gerne einen Blick auf die Membrane werfen bzw diese auswechseln .&lt;br /&gt;
Im schlimmsten Fall ist die Membrane undicht, erkennbar wenn die Membrane auf der &#039;&#039;Saugseite&#039;&#039; wo der kleine Unterdruckschauch angeschlossen ist auch feucht ist. Dadurch saugt der vordere Zylinder zusätzlich Sprit an und im schlimmsten Fall läuft über den Schlauch Sprit in den vorderen Zylinder. Besonders längeren Standzeiten würde das nicht auffallen. Wer schaut schon zwischendurch in den Tank ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Tank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerursachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3430</id>
		<title>Benzinhahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3430"/>
		<updated>2024-11-20T08:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vergaser einstellen links.jpg |thumb|Benzinhahn]]&lt;br /&gt;
Die {{XZ550}} hat einen automatischen Benzinhahn. Es gibt keine Off-Stellung. Wenn der Motor dreht erzeugt er Unterdruck am Ansaugstutzen der über den Schlauch zum Benzinhahn geführt wird. Darin sitzt eine Membrane, die das Ventil öffnet. Die Membrane ist übrigens in den Benzinhahn Servicekits enthalten und darf von Zeit zu Zeit gerne erneuert werden. Wenn sie undicht ist, zieht der Motor hierüber Falschluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Benzinhahn (das -huhn) hat 3 Stellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ON - Normalstellung ist zu und wird durch Unterdruck des Motors mittels einer Membran geöffnet. (Dazu muss der Unterdruckschlauch angeschlossen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. PRI - Offen unter Umgehung der Membran zum Vergaserfüllen nach längerem Stillstand oder Vergaserwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. RES - Wie bei ON aber auch die Reserve ca. 3 Liter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Membrane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Benzinhahn bei abgezogenem Zulauf zum Vergaser weiter tröpfeln sollte man gerne einen Blick auf die Membrane werfen bzw diese auswechseln .&lt;br /&gt;
Im schlimmsten Fall ist die Membrane undicht, erkennbar wenn die Membrane auf der &#039;&#039;Saugseite&#039;&#039; wo der kleine Unterdruckschauch angeschlossen ist auch feucht ist. Dadurch saugt der vordere Zylinder zusätzlich Sprit an und im schlimmsten Fall läuft über den Schlauch Sprit in den vorderen Zylinder. Besonders längeren Standzeiten würde das nicht auffallen. Wer schaut schon zwischendurch in den Tank ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Tank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3429</id>
		<title>Benzinhahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benzinhahn&amp;diff=3429"/>
		<updated>2024-11-20T08:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vergaser einstellen links.jpg |thumb|Benzinhahn]]&lt;br /&gt;
Die XZ hat einen automatischen Benzinhahn. Es gibt keine Off-Stellung. Wenn der Motor dreht erzeugt er Unterdruck am Ansaugstutzen der über den Schlauch zum Benzinhahn geführt wird. Darin sitzt eine Membrane, die das Ventil öffnet. Die Membrane ist übrigens in den Benzinhahn Servicekits enthalten und darf von Zeit zu Zeit gerne erneuert werden. Wenn sie undicht ist, zieht der Motor hierüber Falschluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Benzinhahn (das -huhn) hat 3 Stellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ON - Normalstellung ist zu und wird durch Unterdruck des Motors mittels einer Membran geöffnet. (Dazu muss der Unterdruckschlauch angeschlossen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. PRI - Offen unter Umgehung der Membran zum Vergaserfüllen nach längerem Stillstand oder Vergaserwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. RES - Wie bei ON aber auch die Reserve ca. 3 Liter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Membrane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Benzinhahn bei abgezogenem Zulauf zum Vergaser weiter tröpfeln sollte man gerne einen Blick auf die Membrane werfen bzw diese auswechseln .&lt;br /&gt;
Im schlimmsten Fall ist die Membrane undicht, erkennbar wenn die Membrane auf der &#039;&#039;Saugseite&#039;&#039; wo der kleine Unterdruckschauch angeschlossen ist auch feucht ist. Dadurch saugt der vordere Zylinder zusätzlich Sprit an und im schlimmsten Fall läuft über den Schlauch Sprit in den vorderen Zylinder. Besonders längeren Standzeiten würde das nicht auffallen. Wer schaut schon zwischendurch in den Tank ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionsbeschreibungen]][[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Tank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias&amp;diff=3428</id>
		<title>Benutzer:Carchaias</title>
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		<updated>2024-11-20T08:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Benutzer&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
==Hallo==&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXe.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXe.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXE_alt.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXE_alt.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carchaias MAC.JPG|thumb|{{:Datei:Carchaias MAC.JPG}}]] &lt;br /&gt;
[[Datei:xz9_2013.jpg|thumb|{{:Datei:xz9_2013.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xz9_2017.jpg|thumb|{{:Datei:Xz9_2017.jpg}} ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Ralf Hagenbuck, der Initiator von {{ffz}}. Ich fahre seit 2001 eine Rote {{XZ550}} {{FIN|11U050526}}, die ich selbst wieder hergestellt habe. Bekommen habe ich das Gute Stück als Leihgabe von meinem guten Kumpel Stefan, der Sie als &amp;quot;Ersatzteillager&amp;quot; für seine Eigene gekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke [http://home.versanet.de/~stefanherwig/xz_motorrad.html Stefan], dass du Sie nicht sofort geschlachtet hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung der Arbeiten, die ich seit 2001 daran schon gemacht habe:&lt;br /&gt;
* [[Vergaser]] gereinigt und abgedichtet, Membranen erneuert&lt;br /&gt;
* [[Anlasser]] überholt (bereits 2mal)&lt;br /&gt;
* [[Bremse|Bremssattel]] erneuert (gebrauchte), Beläge vorne / hinten erneuert&lt;br /&gt;
* Hauptbremszylinder vorne&lt;br /&gt;
* Stahlflex Bremsleitungen&lt;br /&gt;
* [[Lichtmaschine]] Stator und Regler erneuert (Ventilator)&lt;br /&gt;
* [[Batterie]] mehrfach&lt;br /&gt;
* [[Gabel]] überholt, zerlegt, Dichtungen, Sprengring, Wilbers Federn, Lenkkopflager (Kegelrollenlager)&lt;br /&gt;
* Lenker, Kupplungsschalter, Gummigriffe, Lenkergewichte&lt;br /&gt;
* Fußrastengummies (vorne / hinten)&lt;br /&gt;
* [[Ventile]] eingestellt&lt;br /&gt;
* Zylinderkopfdeckeldichtung&lt;br /&gt;
* [[Schwinge]] (neue Schwingenlager, Staubkappen, Lagerbuchse, Wilbers Federbein)&lt;br /&gt;
* Blinker (Miniblinker)&lt;br /&gt;
* Lacksatz (Tank, Verkleidungen) erneuert (Danke 321..meins)&lt;br /&gt;
* [[Auspuff]] erneuert (Danke Jupp)&lt;br /&gt;
* Ignitech [[TCI]] (Danke Ignitech)&lt;br /&gt;
* Sicherungskasten erneuert (Torpedo Sicherungen)&lt;br /&gt;
* Sitzbankbezug erneuert&lt;br /&gt;
* original Kennzeichenhalter entfernt und durch Eigenbau ersetzt (Hella Kennzeichenleuchte)&lt;br /&gt;
* Kunststoffschutzblech hinten entfernt und das darunterliegende Stahlschutzblech aufgearbeitet&lt;br /&gt;
* [[Airbox]] Luftklappenaufhängung erneuert&lt;br /&gt;
* [[Zündung|Zündkabel und Kerzenstecker]] erneuert, Kerzen durch IX Kerzen ersetzt&lt;br /&gt;
* [[Ansaugstutzen]] (Die Dinger zwischen Vergaser und Motor) ersetzt durch größere&lt;br /&gt;
* diverse Schläuche&lt;br /&gt;
* [[Tachometer]] ersetzt, Drehzahlmesser repariert und ersetzt&lt;br /&gt;
* Seitenständer entfernt&lt;br /&gt;
* Einen [[Gepäck]]träger baue ich bei Bedarf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg|thumb|{{:Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2015 habe ich noch die {{FIN|11U052805}} mit Verkleidung - meine [[Benutzer:Carchaias/Projekte/N°2|N°2]]. Es war ein Scheunenfund mit sehr wenig km und wurde im Grunde komplett überarbeitet. Es ist ein richtiges Motorrad daraus geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den {{XZ550}}en habe ich noch zwei andere [[:Datei:AndereBikes.jpg|Bikes]] gebaut.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
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		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Benutzer:Carchaias&amp;diff=3427</id>
		<title>Benutzer:Carchaias</title>
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		<updated>2024-11-20T08:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Benutzer&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
==Hallo==&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXe.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXe.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RalfsIXE_alt.jpg|thumb|{{:Datei:RalfsIXE_alt.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carchaias MAC.JPG|thumb|{{:Datei:Carchaias MAC.JPG}}]] &lt;br /&gt;
[[Datei:xz9_2013.jpg|thumb|{{:Datei:xz9_2013.jpg}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xz9_2017.jpg|thumb|{{:Datei:Xz9_2017.jpg}} ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Ralf Hagenbuck, der Initiator von {{ffz}}. Ich fahre seit 2001 eine Rote {{XZ550}} {{FIN|11U050526}}, die ich selbst wieder hergestellt habe. Bekommen habe ich das Gute Stück als Leihgabe von meinem guten Kumpel Stefan, der Sie als &amp;quot;Ersatzteillager&amp;quot; für seine Eigene gekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke [http://home.versanet.de/~stefanherwig/xz_motorrad.html Stefan], dass du Sie nicht sofort geschlachtet hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung der Arbeiten, die ich seit 2001 daran schon gemacht habe:&lt;br /&gt;
* [[Vergaser]] gereinigt und abgedichtet, Membranen erneuert&lt;br /&gt;
* [[Anlasser]] überholt (bereits 2mal)&lt;br /&gt;
* [[Bremse|Bremssattel]] erneuert (gebrauchte), Beläge vorne / hinten erneuert&lt;br /&gt;
* Hauptbremszylinder vorne&lt;br /&gt;
* Stahlflex Bremsleitungen&lt;br /&gt;
* [[Lichtmaschine]] Stator und Regler erneuert (Ventilator)&lt;br /&gt;
* [[Batterie]] mehrfach&lt;br /&gt;
* [[Gabel]] überholt, zerlegt, Dichtungen, Sprengring, Wilbers Federn, Lenkkopflager (Kegelrollenlager)&lt;br /&gt;
* Lenker, Kupplungsschalter, Gummigriffe, Lenkergewichte&lt;br /&gt;
* Fußrastengummies (vorne / hinten)&lt;br /&gt;
* [[Ventile]] eingestellt&lt;br /&gt;
* Zylinderkopfdeckeldichtung&lt;br /&gt;
* [[Schwinge]] (neue Schwingenlager, Staubkappen, Lagerbuchse, Wilbers Federbein)&lt;br /&gt;
* Blinker (Miniblinker)&lt;br /&gt;
* Lacksatz (Tank, Verkleidungen) erneuert (Danke 321..meins)&lt;br /&gt;
* [[Auspuff]] erneuert (Danke Jupp)&lt;br /&gt;
* Ignitech [[TCI]] (Danke Ignitech)&lt;br /&gt;
* Sicherungskasten erneuert (Torpedo Sicherungen)&lt;br /&gt;
* Sitzbankbezug erneuert&lt;br /&gt;
* original Kennzeichenhalter entfernt und durch Eigenbau ersetzt (Hella Kennzeichenleuchte)&lt;br /&gt;
* Kunststoffschutzblech hinten entfernt und das darunterliegende Stahlschutzblech aufgearbeitet&lt;br /&gt;
* [[Airbox]] Luftklappenaufhängung erneuert&lt;br /&gt;
* [[Zündung|Zündkabel und Kerzenstecker]] erneuert, Kerzen durch IX Kerzen ersetzt&lt;br /&gt;
* [[Ansaugstutzen]] (Die Dinger zwischen Vergaser und Motor) ersetzt durch größere&lt;br /&gt;
* diverse Schläuche&lt;br /&gt;
* [[Tachometer]] ersetzt, Drehzahlmesser repariert und ersetzt&lt;br /&gt;
* Seitenständer entfernt&lt;br /&gt;
* Einen [[Gepäck]]träger baue ich bei Bedarf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg|thumb|{{:Datei:Das erste Bild von No2- 2015-03-23 19-49.jpg}}]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2015 habe ich noch die {{FIN|11U052805}} mit Verkleidung - meine [[Benutzer:Carchaias/Projekte/N°2|N°2]]. Es war ein Scheunenfund mit sehr wenig km und wurde im Grunde komplett überarbeitet. Es ist ein richtiges Motorrad daraus geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den {{XZ550}}en habe ich noch zwei andere [[:Datei:AndereBikes.jpg|Bikes]] gebaut.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
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		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2024-11-20T08:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.KopfIcon {&lt;br /&gt;
float: right;&lt;br /&gt;
width: 90px;&lt;br /&gt;
height: 50px;&lt;br /&gt;
position: relative;&lt;br /&gt;
margin-left: 1px;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Tabelle {&lt;br /&gt;
border-color: white; &lt;br /&gt;
border-width: 2px; &lt;br /&gt;
border-style: solid;&lt;br /&gt;
background-color: #ffffff;&lt;br /&gt;
text-align: left; &lt;br /&gt;
line-height: 150%;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ConfirmEdit QuestyCaptcha -- on Create Account */&lt;br /&gt;
.htmlform-tip + .mw-htmlform-field-HTMLInfoField { &lt;br /&gt;
    color:green;&lt;br /&gt;
    font-weight:bold;&lt;br /&gt;
    font-style:italic;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ConfirmEdit QuestyCaptcha -- on Edit page + add a URL */&lt;br /&gt;
label[for=wpCaptchaWord] {&lt;br /&gt;
    color:green;&lt;br /&gt;
    font-weight:bold;&lt;br /&gt;
    font-style:italic;&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
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		<updated>2024-11-20T08:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.KopfIcon {&lt;br /&gt;
float: right;&lt;br /&gt;
width: 90px;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Tabelle {&lt;br /&gt;
border-color: white; &lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ConfirmEdit QuestyCaptcha -- on Create Account */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
/* ConfirmEdit QuestyCaptcha -- on Edit page + add a URL */&lt;br /&gt;
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		<author><name>Carchaias</name></author>
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		<updated>2024-11-20T08:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.KopfIcon {&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Tabelle {&lt;br /&gt;
border-color: white; &lt;br /&gt;
border-width: 2px; &lt;br /&gt;
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text-align: left; &lt;br /&gt;
line-height: 150%;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
/* ConfirmEdit QuestyCaptcha -- on Create Account */&lt;br /&gt;
.htmlform-tip + .mw-htmlform-field-HTMLInfoField { color:red; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ConfirmEdit QuestyCaptcha -- on Edit page + add a URL */&lt;br /&gt;
label[for=wpCaptchaWord] {&lt;br /&gt;
    color:green;&lt;br /&gt;
    font-weight:bold;&lt;br /&gt;
    font-size:150%;&lt;br /&gt;
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}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser&amp;diff=3412</id>
		<title>Vergaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Vergaser&amp;diff=3412"/>
		<updated>2024-09-16T09:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Grundsätzliche Funktion */  Der angebene Linnk ist leider nicht mehr erreichbar. Daher Beitrag gelöscht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Vergaserbatterie der XZ ist wie Vieles einzigartig. Es ist nicht bekannt, dass ein anderes Motorrad in dieser Zeit mit einem derartigen Vergasertyp bestückt gewesen wäre. Möglicherweise wird man eher bei Autos fündig. Fallstromvergaser mit Drosselklappe sind hier &amp;quot;usus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Fehlerauswirkungen, wie [[Motor nimmt schlecht Gas an]] oder [[Motor ruckelt]] werden oftmals voreilig dem Vergaser  zugeordnet. Man muss jedoch etwas genauer hinsehen. Es gibt eine ganze Reihe Fehler, die so etwas verursachen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Neuerwerbungen lohnt ein Blick in den Zerstäuber. Die Unterschiede zwischen den Motorisierungen sind in diesem [http://www.xz550.de/tp3/fileadmin/xz-tipps/xz-50-oder-64ps-die%20unterschiede.pdf Link] dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch ein schönes Video für den [https://youtu.be/RMkxjHpggd4 Vergaserausbau bei YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehlerursachen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergaser offen 2.jpg|miniatur|rechts|{{:Datei:Vergaser offen 2.jpg}}]]&lt;br /&gt;
* [[Vergaser reinigen|Vergaser verschmutzt, verstopft, Ablagerungen]]&lt;br /&gt;
* Vergaser nicht richtig eingestellt [[Vergaser  einstellen]]&lt;br /&gt;
* [[Vergaser undicht|Undichtigkeiten, Membranen]]&lt;br /&gt;
* Feder der Schwimmernadelventile korrodiert. &lt;br /&gt;
* [[Vergaser läuft über]] &lt;br /&gt;
* [http://www.xz550.de/tp3/fileadmin/xz-tipps/xz-50-oder-64ps-die%20unterschiede.pdf Falsche Düsen, Klappen oder Venturibestückung]&lt;br /&gt;
: {{Aus dem Forum|Subject= jetzt passt&#039;s |Author=dieter  |Date=30.06.13 19:23  |Text= &lt;br /&gt;
also meine 1. hat jetzt 50ps mit dem richtigen vergaser 125er klappe, bedüsung passt und sie läuft gut! meine 2. hat jetzt auch den richtigen vergaser für 64ps mit 120er klappe und korrekter bedüsung, auch sie läuft rund! beide sind auch mit den &amp;quot;falschen&amp;quot; vergasern gelaufen, naja mehr schlecht als recht, ich rate jedem der sich nicht absolut sicher ist und probleme in diese richtung hat nachzusehen welchen vergaser er auf seinem motor drauf hat! wenn man die zugstange für die drosselklappen am vorderen vergaser aushängt kann man die drosselklappe umdrehen und von oben (luftfilter geöffnet) sehen welche grösse sie haben 125 für 50ps oder 120er für 64 ps!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Ob die Vergaser falsch zusammengebaut wurden oder ob Teile fehlen kann man mit Hilfe der Teileliste {{Teileliste|B-10}} prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drosselklappenwellendichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drosselklappenwellen sind gegenüber dem Vergasergehäuse je mit zwei [[Vergaser undicht|v-förmigen Nutringen abgedichtet]]. Wenn diese verschlissen sind, kann darüber Falschluft gezogen werden. Auf der Teileliste {{Teileliste|B-10}} oder im Werkstatthandbuch finden diese Teile keine Erwähnung, daher bleiben sie oft unentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaueres zeigt ein [http://vimeo.com/70672209 Video] aus dem [http://ridersofvision.net/rovforum/index.php?topic=14802.0 US Forum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ersatzteile===&lt;br /&gt;
* Dichtungen 4 Stück&lt;br /&gt;
:* 256-14997-00-00 SEAL  $3.95 bei boats.net&lt;br /&gt;
:* [http://www.cmsnl.com/products/seal_2561499700/#.Ui2DmT_LJDU 256-14997-00]    SEAL  €2.50 bei cmsnl.com&lt;br /&gt;
:* bei Yamaha kosten sie auch etwa €2,50&lt;br /&gt;
* Schrauben 4 Stück&lt;br /&gt;
:* M3x8, Senkkopf, Oval, Kreuzschlitz (Phillips), VA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergaser anschliessen ==&lt;br /&gt;
Manch einer mag Probleme bekommen all die vielen  Schläuche wieder richtig an den Vergaser und das Ansaugsystem anzuschliessen. Der folgende Beitrag sollte helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus dem Forum|Subject= Alles lesen!   |Author= Tom S. |Date= 22.01.14 17:35|Text= Hallo Andre,&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Also nochmal der Richtigkeit halber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Benzinschlauch vom Benzinhuhn zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Benzinschlauch-T-Stück von der Benzinpumpe zu den   Vergasern.&lt;br /&gt;
# Der kleine 90°Schlauch vom vorderen Vergaser zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Dünner Benzinschlauch vom hinteren Vergaser rechts am vorderen vorbei zum Anschluß vorne am Vergaser.&lt;br /&gt;
# Belüftungsschläuche oben links an den Vergasern Richtung Hauptständer.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch der Ablaß-/Überlauföffnung der Schwimmerkammer an der linken Seite der Vergaser.&lt;br /&gt;
# Ablaufschlauch der Schwimmerkammern links vom vorderen Vergaser zum Hauptständer.&lt;br /&gt;
# Unterdruckschlauch vom vorderen Ansaugstutzen rechts zur Benzinpumpe.&lt;br /&gt;
# Unterdruckschlauch vom vorderen Ansaugstutzen links zum Benzinhuhn.&lt;br /&gt;
# Blindstopfen am hintern Ansaugstutzen.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch links vom vorderen Zylinderkopf zur vorderen Kammer der YICS-Box.&lt;br /&gt;
# Verbindungsschlauch rechts vom hinteren Zylinderkopf zur hinteren Kammer der YICS-Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ablaß-/Überlauföffnung kommt Benzin:&lt;br /&gt;
Ohne Motorlauf kann es eine undichte Ablaßschraube sein da der Konus der Schraube im Gehäuse abdichtet und nicht der O-Ring.&lt;br /&gt;
Mit Motorlauf oder Benzinhuhn auf PRE-Stellung ist es ein offenes Schwimmernadelventil.&lt;br /&gt;
Bei verschließen oder hochleiten der Ablaufleitung läuft der Sprit in den Ansaugtrakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Tom S.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel sucht Autor|Ein paar Bilder mit Nummern, passend zu der obigen Liste wären nicht schlecht.}}[[Kategorie:Vergaser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3411</id>
		<title>Ventile einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3411"/>
		<updated>2024-08-27T12:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Texte aus der Übersetzung des Haynes Reparaturhandbuch von K. Ampssler, Bilder teilweise von XZT... &lt;br /&gt;
Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.xz550.info Original-Datei] Ventile einstellen (PDF) aus den Technik Tipps auf [http://www.xz550.de http://www.xz550.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die XZ ist mit Ventil-Tassenstößeln ausgerüstet. Durch Unterlegen von Shims (Distanzscheiben) wird bei diesem System das Ventilspiel eingestellt, dafür werden ein Spezialwerkzeug und die jeweiligen Shims benötigt. Sollten die Zahlen auf den Shims ( Ventileinstellplättchen) nicht mehr sichtbar sein , genügt es sie mit einem Messschieber ( wer hat , Mikrometerschraube) auf ihre Materialdicke zu checken. 250 bedeutet er hat eine Materialstärke von 2,5 mm u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen sie vor Beginn der eigentlichen Arbeit die komplette Anleitung sorgfältig durch, so kann im Voraus geplant und eventuelle Probleme vermeiden werden. &lt;br /&gt;
Wenn sie unsicher sind, gehen sie besser zu einem renommierten Händler und lassen dort die [[Ventile]] einstellen. Denn durch falsches Ventilspiel können kapitale Motorschäden entstehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ventilspiel prüfen und einstellen == &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Ventilspiel (kalter Motor)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einlassventile || 0.11 ~ 0.15mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslassventile || 0,16 ~ 0,20mm &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Maschine muss dafür kalt sein. Sie sollte über Nacht gestanden haben. Entfernen Sie den Tank, das Gummiband vom Luftfilter und den Belüftungsschlauch vom vorderen Zylinder. Den hinteren Belüftungsschlauch vom Luftfilter abnehmen, dann die Schellen der Ansaugstutzen lockern und den Luftfilterkasten abheben. Vergaseröffnungen mit einem sauberen Tuch abdecken um Fremdkörper fernzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Den Plastikkühlerschutz abnehmen (4 Schrauben) und die Kühlerschrauben entfernen. Der Kühler braucht nicht entfernt zu werden, nur die linke Seite nach vorne ziehen und festbinden. Die rechte Seite und die Schläuche bleiben dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Plastik-Luftleitstück und das rechte Rahmenrohr (Anm.: muss nicht) entfernen. Beide Zündkabel ausstecken und die Zündkerzen entfernen. Beide Zylinderkopfdeckel abschrauben (4 Schrauben). Nicht die [[Nockenwelle]]n-Ölstopfen verlieren wenn die Deckel vom Kopf gehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Den rechteckigen Deckel und den Kontrollstopfen vom linken Motorgehäuse abnehmen. Eine 14 mm Nuss mit Ratsche auf die Rotorschraube stecken und die Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen, bis die T-Marke im Fenster mit der Indexmarke am Gehäuse übereinstimmt. Dann die Nocken für den vorderen Zylinder prüfen. Wenn sie nach oben zeigen, (kein Druck auf die Stößel), dann ist der vordere Kolben am oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. (nur vorderer Zylinder). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Fühlerlehren mit verschiedenen Stärken zwischen [[Nockenwelle]] und Stößel schieben um das Spiel zu messen. (die Shims sind in mm angegeben, deshalb metrische Fühlerlehren verwenden). Die Stärke, die gerade noch ohne Kraftaufwand dazwischen passt, ist das gemessene Spiel in mm. Die gemessenen Werte für jedes Ventil auf das [[:Datei:Hilfsblatt Ventile einstellen.png|Hilfsblatt zum Ventile einstellen]] notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn die Werte innerhalb des zulässigen Bereichs sind, ist keine weitere Aktion notwendig. Wenn einer der Werte außerhalb des angegebenen Bereichs sind, müssen die Shims durch dickere oder dünnere ersetzt werden. Der nächste Schritt ist, die korrekten Stärken für die Shims des Frontzylinders zu bestimmen. Ist das getan, müssen die Spiele und die Shimstärken für den hinteren Zylinder bestimmt werden. Dann genügt eine Fahrt zum YAMAHA Händler, um die nötigen Shims zu kaufen und die Einstellprozedur abzuschließen. Wenn die Nockenspitzen nicht nach oben zeigen, die Kurbelwelle im Gegenuhrzeigersinn eine ganze Umdrehung (360°) drehen und die Marken wie vorher beschrieben einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Die Stößel im vorderen Zylinderkopf so drehen, dass die  Nuten sich gegenüber und Richtung Zylindermitte stehen. Suchen Sie die Nockenwellenkennzeichnung (I =  Einlass, E = Auslass), die nach oben zeigen müssen. Drehen der Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn bis die Kennzeichnung, die in die gegenüberliegende Seite  gegossen ist, 180° von der 1. Marke sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. [[Datei:Ventileinstellwerkzeug.jpg|mini]]  &lt;br /&gt;
Das Ventilwerkzeug über der Auslasswelle mit der Körnermarkierung  bei der nun sichtbaren  Kennzeichnung anbringen. Der Werkzeugkamm muss zwischen die Stößel greifen und die Werkzeugschulter auf die Stößel drücken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Sicherstellen, dass die Werkzeugschultern nicht auf die Shims drücken. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen und das Werkzeug drückt die Stößel leicht runter. Achtgeben, dass das Werkzeug nicht die Dichtflächen der Zylinderkopfdeckel berührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Die Shims können nun von den Auslassventilstößeln genommen werden. Ein Blechstreifen oder kleinen Schraubenzieher durch den Schlitz und unter einen der Shims stecken dann mit einer Zange herausnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Die Shimgröße ist auf die Rückseite eingeätzt. Schreiben Sie diese auf das &#039;&#039;Hilfsblatt zum Ventile einstellen&#039;&#039;. Wenn die Nummer unlesbar ist, messen Sie die Dicke mit einer Mikrometerschraube. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. Dann den anderen Auslassventil-Shim entnehmen und die Shimgröße notieren. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Drehen Sie nicht an der Kurbelwelle ohne eingebaute Shims, sonst entstehen Schäden an der Nockenwelle und am Stößel.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn drehen, um das Ventilwerkzeug zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Schritt 8 – 11 wiederholen, um die Shimgrößen der  Einlassventile des vorderen Zylinders festzustellen. Die Größen auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen notieren und die Shims wieder einbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Drehen Sie die Kurbelwelle um 290° im Gegenuhrzeigersinn und richten Sie die 2T-Marke mit der Markierung am Gehäusefenster aus. Prüfen der Nockenspitzen des hinteren Zylinders: Wenn sie nach oben zeigen, (ohne Druck auf den Stößeln), dann ist der hintere Kolben auf seinem oberen Totpunkt (OT) des Kompressionstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Schritt 5 - 13 wiederholen, um das Ventilspiel und die Shimgrößen für den hinteren Zylinder zu ermitteln. Notieren Sie die Werte auch auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Jetzt sollte auf dem Blatt die Zeilen Ventilspiel und Altes Plättchen ausgefüllt sein. Dann machen Sie ein X durch die jeweiligen Ventile, die keiner Einstellung bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_berechnen_Beispiel.png|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
17. Schauen Sie in der Shimgrößenliste (für Ein- und Auslass) und bestimmen Sie, welche Größen benötigt werden, um die übrigen Ventile einzustellen. Suchen Sie das gemessene Spiel für das jeweilige Ventil in der vertikalen Spalte auf der linken Seite und das eingebaute Shim desselben Ventils in der horizontalen Reihe am Kopf der Liste. Lesen Sie quer vom Spiel und senkrecht von der Shimgröße die benötigte Größe ab. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, der eingebaut werden muss. Um das gewünschte Spiel zu erhalten. Notieren Sie die Werte in Ihrer Liste und wiederholen Sie den Vorgang für die restlichen Ventile. Passen Sie auf, dass Sie die Ventile nicht verwechseln! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Sind die erforderlichen Shimgrößen ermittelt, untersuchen Sie die eingebauten Größen, um festzustellen, ob nicht einige einfach getauscht werden können. Die restlichen müssen dann neu gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Versuchen Sie nicht, die Shims abzuschleifen. Sie werden dadurch unbrauchbar. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Nachdem Sie die erforderlichen Shims gekauft und eingebaut haben, überprüfen Sie das Ventilspiel erneut nach der beschriebenen Methode. Denken Sie daran, die Shims immer mit der Nummer nach unten zu installieren und nie die Kurbelwelle zu drehen ohne die eingebauten Shims. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Vor dem erneuten Überprüfen des Ventilspiels drehen Sie die Kurbelwelle ein paar Mal durch, damit sich die neuen Shims setzen können. Notieren Sie das Ventilspiel nach dem Einbau, so können Sie sehen, wie schnell und bis zu welchem Maß sie sich verändern. Sie können dann die künftigen Prüfintervalle verlängern oder verkürzen nach Bedarf. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Stellen Sie sicher, dass die Nockenwellen-Ölstopfen am Platz sitzen und prüfen Sie die Dichtungen auf Beschädigung. Dann installieren Sie die Zylinderkopfdeckel wieder. Beachten Sie, dass der Deckel mit dem großen Entlüftungsschlauch am hinteren Zylinder eingebaut werden muss. Ziehen Sie die Schrauben kreuzweise gleichmäßig fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Installieren Sie die restlichen Teile in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau. Das rechte Rahmenrohr mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment festziehen. Starten Sie den Motor und achten Sie auf Ölverlust an den Zylinderkopfdeckeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_01.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_02.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shim Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventilspiel_aufschreiben.png|thumb|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den richtigen Shim ausfindig zu machen, schauen Sie in die vertikalen Spalte für das gemessene Spiel {{Farbe|green|(grün)}} und in der horizontalen Reihe für das eingebaute Shim {{Farbe|orange|(gelb)}}. Nun Verlängert man die entsprechende Spalte und Reihe bis sie sich treffen. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, das eingebaut werden muss, um das gewünschte Spiel zu erhalten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das gemessene Ventilspiel beträgt  0,34 mm &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das eingelegte Plättchen hat die Nummer 250  (2,5 mm)&lt;br /&gt;
Also muss der Shim 250 gegen einen mit der Nummer 270 getauscht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shim Größenliste==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_Tabellen.png|center|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfsblatt zum Ventile einstellen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilfsblatt_Ventile_einstellen.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3410</id>
		<title>Ventile einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3410"/>
		<updated>2024-08-27T12:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Texte aus der Übersetzung des Haynes Reparaturhandbuch von K. Ampssler, Bilder teilweise von XZT... &lt;br /&gt;
Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.xz550.de Original-Datei] Ventile einstellen (PDF) aus den Technik Tipps auf [http://www.xz550.de http://www.xz550.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die XZ ist mit Ventil-Tassenstößeln ausgerüstet. Durch Unterlegen von Shims (Distanzscheiben) wird bei diesem System das Ventilspiel eingestellt, dafür werden ein Spezialwerkzeug und die jeweiligen Shims benötigt. Sollten die Zahlen auf den Shims ( Ventileinstellplättchen) nicht mehr sichtbar sein , genügt es sie mit einem Messschieber ( wer hat , Mikrometerschraube) auf ihre Materialdicke zu checken. 250 bedeutet er hat eine Materialstärke von 2,5 mm u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen sie vor Beginn der eigentlichen Arbeit die komplette Anleitung sorgfältig durch, so kann im Voraus geplant und eventuelle Probleme vermeiden werden. &lt;br /&gt;
Wenn sie unsicher sind, gehen sie besser zu einem renommierten Händler und lassen dort die [[Ventile]] einstellen. Denn durch falsches Ventilspiel können kapitale Motorschäden entstehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ventilspiel prüfen und einstellen == &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Ventilspiel (kalter Motor)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einlassventile || 0.11 ~ 0.15mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslassventile || 0,16 ~ 0,20mm &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Maschine muss dafür kalt sein. Sie sollte über Nacht gestanden haben. Entfernen Sie den Tank, das Gummiband vom Luftfilter und den Belüftungsschlauch vom vorderen Zylinder. Den hinteren Belüftungsschlauch vom Luftfilter abnehmen, dann die Schellen der Ansaugstutzen lockern und den Luftfilterkasten abheben. Vergaseröffnungen mit einem sauberen Tuch abdecken um Fremdkörper fernzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Den Plastikkühlerschutz abnehmen (4 Schrauben) und die Kühlerschrauben entfernen. Der Kühler braucht nicht entfernt zu werden, nur die linke Seite nach vorne ziehen und festbinden. Die rechte Seite und die Schläuche bleiben dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Plastik-Luftleitstück und das rechte Rahmenrohr (Anm.: muss nicht) entfernen. Beide Zündkabel ausstecken und die Zündkerzen entfernen. Beide Zylinderkopfdeckel abschrauben (4 Schrauben). Nicht die [[Nockenwelle]]n-Ölstopfen verlieren wenn die Deckel vom Kopf gehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Den rechteckigen Deckel und den Kontrollstopfen vom linken Motorgehäuse abnehmen. Eine 14 mm Nuss mit Ratsche auf die Rotorschraube stecken und die Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen, bis die T-Marke im Fenster mit der Indexmarke am Gehäuse übereinstimmt. Dann die Nocken für den vorderen Zylinder prüfen. Wenn sie nach oben zeigen, (kein Druck auf die Stößel), dann ist der vordere Kolben am oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. (nur vorderer Zylinder). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Fühlerlehren mit verschiedenen Stärken zwischen [[Nockenwelle]] und Stößel schieben um das Spiel zu messen. (die Shims sind in mm angegeben, deshalb metrische Fühlerlehren verwenden). Die Stärke, die gerade noch ohne Kraftaufwand dazwischen passt, ist das gemessene Spiel in mm. Die gemessenen Werte für jedes Ventil auf das [[:Datei:Hilfsblatt Ventile einstellen.png|Hilfsblatt zum Ventile einstellen]] notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn die Werte innerhalb des zulässigen Bereichs sind, ist keine weitere Aktion notwendig. Wenn einer der Werte außerhalb des angegebenen Bereichs sind, müssen die Shims durch dickere oder dünnere ersetzt werden. Der nächste Schritt ist, die korrekten Stärken für die Shims des Frontzylinders zu bestimmen. Ist das getan, müssen die Spiele und die Shimstärken für den hinteren Zylinder bestimmt werden. Dann genügt eine Fahrt zum YAMAHA Händler, um die nötigen Shims zu kaufen und die Einstellprozedur abzuschließen. Wenn die Nockenspitzen nicht nach oben zeigen, die Kurbelwelle im Gegenuhrzeigersinn eine ganze Umdrehung (360°) drehen und die Marken wie vorher beschrieben einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Die Stößel im vorderen Zylinderkopf so drehen, dass die  Nuten sich gegenüber und Richtung Zylindermitte stehen. Suchen Sie die Nockenwellenkennzeichnung (I =  Einlass, E = Auslass), die nach oben zeigen müssen. Drehen der Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn bis die Kennzeichnung, die in die gegenüberliegende Seite  gegossen ist, 180° von der 1. Marke sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. [[Datei:Ventileinstellwerkzeug.jpg|mini]]  &lt;br /&gt;
Das Ventilwerkzeug über der Auslasswelle mit der Körnermarkierung  bei der nun sichtbaren  Kennzeichnung anbringen. Der Werkzeugkamm muss zwischen die Stößel greifen und die Werkzeugschulter auf die Stößel drücken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Sicherstellen, dass die Werkzeugschultern nicht auf die Shims drücken. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen und das Werkzeug drückt die Stößel leicht runter. Achtgeben, dass das Werkzeug nicht die Dichtflächen der Zylinderkopfdeckel berührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Die Shims können nun von den Auslassventilstößeln genommen werden. Ein Blechstreifen oder kleinen Schraubenzieher durch den Schlitz und unter einen der Shims stecken dann mit einer Zange herausnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Die Shimgröße ist auf die Rückseite eingeätzt. Schreiben Sie diese auf das &#039;&#039;Hilfsblatt zum Ventile einstellen&#039;&#039;. Wenn die Nummer unlesbar ist, messen Sie die Dicke mit einer Mikrometerschraube. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. Dann den anderen Auslassventil-Shim entnehmen und die Shimgröße notieren. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Drehen Sie nicht an der Kurbelwelle ohne eingebaute Shims, sonst entstehen Schäden an der Nockenwelle und am Stößel.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn drehen, um das Ventilwerkzeug zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Schritt 8 – 11 wiederholen, um die Shimgrößen der  Einlassventile des vorderen Zylinders festzustellen. Die Größen auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen notieren und die Shims wieder einbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Drehen Sie die Kurbelwelle um 290° im Gegenuhrzeigersinn und richten Sie die 2T-Marke mit der Markierung am Gehäusefenster aus. Prüfen der Nockenspitzen des hinteren Zylinders: Wenn sie nach oben zeigen, (ohne Druck auf den Stößeln), dann ist der hintere Kolben auf seinem oberen Totpunkt (OT) des Kompressionstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Schritt 5 - 13 wiederholen, um das Ventilspiel und die Shimgrößen für den hinteren Zylinder zu ermitteln. Notieren Sie die Werte auch auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Jetzt sollte auf dem Blatt die Zeilen Ventilspiel und Altes Plättchen ausgefüllt sein. Dann machen Sie ein X durch die jeweiligen Ventile, die keiner Einstellung bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_berechnen_Beispiel.png|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
17. Schauen Sie in der Shimgrößenliste (für Ein- und Auslass) und bestimmen Sie, welche Größen benötigt werden, um die übrigen Ventile einzustellen. Suchen Sie das gemessene Spiel für das jeweilige Ventil in der vertikalen Spalte auf der linken Seite und das eingebaute Shim desselben Ventils in der horizontalen Reihe am Kopf der Liste. Lesen Sie quer vom Spiel und senkrecht von der Shimgröße die benötigte Größe ab. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, der eingebaut werden muss. Um das gewünschte Spiel zu erhalten. Notieren Sie die Werte in Ihrer Liste und wiederholen Sie den Vorgang für die restlichen Ventile. Passen Sie auf, dass Sie die Ventile nicht verwechseln! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Sind die erforderlichen Shimgrößen ermittelt, untersuchen Sie die eingebauten Größen, um festzustellen, ob nicht einige einfach getauscht werden können. Die restlichen müssen dann neu gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Versuchen Sie nicht, die Shims abzuschleifen. Sie werden dadurch unbrauchbar. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Nachdem Sie die erforderlichen Shims gekauft und eingebaut haben, überprüfen Sie das Ventilspiel erneut nach der beschriebenen Methode. Denken Sie daran, die Shims immer mit der Nummer nach unten zu installieren und nie die Kurbelwelle zu drehen ohne die eingebauten Shims. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Vor dem erneuten Überprüfen des Ventilspiels drehen Sie die Kurbelwelle ein paar Mal durch, damit sich die neuen Shims setzen können. Notieren Sie das Ventilspiel nach dem Einbau, so können Sie sehen, wie schnell und bis zu welchem Maß sie sich verändern. Sie können dann die künftigen Prüfintervalle verlängern oder verkürzen nach Bedarf. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Stellen Sie sicher, dass die Nockenwellen-Ölstopfen am Platz sitzen und prüfen Sie die Dichtungen auf Beschädigung. Dann installieren Sie die Zylinderkopfdeckel wieder. Beachten Sie, dass der Deckel mit dem großen Entlüftungsschlauch am hinteren Zylinder eingebaut werden muss. Ziehen Sie die Schrauben kreuzweise gleichmäßig fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Installieren Sie die restlichen Teile in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau. Das rechte Rahmenrohr mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment festziehen. Starten Sie den Motor und achten Sie auf Ölverlust an den Zylinderkopfdeckeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_01.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_02.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shim Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventilspiel_aufschreiben.png|thumb|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den richtigen Shim ausfindig zu machen, schauen Sie in die vertikalen Spalte für das gemessene Spiel {{Farbe|green|(grün)}} und in der horizontalen Reihe für das eingebaute Shim {{Farbe|orange|(gelb)}}. Nun Verlängert man die entsprechende Spalte und Reihe bis sie sich treffen. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, das eingebaut werden muss, um das gewünschte Spiel zu erhalten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das gemessene Ventilspiel beträgt  0,34 mm &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das eingelegte Plättchen hat die Nummer 250  (2,5 mm)&lt;br /&gt;
Also muss der Shim 250 gegen einen mit der Nummer 270 getauscht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shim Größenliste==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_Tabellen.png|center|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfsblatt zum Ventile einstellen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilfsblatt_Ventile_einstellen.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3409</id>
		<title>Ventile einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3409"/>
		<updated>2024-08-27T12:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Texte aus der Übersetzung des Haynes Reparaturhandbuch von K. Ampssler, Bilder teilweise von XZT... &lt;br /&gt;
Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xz550.de/XZ_Dokumente/xz-ventile-einstellen.pdf Original-Datei] Ventile einstellen (PDF) aus den Technik Tipps auf [http://www.xz550.de http://www.xz550.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die XZ ist mit Ventil-Tassenstößeln ausgerüstet. Durch Unterlegen von Shims (Distanzscheiben) wird bei diesem System das Ventilspiel eingestellt, dafür werden ein Spezialwerkzeug und die jeweiligen Shims benötigt. Sollten die Zahlen auf den Shims ( Ventileinstellplättchen) nicht mehr sichtbar sein , genügt es sie mit einem Messschieber ( wer hat , Mikrometerschraube) auf ihre Materialdicke zu checken. 250 bedeutet er hat eine Materialstärke von 2,5 mm u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen sie vor Beginn der eigentlichen Arbeit die komplette Anleitung sorgfältig durch, so kann im Voraus geplant und eventuelle Probleme vermeiden werden. &lt;br /&gt;
Wenn sie unsicher sind, gehen sie besser zu einem renommierten Händler und lassen dort die [[Ventile]] einstellen. Denn durch falsches Ventilspiel können kapitale Motorschäden entstehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ventilspiel prüfen und einstellen == &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Ventilspiel (kalter Motor)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einlassventile || 0.11 ~ 0.15mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslassventile || 0,16 ~ 0,20mm &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Maschine muss dafür kalt sein. Sie sollte über Nacht gestanden haben. Entfernen Sie den Tank, das Gummiband vom Luftfilter und den Belüftungsschlauch vom vorderen Zylinder. Den hinteren Belüftungsschlauch vom Luftfilter abnehmen, dann die Schellen der Ansaugstutzen lockern und den Luftfilterkasten abheben. Vergaseröffnungen mit einem sauberen Tuch abdecken um Fremdkörper fernzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Den Plastikkühlerschutz abnehmen (4 Schrauben) und die Kühlerschrauben entfernen. Der Kühler braucht nicht entfernt zu werden, nur die linke Seite nach vorne ziehen und festbinden. Die rechte Seite und die Schläuche bleiben dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Plastik-Luftleitstück und das rechte Rahmenrohr (Anm.: muss nicht) entfernen. Beide Zündkabel ausstecken und die Zündkerzen entfernen. Beide Zylinderkopfdeckel abschrauben (4 Schrauben). Nicht die [[Nockenwelle]]n-Ölstopfen verlieren wenn die Deckel vom Kopf gehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Den rechteckigen Deckel und den Kontrollstopfen vom linken Motorgehäuse abnehmen. Eine 14 mm Nuss mit Ratsche auf die Rotorschraube stecken und die Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen, bis die T-Marke im Fenster mit der Indexmarke am Gehäuse übereinstimmt. Dann die Nocken für den vorderen Zylinder prüfen. Wenn sie nach oben zeigen, (kein Druck auf die Stößel), dann ist der vordere Kolben am oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. (nur vorderer Zylinder). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Fühlerlehren mit verschiedenen Stärken zwischen [[Nockenwelle]] und Stößel schieben um das Spiel zu messen. (die Shims sind in mm angegeben, deshalb metrische Fühlerlehren verwenden). Die Stärke, die gerade noch ohne Kraftaufwand dazwischen passt, ist das gemessene Spiel in mm. Die gemessenen Werte für jedes Ventil auf das [[:Datei:Hilfsblatt Ventile einstellen.png|Hilfsblatt zum Ventile einstellen]] notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn die Werte innerhalb des zulässigen Bereichs sind, ist keine weitere Aktion notwendig. Wenn einer der Werte außerhalb des angegebenen Bereichs sind, müssen die Shims durch dickere oder dünnere ersetzt werden. Der nächste Schritt ist, die korrekten Stärken für die Shims des Frontzylinders zu bestimmen. Ist das getan, müssen die Spiele und die Shimstärken für den hinteren Zylinder bestimmt werden. Dann genügt eine Fahrt zum YAMAHA Händler, um die nötigen Shims zu kaufen und die Einstellprozedur abzuschließen. Wenn die Nockenspitzen nicht nach oben zeigen, die Kurbelwelle im Gegenuhrzeigersinn eine ganze Umdrehung (360°) drehen und die Marken wie vorher beschrieben einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Die Stößel im vorderen Zylinderkopf so drehen, dass die  Nuten sich gegenüber und Richtung Zylindermitte stehen. Suchen Sie die Nockenwellenkennzeichnung (I =  Einlass, E = Auslass), die nach oben zeigen müssen. Drehen der Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn bis die Kennzeichnung, die in die gegenüberliegende Seite  gegossen ist, 180° von der 1. Marke sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. [[Datei:Ventileinstellwerkzeug.jpg|mini]]  &lt;br /&gt;
Das Ventilwerkzeug über der Auslasswelle mit der Körnermarkierung  bei der nun sichtbaren  Kennzeichnung anbringen. Der Werkzeugkamm muss zwischen die Stößel greifen und die Werkzeugschulter auf die Stößel drücken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Sicherstellen, dass die Werkzeugschultern nicht auf die Shims drücken. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen und das Werkzeug drückt die Stößel leicht runter. Achtgeben, dass das Werkzeug nicht die Dichtflächen der Zylinderkopfdeckel berührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Die Shims können nun von den Auslassventilstößeln genommen werden. Ein Blechstreifen oder kleinen Schraubenzieher durch den Schlitz und unter einen der Shims stecken dann mit einer Zange herausnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Die Shimgröße ist auf die Rückseite eingeätzt. Schreiben Sie diese auf das &#039;&#039;Hilfsblatt zum Ventile einstellen&#039;&#039;. Wenn die Nummer unlesbar ist, messen Sie die Dicke mit einer Mikrometerschraube. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. Dann den anderen Auslassventil-Shim entnehmen und die Shimgröße notieren. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Drehen Sie nicht an der Kurbelwelle ohne eingebaute Shims, sonst entstehen Schäden an der Nockenwelle und am Stößel.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn drehen, um das Ventilwerkzeug zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Schritt 8 – 11 wiederholen, um die Shimgrößen der  Einlassventile des vorderen Zylinders festzustellen. Die Größen auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen notieren und die Shims wieder einbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Drehen Sie die Kurbelwelle um 290° im Gegenuhrzeigersinn und richten Sie die 2T-Marke mit der Markierung am Gehäusefenster aus. Prüfen der Nockenspitzen des hinteren Zylinders: Wenn sie nach oben zeigen, (ohne Druck auf den Stößeln), dann ist der hintere Kolben auf seinem oberen Totpunkt (OT) des Kompressionstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Schritt 5 - 13 wiederholen, um das Ventilspiel und die Shimgrößen für den hinteren Zylinder zu ermitteln. Notieren Sie die Werte auch auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Jetzt sollte auf dem Blatt die Zeilen Ventilspiel und Altes Plättchen ausgefüllt sein. Dann machen Sie ein X durch die jeweiligen Ventile, die keiner Einstellung bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_berechnen_Beispiel.png|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
17. Schauen Sie in der Shimgrößenliste (für Ein- und Auslass) und bestimmen Sie, welche Größen benötigt werden, um die übrigen Ventile einzustellen. Suchen Sie das gemessene Spiel für das jeweilige Ventil in der vertikalen Spalte auf der linken Seite und das eingebaute Shim desselben Ventils in der horizontalen Reihe am Kopf der Liste. Lesen Sie quer vom Spiel und senkrecht von der Shimgröße die benötigte Größe ab. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, der eingebaut werden muss. Um das gewünschte Spiel zu erhalten. Notieren Sie die Werte in Ihrer Liste und wiederholen Sie den Vorgang für die restlichen Ventile. Passen Sie auf, dass Sie die Ventile nicht verwechseln! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Sind die erforderlichen Shimgrößen ermittelt, untersuchen Sie die eingebauten Größen, um festzustellen, ob nicht einige einfach getauscht werden können. Die restlichen müssen dann neu gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Versuchen Sie nicht, die Shims abzuschleifen. Sie werden dadurch unbrauchbar. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Nachdem Sie die erforderlichen Shims gekauft und eingebaut haben, überprüfen Sie das Ventilspiel erneut nach der beschriebenen Methode. Denken Sie daran, die Shims immer mit der Nummer nach unten zu installieren und nie die Kurbelwelle zu drehen ohne die eingebauten Shims. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Vor dem erneuten Überprüfen des Ventilspiels drehen Sie die Kurbelwelle ein paar Mal durch, damit sich die neuen Shims setzen können. Notieren Sie das Ventilspiel nach dem Einbau, so können Sie sehen, wie schnell und bis zu welchem Maß sie sich verändern. Sie können dann die künftigen Prüfintervalle verlängern oder verkürzen nach Bedarf. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Stellen Sie sicher, dass die Nockenwellen-Ölstopfen am Platz sitzen und prüfen Sie die Dichtungen auf Beschädigung. Dann installieren Sie die Zylinderkopfdeckel wieder. Beachten Sie, dass der Deckel mit dem großen Entlüftungsschlauch am hinteren Zylinder eingebaut werden muss. Ziehen Sie die Schrauben kreuzweise gleichmäßig fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Installieren Sie die restlichen Teile in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau. Das rechte Rahmenrohr mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment festziehen. Starten Sie den Motor und achten Sie auf Ölverlust an den Zylinderkopfdeckeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_01.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_02.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shim Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventilspiel_aufschreiben.png|thumb|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den richtigen Shim ausfindig zu machen, schauen Sie in die vertikalen Spalte für das gemessene Spiel {{Farbe|green|(grün)}} und in der horizontalen Reihe für das eingebaute Shim {{Farbe|orange|(gelb)}}. Nun Verlängert man die entsprechende Spalte und Reihe bis sie sich treffen. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, das eingebaut werden muss, um das gewünschte Spiel zu erhalten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das gemessene Ventilspiel beträgt  0,34 mm &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das eingelegte Plättchen hat die Nummer 250  (2,5 mm)&lt;br /&gt;
Also muss der Shim 250 gegen einen mit der Nummer 270 getauscht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shim Größenliste==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_Tabellen.png|center|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfsblatt zum Ventile einstellen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilfsblatt_Ventile_einstellen.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3408</id>
		<title>Ventile einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3408"/>
		<updated>2024-08-27T12:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: /* Ventilspiel prüfen und einstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Texte aus der Übersetzung des Haynes Reparaturhandbuch von K. Ampssler, Bilder teilweise von XZT... &lt;br /&gt;
Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xz550.de/XZ_Dokumente/xz-ventile-einstellen.pdf Original-Datei] Ventile einstellen (PDF) aus den Technik Tipps auf http://www.xz550.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die XZ ist mit Ventil-Tassenstößeln ausgerüstet. Durch Unterlegen von Shims (Distanzscheiben) wird bei diesem System das Ventilspiel eingestellt, dafür werden ein Spezialwerkzeug und die jeweiligen Shims benötigt. Sollten die Zahlen auf den Shims ( Ventileinstellplättchen) nicht mehr sichtbar sein , genügt es sie mit einem Messschieber ( wer hat , Mikrometerschraube) auf ihre Materialdicke zu checken. 250 bedeutet er hat eine Materialstärke von 2,5 mm u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen sie vor Beginn der eigentlichen Arbeit die komplette Anleitung sorgfältig durch, so kann im Voraus geplant und eventuelle Probleme vermeiden werden. &lt;br /&gt;
Wenn sie unsicher sind, gehen sie besser zu einem renommierten Händler und lassen dort die [[Ventile]] einstellen. Denn durch falsches Ventilspiel können kapitale Motorschäden entstehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ventilspiel prüfen und einstellen == &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Ventilspiel (kalter Motor)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einlassventile || 0.11 ~ 0.15mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslassventile || 0,16 ~ 0,20mm &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Maschine muss dafür kalt sein. Sie sollte über Nacht gestanden haben. Entfernen Sie den Tank, das Gummiband vom Luftfilter und den Belüftungsschlauch vom vorderen Zylinder. Den hinteren Belüftungsschlauch vom Luftfilter abnehmen, dann die Schellen der Ansaugstutzen lockern und den Luftfilterkasten abheben. Vergaseröffnungen mit einem sauberen Tuch abdecken um Fremdkörper fernzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Den Plastikkühlerschutz abnehmen (4 Schrauben) und die Kühlerschrauben entfernen. Der Kühler braucht nicht entfernt zu werden, nur die linke Seite nach vorne ziehen und festbinden. Die rechte Seite und die Schläuche bleiben dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Plastik-Luftleitstück und das rechte Rahmenrohr (Anm.: muss nicht) entfernen. Beide Zündkabel ausstecken und die Zündkerzen entfernen. Beide Zylinderkopfdeckel abschrauben (4 Schrauben). Nicht die [[Nockenwelle]]n-Ölstopfen verlieren wenn die Deckel vom Kopf gehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Den rechteckigen Deckel und den Kontrollstopfen vom linken Motorgehäuse abnehmen. Eine 14 mm Nuss mit Ratsche auf die Rotorschraube stecken und die Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen, bis die T-Marke im Fenster mit der Indexmarke am Gehäuse übereinstimmt. Dann die Nocken für den vorderen Zylinder prüfen. Wenn sie nach oben zeigen, (kein Druck auf die Stößel), dann ist der vordere Kolben am oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. (nur vorderer Zylinder). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Fühlerlehren mit verschiedenen Stärken zwischen [[Nockenwelle]] und Stößel schieben um das Spiel zu messen. (die Shims sind in mm angegeben, deshalb metrische Fühlerlehren verwenden). Die Stärke, die gerade noch ohne Kraftaufwand dazwischen passt, ist das gemessene Spiel in mm. Die gemessenen Werte für jedes Ventil auf das [[:Datei:Hilfsblatt Ventile einstellen.png|Hilfsblatt zum Ventile einstellen]] notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn die Werte innerhalb des zulässigen Bereichs sind, ist keine weitere Aktion notwendig. Wenn einer der Werte außerhalb des angegebenen Bereichs sind, müssen die Shims durch dickere oder dünnere ersetzt werden. Der nächste Schritt ist, die korrekten Stärken für die Shims des Frontzylinders zu bestimmen. Ist das getan, müssen die Spiele und die Shimstärken für den hinteren Zylinder bestimmt werden. Dann genügt eine Fahrt zum YAMAHA Händler, um die nötigen Shims zu kaufen und die Einstellprozedur abzuschließen. Wenn die Nockenspitzen nicht nach oben zeigen, die Kurbelwelle im Gegenuhrzeigersinn eine ganze Umdrehung (360°) drehen und die Marken wie vorher beschrieben einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Die Stößel im vorderen Zylinderkopf so drehen, dass die  Nuten sich gegenüber und Richtung Zylindermitte stehen. Suchen Sie die Nockenwellenkennzeichnung (I =  Einlass, E = Auslass), die nach oben zeigen müssen. Drehen der Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn bis die Kennzeichnung, die in die gegenüberliegende Seite  gegossen ist, 180° von der 1. Marke sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. [[Datei:Ventileinstellwerkzeug.jpg|mini]]  &lt;br /&gt;
Das Ventilwerkzeug über der Auslasswelle mit der Körnermarkierung  bei der nun sichtbaren  Kennzeichnung anbringen. Der Werkzeugkamm muss zwischen die Stößel greifen und die Werkzeugschulter auf die Stößel drücken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Sicherstellen, dass die Werkzeugschultern nicht auf die Shims drücken. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen und das Werkzeug drückt die Stößel leicht runter. Achtgeben, dass das Werkzeug nicht die Dichtflächen der Zylinderkopfdeckel berührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Die Shims können nun von den Auslassventilstößeln genommen werden. Ein Blechstreifen oder kleinen Schraubenzieher durch den Schlitz und unter einen der Shims stecken dann mit einer Zange herausnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Die Shimgröße ist auf die Rückseite eingeätzt. Schreiben Sie diese auf das &#039;&#039;Hilfsblatt zum Ventile einstellen&#039;&#039;. Wenn die Nummer unlesbar ist, messen Sie die Dicke mit einer Mikrometerschraube. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. Dann den anderen Auslassventil-Shim entnehmen und die Shimgröße notieren. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Drehen Sie nicht an der Kurbelwelle ohne eingebaute Shims, sonst entstehen Schäden an der Nockenwelle und am Stößel.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn drehen, um das Ventilwerkzeug zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Schritt 8 – 11 wiederholen, um die Shimgrößen der  Einlassventile des vorderen Zylinders festzustellen. Die Größen auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen notieren und die Shims wieder einbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Drehen Sie die Kurbelwelle um 290° im Gegenuhrzeigersinn und richten Sie die 2T-Marke mit der Markierung am Gehäusefenster aus. Prüfen der Nockenspitzen des hinteren Zylinders: Wenn sie nach oben zeigen, (ohne Druck auf den Stößeln), dann ist der hintere Kolben auf seinem oberen Totpunkt (OT) des Kompressionstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Schritt 5 - 13 wiederholen, um das Ventilspiel und die Shimgrößen für den hinteren Zylinder zu ermitteln. Notieren Sie die Werte auch auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Jetzt sollte auf dem Blatt die Zeilen Ventilspiel und Altes Plättchen ausgefüllt sein. Dann machen Sie ein X durch die jeweiligen Ventile, die keiner Einstellung bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_berechnen_Beispiel.png|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
17. Schauen Sie in der Shimgrößenliste (für Ein- und Auslass) und bestimmen Sie, welche Größen benötigt werden, um die übrigen Ventile einzustellen. Suchen Sie das gemessene Spiel für das jeweilige Ventil in der vertikalen Spalte auf der linken Seite und das eingebaute Shim desselben Ventils in der horizontalen Reihe am Kopf der Liste. Lesen Sie quer vom Spiel und senkrecht von der Shimgröße die benötigte Größe ab. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, der eingebaut werden muss. Um das gewünschte Spiel zu erhalten. Notieren Sie die Werte in Ihrer Liste und wiederholen Sie den Vorgang für die restlichen Ventile. Passen Sie auf, dass Sie die Ventile nicht verwechseln! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Sind die erforderlichen Shimgrößen ermittelt, untersuchen Sie die eingebauten Größen, um festzustellen, ob nicht einige einfach getauscht werden können. Die restlichen müssen dann neu gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Versuchen Sie nicht, die Shims abzuschleifen. Sie werden dadurch unbrauchbar. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Nachdem Sie die erforderlichen Shims gekauft und eingebaut haben, überprüfen Sie das Ventilspiel erneut nach der beschriebenen Methode. Denken Sie daran, die Shims immer mit der Nummer nach unten zu installieren und nie die Kurbelwelle zu drehen ohne die eingebauten Shims. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Vor dem erneuten Überprüfen des Ventilspiels drehen Sie die Kurbelwelle ein paar Mal durch, damit sich die neuen Shims setzen können. Notieren Sie das Ventilspiel nach dem Einbau, so können Sie sehen, wie schnell und bis zu welchem Maß sie sich verändern. Sie können dann die künftigen Prüfintervalle verlängern oder verkürzen nach Bedarf. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Stellen Sie sicher, dass die Nockenwellen-Ölstopfen am Platz sitzen und prüfen Sie die Dichtungen auf Beschädigung. Dann installieren Sie die Zylinderkopfdeckel wieder. Beachten Sie, dass der Deckel mit dem großen Entlüftungsschlauch am hinteren Zylinder eingebaut werden muss. Ziehen Sie die Schrauben kreuzweise gleichmäßig fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Installieren Sie die restlichen Teile in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau. Das rechte Rahmenrohr mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment festziehen. Starten Sie den Motor und achten Sie auf Ölverlust an den Zylinderkopfdeckeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_01.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_02.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shim Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventilspiel_aufschreiben.png|thumb|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den richtigen Shim ausfindig zu machen, schauen Sie in die vertikalen Spalte für das gemessene Spiel {{Farbe|green|(grün)}} und in der horizontalen Reihe für das eingebaute Shim {{Farbe|orange|(gelb)}}. Nun Verlängert man die entsprechende Spalte und Reihe bis sie sich treffen. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, das eingebaut werden muss, um das gewünschte Spiel zu erhalten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das gemessene Ventilspiel beträgt  0,34 mm &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das eingelegte Plättchen hat die Nummer 250  (2,5 mm)&lt;br /&gt;
Also muss der Shim 250 gegen einen mit der Nummer 270 getauscht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shim Größenliste==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_Tabellen.png|center|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfsblatt zum Ventile einstellen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilfsblatt_Ventile_einstellen.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carchaias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3407</id>
		<title>Ventile einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://xz550.info/wiki/index.php?title=Ventile_einstellen&amp;diff=3407"/>
		<updated>2024-08-23T18:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carchaias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Texte aus der Übersetzung des Haynes Reparaturhandbuch von K. Ampssler, Bilder teilweise von XZT... &lt;br /&gt;
Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xz550.de/XZ_Dokumente/xz-ventile-einstellen.pdf Original-Datei] Ventile einstellen (PDF) aus den Technik Tipps auf http://www.xz550.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die XZ ist mit Ventil-Tassenstößeln ausgerüstet. Durch Unterlegen von Shims (Distanzscheiben) wird bei diesem System das Ventilspiel eingestellt, dafür werden ein Spezialwerkzeug und die jeweiligen Shims benötigt. Sollten die Zahlen auf den Shims ( Ventileinstellplättchen) nicht mehr sichtbar sein , genügt es sie mit einem Messschieber ( wer hat , Mikrometerschraube) auf ihre Materialdicke zu checken. 250 bedeutet er hat eine Materialstärke von 2,5 mm u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen sie vor Beginn der eigentlichen Arbeit die komplette Anleitung sorgfältig durch, so kann im Voraus geplant und eventuelle Probleme vermeiden werden. &lt;br /&gt;
Wenn sie unsicher sind, gehen sie besser zu einem renommierten Händler und lassen dort die [[Ventile]] einstellen. Denn durch falsches Ventilspiel können kapitale Motorschäden entstehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ventilspiel prüfen und einstellen == &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Ventilspiel (kalter Motor)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einlassventile || 0.11 ~ 0.15mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslassventile || 0,16 ~ 0,20mm &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Maschine muss dafür kalt sein. Sie sollte über Nacht gestanden haben. Entfernen Sie den Tank, das Gummiband vom Luftfilter und den Belüftungsschlauch vom vorderen Zylinder. Den hinteren Belüftungsschlauch vom Luftfilter abnehmen, dann die Schellen der Ansaugstutzen lockern und den Luftfilterkasten abheben. Vergaseröffnungen mit einem sauberen Tuch abdecken um Fremdkörper fernzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Den Plastikkühlerschutz abnehmen (4 Schrauben) und die Kühlerschrauben entfernen. Der Kühler braucht nicht entfernt zu werden, nur die linke Seite nach vorne ziehen und festbinden. Die rechte Seite und die Schläuche bleiben dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Plastik-Luftleitstück und das rechte Rahmenrohr (Anm.: muss nicht) entfernen. Beide Zündkabel ausstecken und die Zündkerzen entfernen. Beide Zylinderkopfdeckel abschrauben (4 Schrauben). Nicht die [[Nockenwelle]]n-Ölstopfen verlieren wenn die Deckel vom Kopf gehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Den rechteckigen Deckel und den Kontrollstopfen vom linken Motorgehäuse abnehmen. Eine 14 mm Nuss mit Ratsche auf die Rotorschraube stecken und die Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen, bis die T-Marke im Fenster mit der Indexmarke am Gehäuse übereinstimmt. Dann die Nocken für den vorderen Zylinder prüfen. Wenn sie nach oben zeigen, (kein Druck auf die Stößel), dann ist der vordere Kolben am oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. (nur vorderer Zylinder). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Fühlerlehren mit verschiedenen Stärken zwischen [[Nockenwelle]] und Stößel schieben um das Spiel zu messen. (die Shims sind in mm angegeben, deshalb metrische Fühlerlehren verwenden). Die Stärke, die gerade noch ohne Kraftaufwand dazwischen passt, ist das gemessene Spiel in mm. Die gemessenen Werte für jedes Ventil auf das [[:Datei:Hilfsblatt Ventile einstellen.png|Hilfsblatt zum Ventile einstellen]] notieren. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
6. Wenn die Werte innerhalb des zulässigen Bereichs sind, ist keine weitere Aktion notwendig. Wenn einer der Werte außerhalb des angegebenen Bereichs sind, müssen die Shims durch dickere oder dünnere ersetzt werden. Der nächste Schritt ist, die korrekten Stärken für die Shims des Frontzylinders zu bestimmen. Ist das getan, müssen die Spiele und die Shimstärken für den hinteren Zylinder bestimmt werden. Dann genügt eine Fahrt zum YAMAHA Händler, um die nötigen Shims zu kaufen und die Einstellprozedur abzuschließen. Wenn die Nockenspitzen nicht nach oben zeigen, die Kurbelwelle im Gegenuhrzeigersinn eine ganze Umdrehung (360°) drehen und die Marken wie vorher beschrieben einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Die Stößel im vorderen Zylinderkopf so drehen, dass die  Nuten sich gegenüber und Richtung Zylindermitte stehen. Suchen Sie die Nockenwellenkennzeichnung (I =  Einlass, E = Auslass), die nach oben zeigen müssen. Drehen der Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn bis die Kennzeichnung, die in die gegenüberliegende Seite  gegossen ist, 180° von der 1. Marke sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  Das Ventilwerkzeug über der Auslasswelle mit der Körnermarkierung  bei der nun sichtbaren  Kennzeichnung anbringen. Der Werkzeugkamm muss zwischen die Stößel greifen und die Werkzeugschulter auf die Stößel drücken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Sicherstellen, dass die Werkzeugschultern nicht auf die Shims drücken. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Kurbelwelle langsam im Gegenuhrzeigersinn drehen und das Werkzeug drückt die Stößel leicht runter. Achtgeben, dass das Werkzeug nicht die Dichtflächen der Zylinderkopfdeckel berührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Die Shims können nun von den Auslassventilstößeln genommen werden. Ein Blechstreifen oder kleinen Schraubenzieher durch den Schlitz und unter einen der Shims stecken dann mit einer Zange herausnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Die Shimgröße ist auf die Rückseite eingeätzt. Schreiben Sie diese auf das &#039;&#039;Hilfsblatt zum Ventile einstellen&#039;&#039;. Wenn die Nummer unlesbar ist, messen Sie die Dicke mit einer Mikrometerschraube. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. Dann den anderen Auslassventil-Shim entnehmen und die Shimgröße notieren. Shim mit der Nummer nach unten in den Stößel zurücklegen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Drehen Sie nicht an der Kurbelwelle ohne eingebaute Shims, sonst entstehen Schäden an der Nockenwelle und am Stößel.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Kurbelwelle langsam im Uhrzeigersinn drehen, um das Ventilwerkzeug zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Schritt 8 – 11 wiederholen, um die Shimgrößen der  Einlassventile des vorderen Zylinders festzustellen. Die Größen auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen notieren und die Shims wieder einbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Drehen Sie die Kurbelwelle um 290° im Gegenuhrzeigersinn und richten Sie die 2T-Marke mit der Markierung am Gehäusefenster aus. Prüfen der Nockenspitzen des hinteren Zylinders: Wenn sie nach oben zeigen, (ohne Druck auf den Stößeln), dann ist der hintere Kolben auf seinem oberen Totpunkt (OT) des Kompressionstaktes und das Ventilspiel kann geprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Schritt 5 - 13 wiederholen, um das Ventilspiel und die Shimgrößen für den hinteren Zylinder zu ermitteln. Notieren Sie die Werte auch auf das Hilfsblatt zum Ventile einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Jetzt sollte auf dem Blatt die Zeilen Ventilspiel und Altes Plättchen ausgefüllt sein. Dann machen Sie ein X durch die jeweiligen Ventile, die keiner Einstellung bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_berechnen_Beispiel.png|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
17. Schauen Sie in der Shimgrößenliste (für Ein- und Auslass) und bestimmen Sie, welche Größen benötigt werden, um die übrigen Ventile einzustellen. Suchen Sie das gemessene Spiel für das jeweilige Ventil in der vertikalen Spalte auf der linken Seite und das eingebaute Shim desselben Ventils in der horizontalen Reihe am Kopf der Liste. Lesen Sie quer vom Spiel und senkrecht von der Shimgröße die benötigte Größe ab. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, der eingebaut werden muss. Um das gewünschte Spiel zu erhalten. Notieren Sie die Werte in Ihrer Liste und wiederholen Sie den Vorgang für die restlichen Ventile. Passen Sie auf, dass Sie die Ventile nicht verwechseln! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Sind die erforderlichen Shimgrößen ermittelt, untersuchen Sie die eingebauten Größen, um festzustellen, ob nicht einige einfach getauscht werden können. Die restlichen müssen dann neu gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorsicht: Versuchen Sie nicht, die Shims abzuschleifen. Sie werden dadurch unbrauchbar. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Nachdem Sie die erforderlichen Shims gekauft und eingebaut haben, überprüfen Sie das Ventilspiel erneut nach der beschriebenen Methode. Denken Sie daran, die Shims immer mit der Nummer nach unten zu installieren und nie die Kurbelwelle zu drehen ohne die eingebauten Shims. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Vor dem erneuten Überprüfen des Ventilspiels drehen Sie die Kurbelwelle ein paar Mal durch, damit sich die neuen Shims setzen können. Notieren Sie das Ventilspiel nach dem Einbau, so können Sie sehen, wie schnell und bis zu welchem Maß sie sich verändern. Sie können dann die künftigen Prüfintervalle verlängern oder verkürzen nach Bedarf. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Stellen Sie sicher, dass die Nockenwellen-Ölstopfen am Platz sitzen und prüfen Sie die Dichtungen auf Beschädigung. Dann installieren Sie die Zylinderkopfdeckel wieder. Beachten Sie, dass der Deckel mit dem großen Entlüftungsschlauch am hinteren Zylinder eingebaut werden muss. Ziehen Sie die Schrauben kreuzweise gleichmäßig fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Installieren Sie die restlichen Teile in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau. Das rechte Rahmenrohr mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment festziehen. Starten Sie den Motor und achten Sie auf Ölverlust an den Zylinderkopfdeckeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_01.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventileinstellwerkzeug_02.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shim Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventilspiel_aufschreiben.png|thumb|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den richtigen Shim ausfindig zu machen, schauen Sie in die vertikalen Spalte für das gemessene Spiel {{Farbe|green|(grün)}} und in der horizontalen Reihe für das eingebaute Shim {{Farbe|orange|(gelb)}}. Nun Verlängert man die entsprechende Spalte und Reihe bis sie sich treffen. Das Kästchen an dieser Stelle enthält die Größe des Shims, das eingebaut werden muss, um das gewünschte Spiel zu erhalten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das gemessene Ventilspiel beträgt  0,34 mm &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das eingelegte Plättchen hat die Nummer 250  (2,5 mm)&lt;br /&gt;
Also muss der Shim 250 gegen einen mit der Nummer 270 getauscht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shim Größenliste==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shim_Tabellen.png|center|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfsblatt zum Ventile einstellen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilfsblatt_Ventile_einstellen.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motor]][[Kategorie:Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2024-08-23T18:25:55Z</updated>

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